Bauen mit Sicherheit und Nähe

Interview mit Kathleen Pfennigsdorf, Geschäftsführerin der AKOMA GmbH

Gegründet wurde die AKOMA GmbH 2013 von Kathleen Pfennigsdorf und ihrem Vater Olaf Pfennigsdorf. Beide befanden sich damals in einer beruflichen Umbruchphase und suchten nach einem Geschäftsmodell, in das sie ihre unterschiedlichen Stärken einbringen konnten. Die Entscheidung fiel auf Town & Country Haus: Kathleen Pfennigsdorf übernahm den kaufmännischen Bereich und den Vertrieb, ihr Vater die technische Geschäftsführung und Planung. Seit 2014 ist AKOMA als Lizenzpartner aktiv.
Heute errichtet das Unternehmen schlüsselfertige Massivhäuser mit regionalen Handwerkspartnern. Zum Angebot gehören Ein- und Zweifamilienhäuser, Bungalows, Doppel- und Reihenhäuser sowie kleinere Mehrfamilienhäuser. Das Einzugsgebiet umfasst rund 100 km um Remchingen. Bauherren profitieren von festen Ansprechpartnern, kurzen Entscheidungswegen und Bemusterungsmöglichkeiten in der Region.

Ehrliche Beratung statt Überraschungen
AKOMA verbindet die Vorteile einer bundesweiten Marke mit der Flexibilität eines Familienunternehmens. Mehr als 40 Haustypen lassen sich individuell anpassen. Gleichzeitig bietet Town & Country Haus ein umfangreiches Sicherheitspaket für die Zeit vor, während und nach dem Bau. Regionale Partner, zentrale Einkaufsvorteile und eine klare Planung sorgen für ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonderen Wert legt Kathleen Pfennigsdorf auf Transparenz. Bei Bauherren-Infoabenden und persönlichen Gesprächen informiert sie über Hauspreise, Baunebenkosten, Grundstück, Finanzierung und zeitliche Abläufe. Vom ersten Gespräch bis zur Schlüsselübergabe sollten Bauherren mit etwa 14 bis 16 Monaten rechnen. „Wir wollen ehrlich beraten, damit unsere Kunden von Anfang an wissen, was auf sie zukommt“, betont die Geschäftsführerin.

Wohnen verändert sich
Die vergangenen Jahre haben den Markt tiefgreifend verändert. Baukosten und Zinsen sind gestiegen, während Grundstücke knapp und teuer bleiben. Dadurch hat sich auch die Zielgruppe verschoben: Für viele Normalverdienende ist ein Neubau kaum noch finanzierbar. Gefragt sind zunehmend kleinere Häuser, Bungalows, Mehrgenerationenlösungen oder Gebäude mit Einliegerwohnung. Auch private Kapitalanleger interessieren sich verstärkt für Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäuser.
Beim Thema Energie setzt ­AKOMA auf einen ausgewogenen Ansatz. Die Häuser erfüllen das Gebäudeenergiegesetz und verfügen standardmäßig über moderne Wärmepumpen, Fußbodenheizung und dreifach verglaste Fenster. In Baden-Württemberg kommt die vorgeschriebene Photovoltaikanlage hinzu. Zusätzliche Dämmung ist aus Sicht des Unternehmens nicht automatisch wirtschaftlicher oder nachhaltiger. Für die kommenden Jahre plant AKOMA den Ausbau des Vertriebsteams und des regionalen Netzwerks. Auch Digitalisierung, Automatisierung und KI sollen die Abläufe weiter erleichtern. Der persönliche Kontakt bleibt jedoch zentral. Denn beim Hausbau entscheiden nicht nur Zahlen und Grundrisse, sondern auch Vertrauen und das Gefühl, mit dem richtigen Partner zusammenzuarbeiten. 

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