Mobile Lösungen sind in allen Unternehmensbereichen zum neuen Standard geworden und große wie kleine Firmen setzen darauf, ihre Business-Applikationen auf mobile Geräte zu bringen. Dabei hilft ihnen die Movilitas Consulting AG. Das in Mannheim ansässige Unternehmen konzentriert sich außerdem auf die Beratung mit dem Schwerpunkt SAP Track & Trace. In diesem sensiblen Bereich hat das Unternehmen bereits heute Weltmarktführerschaft erlangt und kann acht der Top-15-Pharmafirmen weltweit zu seinen Kunden zählen.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Heutzutage vertrauen viele Betreiber von geschäftlichen Immobilien, aber auch öffentliche Organisationen immer mehr auf externe Partner, wenn es um die Verwaltung der eigenen Objekte geht. Der Begriff des Facility Managements umfasst dabei nicht nur Reinigungsdienste, sondern auch technische Wartungs- und Sicherheitskonzepte. Auf diesem Gebiet findet sich in der Schweiz ein kompetenter Anbieter: Die TREOS AG aus Gümligen bei Bern hat sich dem integralen Facility Management für Kunden aus vielen Branchen verschrieben.
Der Preis spielt eine entscheidende Rolle für die Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt. Aber nicht der Preis allein, weiß die pro med instruments GmbH aus Freiburg. Die Spezialisten für medizinische Geräte und Instrumente für die Neurochirurgie setzen auf Produkte mit Nutzen. Mit innovativen Kopfhalterungs- und Retraktorsystemen mit Mehrwert für beide, Ärzte und Patienten, ist pro med instruments weltweit auf Wachstumskurs.
In den letzten Jahren konnten große Fortschritte bei der Behandlung von Krebs und Hirnkrankheiten erzielt werden. Als Teil der internationalen Elekta-Gruppe gehört Elekta GmbH Innsbruck zu den Pionieren auf diesem Gebiet. Elekta entwickelt und vertreibt anspruchsvolle Lösungen für die Bereiche Teletherapie und Brachytherapie. Im Produktportfolio befinden sich neben den Therapiegeräten auch Softwarelösungen, die die Arbeitsabläufe einer Strahlentherapieabteilung wesentlich beschleunigen und vereinfachen und die damit ein Höchstmaß an Sicherheit für Patienten und Mitarbeiter garantieren.
Je kleiner die Teile, desto höher die erforderliche Präzision. Dieser Grundsatz gilt natürlich auch für die Uhrenindustrie, in der viele winzige Komponenten eingesetzt werden. Deshalb kommt der manuellen Feinbearbeitung solcher Teile große Bedeutung zu. In dieser Nische der Zulieferbetriebe hat sich die schweizerische Auchlin SA aus La Neuveville etabliert. Sie bietet ihren Kunden – nicht nur aus der Uhrenbranche – jahrzehntelange Erfahrung sowie höchstes handwerkliches Können.
Der Kauf eines neuen Staubsaugers kann schnell zu einer Glaubensfrage werden. Bei einer Vielzahl an Modellen fällt die Entscheidung schwer. Der Verbraucher hat die Qual der Wahl zwischen unterschiedliche Marken, Typen, Leistungswerten und Düsen, zwischen Beutelsystemen und Staubboxen. Argumente wie Stromverbrauch und Umweltverträglichkeit sind ebenfalls kaufentscheidend. Nicht selten sind dann die Testergebnisse der Stiftung Warentest ausschlaggebend. Unter Insidern ist bekannt, dass die Staubsaugermodelle, die mit Wessel-Werk Düsen ausgestattet sind, besonders gut beim Staubsaugertest abschneiden. Das Unternehmen aus Reichshof-Wildbergerhütte in Deutschland ist Marktführer für Staubsaugerdüsen und arbeitet mit den meisten Staubsaugermarken zusammen.
Im Allgemeinen spricht man von Lack als flüssigem oder auch pulverförmigem Beschichtungsstoff, der dünn auf Gegenstände aufgetragen wird. Durch chemische Vorgänge, beispielsweise dem Verdampfen des Lösungsmittels, wird diese Schicht zu einem durchgehenden festen Film aufgebaut. Die Geier Lacktechnik GmbH & Co. KG aus Riegel in Deutschland ist Spezialist für solche Vorgänge. Das Unternehmen ist auf Lackierungsarbeiten für Kfz und Industrie fokussiert.
Nicht nur bei privaten Nutzern, sondern auch in großen Unternehmen werden sogenannte Cloud-Dienste immer mehr angefragt. Über ein globales Netzwerk bietet Ariba, zugleich eine Tochter des SAP-Konzerns, den Kunden die Möglichkeit, um mit Lieferanten und Geschäftspartnern effektiver zusammenzuarbeiten: vom Finden neuer Lieferanten bis hin zum Austausch von Bestellungen und Rechnungen auf elektronischem Weg.
Ein Interview mit Volker Henkel, Chef der VdVA-Versicherungsdienstleister und Vorsitzender des Versorgungswerks für deutsche Verbände und Arbeitgeber e.V. (VdVA).
Am Anfang stand eine Idee, die so einfach wie genial war: Normalerweise trägt ein Versicherer allein das finanzielle Risiko, dass bei einer Assekuranz der Versicherungsfall eintritt. Volker Henkel entwickelte ein Lebensversicherungsprodukt, bei dem sich mehrere Versicherer in einer Police daran beteiligen und somit auch das Risiko teilen. Das geschah im Jahr 1991. Heute ist Volker Henkel Geschäftsführer der VdVA-Firmengruppe (Versorgungswerk für deutsche Verbände und Arbeitgeber), die mittlerweile eine Reihe der über so genannte Konsortialverträge abgebildeten Versicherungs- und Vorsorgeprodukte anbietet.