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Mittelstand: Viele Familienunternehmen sichern derzeit lieber ab als zu expandieren

Viele mittelständische Familienunternehmen in Deutschland bewerten ihren wirtschaftlichen Erfolg mittlerweile anders als in der Vergangenheit. Vor der Pandemie standen für sie oft Expansion und Internationalisierung im Mittelpunkt. Heute sind jedoch Stabilität, Eigenkapital und belastbare Geschäftsmodelle wesentlich wichtiger geworden. Die Gründe für diese Verschiebung bestehen unter anderem in den volatilen Energiepreisen, anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten, hohen Finanzierungskosten und den anhaltenden Problemen in den internationalen Lieferketten.

Die Zukunft transparenter Displays in intelligenten Wohnräumen

Transparente Displays entwickeln sich zunehmend von klassischen Bildschirmen zu intelligenten Medienflächen, die digitale Inhalte nahtlos in reale Räume integrieren. In Verbindung mit künstlicher Intelligenz, Echtzeit 3D und interaktiven Systemen entstehen neue Möglichkeiten für digitale Haustiere, virtuelle Aquarien, adaptive Terrarien und personalisierte Wohnumgebungen. Der Artikel analysiert, wie intelligente Living Displays künftig Wohnen, Unterhaltung und Smart Home Konzepte verändern könnten.

Modulares BCM für resiliente Organisationen: Empalis bei der WebKo der IT-Sicherheit, Thementag "BCM/Backup"

Wer heute Verantwortung für Risiko, IT oder das gesamte Geschäft trägt, benötigt belastbare Antworten auf die Frage: Wird unser Business im Wiederherstellungsfall so abgebildet, so dass wir schnellstmöglich wieder an unsere Kunden ausliefern können – und unabsehbare Verluste und ein Imageschaden verhindert werden? BCM Manager wissen: Business Resilienz basiert auf wirksamen Sicherheitskonzepten. Doch der Umgang mit realen Cyberbedrohungen, IT-Ausfälle jeglicher Art, unterbrochenen Lieferketten oder anderen physische Ereignissen erfordern eine effektive Steuerung – sowohl auf operativer als auch regularischer Ebene.

Vertrauen zerstört: Wie der Wirecard-Skandal die deutsche Finanzaufsicht verändert hat

Am 18. Juni 2020 verweigerten die Wirtschaftsprüfer von EY ihre Unterschrift unter die Bilanz eines DAX-Konzerns und lösten damit den größten Finanzskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte aus. 1,9 Milliarden Euro, die auf philippinischen Treuhandkonten liegen sollten, existierten schlicht nicht. Binnen weniger Tage verlor der Zahlungsdienstleister Wirecard nahezu seinen gesamten Börsenwert, der Vorstand wanderte in Untersuchungshaft, und mit dem Konzern stürzte auch das Vertrauen in eine ganze Aufsichtsarchitektur ein. Für Unternehmenslenker und Aufsichtsräte war der Fall mehr als eine Schlagzeile: Er warf die unbequeme Frage auf, wie ein börsennotiertes Unternehmen über Jahre hinweg Milliarden erfinden konnte, ohne dass Prüfer oder Aufseher einschritten.

Die unterschätzte Gefahr: Warum die regelmäßige Prüfung von Arbeitsmitteln Pflicht ist

Obwohl 2025 die Anzahl der Arbeitsunfälle in Deutschland laut einer Statistik der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung gegenüber dem Vorjahr um rund 24.000 Fälle gesunken ist, bleiben Arbeitsplätze mit unterschätzten Gefahren verbunden. Dementsprechend gibt es gute Gründe dafür, warum die regelmäßige Prüfung von Arbeitsmitteln Pflicht ist. Prinzipiell stellen die Vorschriften den Schutz der Beschäftigten in den Mittelpunkt. Für die Teilnahme an Lehrgängen zum UVV-Prüfer müssen Experten hohe Anforderungen erfüllen. Häufig werden Kontrollen der Ausrüstung am Arbeitsplatz insbesondere wegen Sturzrisiken und anderen speziellen Gefahren durchgeführt.

Vom Bild zur räumlichen Intelligenz. Spatial AI erfolgreich im Einsatz

Künstliche Intelligenz entwickelt sich zunehmend von der klassischen Bilderkennung hin zum räumlichen Verständnis realer Umgebungen. Neue AI Modelle ermöglichen es, aus gewöhnlichen Bildern dreidimensionale Informationen, Tiefendaten und digitale Abbilder realer Szenen zu erzeugen. Der Artikel analysiert, wie räumliche KI künftig Digital Twins, industrielle Anwendungen, Robotik, Spatial Computing und neue interaktive Systeme verändern könnte.

Programmierbare Architektur. Wenn sich Räume an unsere Wünsche anpassen

Fenster, die statt grauer Häuserfassaden plötzlich das Meer zeigen. Räume, die ihre Atmosphäre, Transparenz und Lichtstimmung dynamisch verändern. Wände, die zu intelligenten Medienflächen werden. Programmierbare Architektur könnte unsere Vorstellung von Gebäuden grundlegend verändern. Der Artikel zeigt, wie AI, Smart Glass, immersive Technologien und Spatial Computing reale Räume in adaptive Erlebniswelten verwandeln könnten.

Wettbewerbsfaktor Verpackung: Effizienz im Außer-Haus-Markt

Im Außer-Haus-Markt muss Qualität auch unterwegs bestehen. Zwischen Bestellung, Küche, Ausgabe und Transport entscheidet die Verpackung darüber, ob ein Burger saftig bleibt, Pommes knusprig ankommen und ein Salat frisch wirkt. Genau deshalb wird sie vom einfachen Verbrauchsmaterial zum echten Wettbewerbsfaktor. Wer Speisen zum Mitnehmen oder für die Lieferung anbietet, verkauft auch Temperatur, Konsistenz, Sauberkeit und ein verlässliches Esserlebnis außerhalb des Gastraums. Effiziente Verpackungslösungen helfen dabei, Abläufe zu beschleunigen, Reklamationen zu vermeiden und die Qualität bis zum ersten Biss zu sichern.

Marktwandel im Tourismus: Wie individuelle Erlebnisse die Pauschalreise ersetzen

Die Tourismusbranche befindet sich in einem fundamentalen Umbruch. Lange Zeit galt der Pauschalurlaub als Inbegriff der perfekten Ferien: planbar, kostengünstig und unkompliziert. Doch ein tiefgreifender Wertewandel bei den Reisenden stellt dieses Modell zunehmend infrage. An die Stelle von All-Inclusive-Anlagen und standardisierten Ausflugsprogrammen treten der Wunsch nach Authentizität, Nachhaltigkeit und persönlicher Entfaltung. Dieser Wandel erklärt, warum Erlebnisreisen den klassischen Pauschalurlaub ablösen. Es ist keine vorübergehende Modeerscheinung, sondern eine strukturelle Verschiebung, die von einem neuen Verständnis von Luxus und Lebensqualität angetrieben wird – ein Verständnis, bei dem einzigartige Erfahrungen mehr wiegen als materieller Besitz und passive Erholung.

Verbrauchsmaterial im Einzelhandel: Wie Filialisten die Beschaffung von Kassen- und Druckerrollen organisieren

Kassen und Drucksysteme gehören zu den zentralen Schnittstellen im stationären Handel. Kassenrollen und Druckerrollen sichern dabei nicht nur die technische Funktionsfähigkeit von Bezahlvorgängen, sondern übernehmen auch eine wichtige Funktion in der Kundenkommunikation. Gedruckte Bons enthalten Zahlungsinformationen, Rückgabehinweise, Rabattaktionen oder Hinweise auf Kundenprogramme. Gleichzeitig müssen die eingesetzten Materialien zuverlässig funktionieren, damit Wartezeiten an der Kasse vermieden und Arbeitsabläufe ohne Unterbrechungen fortgeführt werden können.

Interview mit Paulina Szpak-Teresak, Inhaberin von Garten Wunsch und Echt Hair

Zwei Shops, eine Leidenschaft – Qualität mit Herz

Manche Unternehmer:innen denken in Kategorien – Paulina Szpak-Teresak denkt in Qualität. Mit Garten Wunsch aus Görlitz und dem Onlineshop Echt Hair führt sie zwei auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Marken, die bei näherer Betrachtung eine gemeinsame Seele haben: das Streben nach langlebigen, hochwertigen Produkten, persönlicher Kundenberatung und einem echten Mehrwert jenseits des schnellen Klicks. Im Gespräch mit Wirtschaftsforum spricht sie über europäische Produktion, die Stärken kleiner Shops und darüber, was ein Hochbeet und eine Haarverlängerung gemeinsam haben können.

Warum moderne NOMOS Uhren immer beliebter werden

In der idyllischen sächsischen Provinz, eingekesselt zwischen bewaldeten Hängen und dem leisen Plätschern der Müglitz, passiert etwas Erstaunliches. Hier in Glashütte wird nicht nur Zeit gemessen, hier wird sie regelrecht zelebriert. Während die Welt der Luxusuhren oft von massiven Gehäusen und glitzernden Komplikationen dominiert wird, schlägt die Manufaktur Nomos einen erfrischend anderen Weg ein.

Mentoring vor der Gründung: Prävention statt Korrektur im Unternehmertum

Gründen beginnt nicht mit dem Businessplan, sondern mit Klarheit. Mentoring ist dabei ein präventiver Prozess, der noch vor der eigentlichen Gründung ansetzt. Statt spätere Korrekturen vorzunehmen, geht es darum, strukturelle Lücken frühzeitig zu erkennen, tragfähige Entscheidungen zu ermöglichen und nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Besonders im Gesundheitssektor zeigt sich, wie entscheidend es ist, Wissen, Netzwerke und persönliche Entwicklung von Anfang an zusammenzudenken. Integrierte Lösungen, die Personalentwicklung mit Leistung und interkontinentalem Wissensaustausch verbinden, können unternehmerische Rückschläge in Innovationskatalysatoren verwandeln. Zweckorientierte Modelle generieren Wert und Wirkung zugleich. Für Gesundheitseinrichtungen, Bildungsverantwortliche und Investoren: Es geht um Resilienz statt Reparatur.

Immersive Stadträume als neuer Bestandteil zukunftsweisender städtischer Medienarchitektur

Immersive Stadträume entwickeln sich zunehmend zu einem neuen Bestandteil moderner urbaner Medienarchitektur. Realtime 3D, CGI, Spatial Computing, volumetrische Medien und digitale Zwillinge ermöglichen interaktive Erlebnisse, die reale Architektur mit digitalen Inhalten verschmelzen lassen. Der Artikel analysiert, wie Städte, Marken und Unternehmen immersive Medienplattformen künftig für Kommunikation, Erlebnisräume und digitale Infrastruktur nutzen könnten.

Green Office: Warum der Weg zur Klimaneutralität beim Drucker anfängt

Die Diskussion über den Wandel zur Nachhaltigkeit in der Wirtschaft konzentriert sich meist auf die großen Symbole der Transformation. Man spricht über lange Ketten der Zulieferer, den Umbau von Lastwagenflotten auf elektrischen Antrieb oder den Bau von Solaranlagen auf den Dächern der Fabriken. Berichte über den Schutz der Umwelt widmen sich vornehmlich den sichtbaren Strömen von Material in der Produktion. Doch abseits der Werkshallen existiert ein Sektor, dessen Auswirkungen auf die Natur oft unterschätzt werden: das Büro. In Verwaltungen wird jeden Tag viel Papier bewegt, Energie verbraucht und Abfall erzeugt.

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