Bereits in der Antike entdeckten die Menschen, dass Fleisch mithilfe von Kochsalz oder Nitritpökelsalz länger haltbar gemacht werden konnte. Das Pökeln, wie diese Konservierungsmethode bezeichnet wird, verhindert, dass sich gesundheitsschädliche Mikroorganismen im Fleisch ausbreiten und es verderben. Ein weiteres traditionelles Verfahren zum Konservieren von Fleisch ist das Räuchern, bei dem es über einen längeren Zeitraum dem Rauch von Holzfeuern ausgesetzt wird. Durch diese beiden Verfahren bleibt das Fleisch jedoch nicht nur länger haltbar, sondern schmeckt auch besonders gut.
Interviews
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Besonders in Großstädten sind repräsentative Altbauwohnungen mit hohen Decken sehr gesucht. Ganz weit vorn in der Beliebtheitsskala liegen Altbauwohnungen mit Stuckverzierungen. Die Ornamente aus Mörtel haben eine lange Tradition, die heute kaum noch gepflegt wird. Wenn also Stuck, dann sollte der Mörtel dafür auch vom Fachmann kommen. Zum Beispiel von der SCHAEFER KRUSEMARK GmbH & Co. KG aus Diez an der Lahn. Deren Mutter, die Schaefer Kalk Holding, kann nämlich auf eine knapp 150-jährige Erfahrung mit Kalkprodukten zurückblicken.
Wenn Käfer und Hummel zusammenfinden, ist das einem Fachblatt für Insektenkunde keine Meldung wert. Die Polstermöbelbranche horcht aber auf, denn die 2002 von Frank Käfer und Markus Hummel gegründete Käfer und Hummel GmbH & Co. KG aus Ursensollen bei Amberg in der Oberpfalz hat sich als Zulieferer und Partner bedeutender Produzenten von Marken-Polstermöbeln einen exzellenten Ruf erworben.
Deutsche Stahl- und Metallverarbeitungsunternehmen haben im vergangenen Jahr 19,5 Millionen Tonnen Stahl und Metall verarbeitet – das sind 8,6 Prozent mehr als im Jahr 2006. Der Umsatz in der Branche stieg 2007 um gut 13 Prozent auf insgesamt 81,5 Millionen Euro. Damit ist Deutschland der führende Standort für die Stahl- und Metallverarbeitung in Europa. Dieser Aufschwung soll sich auch in diesem Jahr fortsetzen und zahlreiche Unternehmen freuen sich über volle Auftragsbücher. Zu ihnen gehört auch die M. Mütze GmbH Metallwarenfabrik mit Sitz in Medebach. Der Betrieb fertigt Stanz-, Press- und Ziehteile, CNC-Rohrbiegekonstruktionen sowie komplette Schweißkonstruktionen für nahezu jeden Bereich der Industrie.
Als Umschlags- und Lagereiunternehmen gründete der geschäftsführende Gesellschafter Ingo Zemelka die Firma TCO Transcargo GmbH im Jahre 1991. Zusammen mit seiner Geschäftsführerin Susanne Stück führte er die Firma zum heutigen Erfolg. Bis heute ist die Zahl der Beschäftigten auf stolze 131 angewachsen. Zusätzlich werden zurzeit 21 junge Leute in drei Berufen ausgebildet. Das Spektrum der angebotenen Dienstleistungen hat sich seit der Gründung erheblich erweitert. `Value Added Services` lautet die Devise und hier hat die TCO Transcargo GmbH mittlerweile einiges aufzuweisen.
Die bestmöglichste Versorgung in allen Bereichen sollte jedem Patient während eines Krankenhausaufenthaltes garantiert sein. Doch gerade in Zeiten wachsenden Kostendrucks fällt es Krankenhäusern immer schwerer, alle Dienste und Versorgungsangebote auf gleichem Niveau zu unterhalten. Daher ist es sinnvoll, wichtige Serviceaufgaben etwa im hauswirtschaftlichen Bereich und weitere Dienste gegenüber Patienten, Mitarbeitern und Besuchern in einer eigenen Tochtergesellschaft zu bündeln, die sich auf die Erbringung wichtiger Dienste konzentriert. So kann die Klinik entlastet werden und ein reibungsloser Krankenhausalltag bleibt gewährleistet. Vor diesem Hintergrund wurde 2004 die Klinikservice Haar GmbH gegründet, eine Tochter der Kliniken des Bezirks Oberbayern – Kommunalunternehmen. Sie bietet optimierte Dienste in den Bereichen Catering, Reinigung, Logistik und Sicherheit.
Sie sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch höchst komfortabel und leistungsfähig. Die Biomasseheizungen der KWB Deutschland GmbH überzeugen durch innovative technische Details und qualitativ hochwertige Verarbeitung. Deshalb überrascht es nicht, dass KWB europäischer Branchenführer ist.
Am Anfang war die Garage. Dort entwickelte Ernst Rosenberger Maschinen, ließ die notwendigen Teile produzieren und montierte sie zusammen. Mehr als 50 Jahre später ist die so entstandene GETECHA GmbH weltweit tätig und hat eine Auslandsniederlassung in den USA. Rund 40 Prozent des Umsatzes werden im Export erzielt, denn die Zerkleinerungsmaschinen und Automationsanlagen für die Kunststoffindustrie sind nicht nur in Deutschland sehr begehrt.
Dresden und Düsseldorf haben es, ebenso wie Hamburg und Nürnberg und inzwischen viele weitere Städte mehr. Die Rede ist vom Handy-Ticket, einem Fahrschein für Bus und Bahn, der über das Handy per Java-Applikation oder SMS geordert wird. Hinter dieser innovativen IT-Meisterleistung steckt die Hamburger Siemenstochter HanseCom. Die HanseCom Gesellschaft für Informations- und Kommunikationsdienstleistungen mbH hat mit ihrem Handy-Ticketing einen echten Coup gelandet: Seit Testbeginn im April 2007 wurden bereits mehr als 175.000 Fahrscheine über das Handy bestellt – Tendenz stark steigend.
Berlin als Stadt der Politik und Diplomatie, der Geschäfte und Messen, der Attraktionen und Touristen ist auch eine Stadt der Hotels. Derzeit zählen allein 20 zur Fünf-Sterne-Kategorie. Unter ihnen – und damit unter allen Hotels – nimmt das InterContinental eine führende Position ein.