Präzise Dosierung ist entscheidend

Interview mit Nicolas Göhr, Junior Marketing und Sales der Alltech Dosieranlagen GmbH

Die Alltech Dosieranlagen GmbH kombiniert Tradition mit Innovation und bietet ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen, die sowohl qualitativ hochwertig als auch nachhaltig sind. Die gesamte Produktion findet in Deutschland statt, was für die Qualität und Zuverlässigkeit der Produkte spricht. „Wir sind stolz darauf, dass unsere Anlagen ausschließlich in Weingarten gefertigt werden“, betont Junior Marketing und Sales Nicolas Göhr.

Innovationskraft im Fokus

Alltech hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte in der Produktentwicklung erzielt. Besonders hervorzuheben ist die Einführung einer intelligenten Steuerung für die bewährten FKM-Dosierpumpen. „Früher war die Pumpe manuell einstellbar, jetzt können wir sie digital steuern und überwachen, was die Genauigkeit, Effizienz und Sicherheit erheblich verbessert“, so Nicolas Göhr.

Krisensichere Branche

Trotz der Herausforderungen der letzten Jahre, einschließlich der Coronapandemie, ist die Nachfrage nach Alltech-Produkten stetig gestiegen. „Viele unserer Kunden sind in der Wasseraufbereitung tätig, und diese Branche hat sich als relativ krisensicher erwiesen“, erklärt Nicolas Göhr. Die steigenden Anforderungen an die Abwasseraufbereitung bieten zudem Wachstumschancen.

Nachhaltige Lösungen

Nachhaltigkeit ist für Alltech nicht nur ein Schlagwort, sondern ein integraler Bestandteil der Unter­nehmens­philosophie. „Wir sind als WHG-Fachbetrieb zertifiziert und legen großen Wert auf umweltfreundliche Lösungen“, erklärt Nicolas Göhr. Die Produkte von Alltech tragen aktiv zur Reduzierung von Umweltbelastungen bei, indem sie effiziente Dosierungssysteme bereitstellen, die den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und Ressourcen schonen.

Internationales Potenzial

Alltech ist auch international aktiv. „Etwa 50% unserer Kunden kommen aus dem Ausland, insbesondere aus Ländern wie Österreich, der Schweiz und verschiedenen osteuropäischen Staaten“, berichtet Nicolas Göhr. Diese internationale Ausrichtung eröffnet neue Märkte und Möglichkeiten für zukünftiges Wachstum. „Wir sehen großes Potenzial in der Abwasseraufbereitung und werden weiterhin in innovative Technologien investieren“, schließt er.

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