Webcode:

Um einen Artikel aus dem Print-Magazin online zu lesen, geben Sie bitte nachfolgend den Webcode ein, der im Magazin unter dem Artikel zu finden ist.

https://www.getdigital.de - Gadgets und mehr für Computerfreaks

Bezahlbarer Wohnraum in der Region Köln

Portrait

Die GWG Wohnungsgesellschaft ist bereits seit über 70 Jahren im Bereich der Wohnungsverwaltung und Betreuung tätig. Mittlerweile reicht das Portfolio des Unternehmens vom Einfamilienhaus bis zu mehrgeschossigen Immobilien mit bis zu zwölf Wohneinheiten.

„Unsere Wohnungen sind kein Einheitsbrei, sondern wir bieten ganz unterschiedliche Objekte für jeden Geschmack und für jedes Budget an“, sagt Geschäftsführer Achim Leirich. „Eine weitere Besonderheit unserer Gesellschaft ist, dass unser Wohnraum wirklich bezahlbar ist, und die Mieter erhalten dabei einen kompletten Service inklusive einem eigenen Hausmeisterservice und der Pflege der Grünanlagen.“

Mehr als 70 Jahre Erfahrung

Die Wohnungsgesellschaft wurde 1940 als Gebietskörperschaft im Raum Köln gegründet, um den Wohnungsbau nach dem Zweiten Weltkrieg zu etablieren. Das Unternehmen begann nach der Währungsumstellung im Jahr 1948 mit der ersten Bautätigkeit und war maßgeblich am Wiederaufbau in der Region beteiligt.

Mit der Umfirmierung zur GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH Rhein-Erft wurde die Gesellschaft das größte kommunale Wohnungsunternehmen in der Region und ist es bis heute geblieben. Die Gesellschafter der GWG, die insgesamt 50 Mitarbeiter beschäftigt, sind heute die Städte Köln, Frechen und Pulheim, die Stadtwerke Hürth und Wesseling sowie die Kreissparkasse Köln.

Zeitgemässe Immobilien

Die Wohnbestände der GWG befinden sich in Pulheim, Frechen, Erftstadt, Hürth und Wesseling sowie in Stadtteilen im Süden und Westen Kölns. „Unsere Objekte liegen alle im Speckgürtel von Köln“, fasst Achim Leirich zusammen.

„Unser Wohnraum ist bezahlbar und die Mieter erhalten dabei einen kompletten Service.“ Achim Leirich Geschäftsführer

Das Unternehmen ist nicht nur für die Vermietung, sondern auch für die Verwaltung der Wohnung zuständig. Nach jedem Mieterwechsel werden sämtliche Wohnungen komplett renoviert und saniert und so auf einen zeitgemäßen Standard gebracht.

Derzeit werden vor allem die älteren Bestände komplett saniert oder aber abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Außerdem werden aktuell an zwei Standorten in Hürth und Wesseling insgesamt 20 neue Objekte geplant, von denen zehn in den nächsten Jahren fertiggestellt werden sollen.

„Unsere Neubauten werden mit regenerativen Energien geplant“, so der Geschäftsführer. „Eines unserer Mietobjekte hat außerdem auch jetzt schon eine Tiefgarage mit Ladesäulen für Elektrofahrzeuge.“

Ausgewählte Mieter

Die Wohnungen der GWG sind bei den Mietern sehr beliebt. Alle Interessierten müssen sich schriftlich für eine Wohnung bei der Gesellschaft bewerben und werden anschließend zu einem persönlichen Gespräch eingeladen.

„Für uns ist es wichtig, den Bewerber persönlich kennen zu lernen und uns einen eigenen Eindruck zu machen“, bemerkt Achim Leirich. „Außerdem bekommen die Mieter von uns regelmäßig Fragebögen, um sicherzustellen, dass sie wirklich zufrieden mit den Objekten sind.“

Diese wissen das sehr zu schätzen und bei den größeren Wohneinheiten gibt es Mieter, die bereits mehr als 30 Jahre in den Immobilien der Gesellschaft wohnen.

Engagement für dieMitarbeiter

Entscheidend für den langjährigen Erfolg der GWG sind nicht nur die bezahlbaren Wohnungen, sondern auch die engagierte Belegschaft. Bei der Führung der Mitarbeiter legt das Management besonders großen Wert auf die Bedürfnisse seiner Arbeitnehmer. Zum Beispiel bietet das Unternehmen ein Gesundheitsmanagement an, zu dem eine kostenlose Mitgliedschaft im Fitnessclub, regelmäßige Fitnesschecks sowie regelmäßige Besuche eines Physiotherapeuten gehören.

„Durch diese Maßnahmen soll die Motivation der Mitarbeiter gestärkt werden und ganz wichtig ist uns auch, dass sich die Belegschaft wohl fühlt“, so Achim Leirich. „Schließlich wollen wir auch in Zukunft gemeinsam alles dafür tun, dass die Bewohner in der Region Köln einen Platz zum Leben haben.“

Bewerten Sie diesen Artikel
TOP