Energie ist abstrakt, ihre Folgen sind es nicht. Preise schwanken, Märkte reagieren nervös, Entscheidungen wirken lange nach. Andreas Clor spricht im Interview mit Wirtschaftsforum über Verantwortung in volatilen Zeiten, über Produkte, die mitdenken müssen, und über ein Unternehmen, das lieber erklärt als verspricht. Ein Gespräch über Vertrauen, Tempo und die Kunst, Komplexität beherrschbar zu machen.
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„Verlässlichkeit zeigt sich nicht im Prospekt, sondern in der Krise“
In einer Wirtschaftswelt, die von digitaler Transformation und stetig steigendem Kostendruck geprägt ist, stehen IT-Verantwortliche und Geschäftsführer vor einer permanenten Herausforderung: Wie lassen sich technologische Innovationen vorantreiben, ohne das Budget zu sprengen? Softwarelizenzen, insbesondere von marktführenden Anbietern, stellen dabei oft einen der größten Posten dar. Doch während viele Unternehmen diesen Kostenblock als gegeben hinnehmen, etabliert sich eine ebenso intelligente wie nachhaltige Alternative am Markt: der Handel mit gebrauchter Software. Dieser Ansatz ist weit mehr als eine simple Sparmaßnahme – er ist ein strategischer Hebel zur Optimierung von IT-Investitionen, der finanzielle Freiräume für das Kerngeschäft schafft und die Ressourceneffizienz signifikant erhöht.
Wer mit Andreas Hurt spricht, merkt schnell: Hier redet keiner in IT-Schablonen. Sondern ein Praktiker, seit 28 Jahren im Unternehmen. Ein Gespräch über Bodenhaftung im Dreiländereck, über Managed Services statt Stückwerk – und darüber, warum am Ende doch der Mensch wichtiger ist als jede Cloud.
Regulatorische Anforderungen, wachsender Datenbedarf und komplexe Marktbedingungen prägen die Finanzbranche. Die CredaRate Solutions GmbH aus Köln hat sich in diesem Umfeld als Spezialist für Ratingverfahren und ESG-Scoring etabliert. Im Gespräch erklärt Geschäftsführer Dr. Thomas Siwik, wie das Unternehmen seit 2007 gewachsen ist, welche Rolle Krisenzeiten spielen und wie Automatisierung und KI die Zukunft des Ratinggeschäfts verändern.
Digitale Effizienz ist kein abstraktes Zukunftsthema, das nur einige wenige Unternehmen betrifft. Es handelt sich um einen wichtigen Wettbewerbsfaktor, der für alle Firmen unterschiedlicher Art und Größe infrage kommt. Durch die Digitalisierung lassen sich nicht nur diverse Geschäftsprozesse automatisieren oder Kommunikationswege abkürzen. Auch interne Abläufe lassen sich geschickt vereinfachen. Im Fokus steht zudem ein wichtiger Punkt: der Aufbau des eigenen Webauftritts. Diese Aufgabe wird häufig verkannt. Dabei trägt eine strukturierte und optimierte Webseite dazu bei, den Kundenstamm auszubauen, mehr Gewinn zu generieren und diverse Prozesse zu erleichtern.
Dauerhafte Unsicherheit, steigende Komplexität und technologischer Wandel verändern die Anforderungen an Unternehmen grundlegend. Die Implement Consulting Group begegnet diesen Herausforderungen mit einem menschenzentrierten Ansatz und einer Abgrenzung zu klassischen Beratungsmodellen. Nina Möller, Managing Partnerin und Leiterin von Implement Deutschland, gibt Einblick in Aufbau, Kultur und strategische Ausrichtung.
Seit über 130 Jahren ist Juwelier Burck eine Institution in Friedberg. Doch wer hinter die glänzenden Schaufenster blickt, entdeckt weit mehr als ein klassisches Fachgeschäft. Sue van Bömmel, die vor über 20 Jahren aus dem Investmentbanking in das Familienunternehmen eintrat, hat das Portfolio um eine entscheidende Facette erweitert: hochwertige Edelsteine als wertbeständiges Investment. Im Gespräch mit Wirtschaftsforum erklärt sie, warum Sachwerte gerade in Krisenzeiten boomen, wie aus Erbstücken moderne Schätze werden und warum der Einzelhandel Mut zur Veränderung braucht.
Die Bedeutung der Cybersicherheit in der Geschäftswelt nimmt stetig zu, da Bedrohungen immer raffinierter werden. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Strategien anzupassen, um diesen Risiken zu begegnen. Dabei spielen innovative Technologien eine entscheidende Rolle.
Der deutsche Mittelstand ist das Rückgrat der Wirtschaft, doch ein hartnäckiges Problem bedroht sein Fundament: der Fachkräftemangel. Insbesondere in ländlichen und regionalen Gebieten wird der Wettbewerb um qualifizierte Talente immer intensiver. Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind exzellente Arbeitgeber mit starken Werten und hervorragenden Entwicklungschancen, bleiben für potenzielle Bewerber jedoch unsichtbar. Die Lösung liegt nicht in höheren Gehältern allein, sondern in einer strategischen Neuausrichtung. Die zentrale Herausforderung lautet: Fachkräftemangel regional lösen: Wie digitales Employer Branding kleine Unternehmen für Talente attraktiv macht. Es ist an der Zeit, die eigene Arbeitgebermarke gezielt im digitalen Raum zu formen und die verborgenen Stärken für die richtigen Kandidaten sichtbar zu machen.
Im digitalen Zeitalter hat sich das Verhalten von Konsumenten fundamental gewandelt. Kaufentscheidungen werden heute nicht mehr primär durch klassische Werbung beeinflusst, sondern durch einen langen Rechercheprozess, der online beginnt, Informationen bündelt und Preise vergleichbar macht. Diese Transformation hat weitreichende Konsequenzen für Unternehmen, Markenführung und Handelsstrategien.
Das Wirtschafts- und Handelsbüro Hongkong, Berlin (HKETO Berlin) nahm an der Konferenz Frankfurt Digital Finance teil, die vom 11. bis 12. Februar in Frankfurt am Main stattfand. Dort stellte das HKETO Berlin die einzigartigen Vorteile Hongkongs als internationales Finanzzentrum vor.
Erstmals steuert ein GPT Modell einen realen biologischen Versuchsaufbau in einer geschlossenen Feedbackschleife, entwirft eigenständig Experimentreihen, lässt sie automatisiert ausführen und optimiert auf Basis realer Messdaten die Prozessparameter. In der Kooperation von OpenAI und Ginkgo Bioworks konnte so die zellfreie Proteinsynthese signifikant kostengünstiger gestaltet werden. Die Demonstration markiert einen strukturellen Wandel: KI agiert nicht länger nur als Assistenzsystem, sondern übernimmt operative Verantwortung innerhalb einer vollständig integrierten Forschungsarchitektur aus Sprachmodell, Validierungsschicht und Robotiklabor.
Ein effizienter Werkzeugbeschaffungsprozess ist ein zentraler Erfolgsfaktor für eine wettbewerbsfähige Fertigung. Durch klar strukturierte Abläufe, standardisierte Prozesse und transparente Informationsflüsse lassen sich Durchlaufzeiten verkürzen, Kosten senken und Versorgungsengpässe vermeiden. Gleichzeitig erhöht eine transparente Werkzeugbeschaffung die Planbarkeit in der Produktion, verbessert die Nachverfolgbarkeit von Entscheidungen und schafft eine verlässliche Datenbasis für kontinuierliche Optimierungen. Genau dafür steht der Name Hoffmann Group, ein Systempartner rund um Qualitätswerkzeuge. Das Münchener Unternehmen versteht seine Lösungen als „wegweisend einfach und einfach persönlich“.
Webinar mit unserem Partner Rubrik: Wie Sie mit der Rubrik Security Cloud, Cloud Workloads und SaaS Applikationen schützen können.
Virtuelle Showrooms werden häufig als 3D-Erweiterung klassischer Produktseiten verstanden. Tatsächlich entstehen hier neue Entscheidungsräume, in denen Information räumlich organisiert, Kontext erfahrbar und Verhalten analysierbar wird. Dadurch verschiebt sich die Logik der Wertschöpfung: Nicht Reichweite und Klicks stehen im Zentrum, sondern situatives Verständnis, Vertrauen und hochwertige Intent-Signale.