Webcode:

Um einen Artikel aus dem Print-Magazin online zu lesen, geben Sie bitte nachfolgend den Webcode ein, der im Magazin unter dem Artikel zu finden ist.

Tipps zum Thema Krankmeldung

Wirtschaftsforum Tipps

Krankengeld: Das steht Ihnen zu

Sie sind wegen einer schweren Erkrankung längere Zeit krankgeschrieben, müssen eventuell sogar eine Reha anschließen. Da kommen schnell einige Wochen zusammen. Was passiert in dieser Zeit mit Ihrem Gehalt? Dieses wird maximal sechs Wochen weitergezahlt. Und dann? Nach den sechs Wochen zahlt Ihnen die Krankenkasse das sogenannte Krankengeld.

Krankengeld: So können Sie die Höhe des Krankengelds berechnen

Wenn Sie als Arbeitnehmer unverschuldet arbeitsunfähig werden, brauchen Sie sich zunächst einmal keine Gedanken zu machen, denn in den ersten sechs Wochen zahlt Ihr Arbeitgeber laut § 3 Abs. 1 des Entgeltfortzahlungsgesetzes Ihr Gehalt weiter. Und dann? Dann sind Sie berechtigt, Krankengeld zu beziehen. Dessen Höhe ist gesetzlich festgelegt. Wir zeigen Ihnen, wie hoch es ist und wie Sie es berechnen.

Urlaub während der Krankschreibung: Das ist zu beachten

Es ist keine schöne Vorstellung: Kurz vor dem wohlverdienten und bereits lange gebuchten Urlaub schlägt die Grippe zu. Sollte die Erkrankung kurz vor dem Urlaub sogar mit einer Krankschreibung verbunden sein, kann es unter Umständen schwierig sein, den Urlaub während der Krankschreibung anzutreten, weil sich Urlaub und Krankschreibung eigentlich grundsätzlich gegenseitig ausschließen. Deshalb sollte der Arbeitnehmer bei eventuellen Reisen – vor allem ins Ausland - während der Krankschreibung einiges beachten, wenn er nicht riskieren will, dass ihm Leistungen von der Krankenkasse verwehrt werden.

Krankschreibung an die Krankenkasse schicken: So geht es richtig

Wer vom Arzt eine Krankschreibung, oder korrekt ausgedrückt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (den berühmten „gelben Schein“), bekommen hat, sollte diese so schnell wie möglich an seine Krankenkasse schicken. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und gilt zwingend. Dabei ist zu beachten, dass die Bescheinigung „Zur Vorlage bei der Krankenkasse“ verschickt wird, denn es gibt auch eine „Zur Vorlage beim Arbeitgeber“ und eine „Ausfertigung für Versicherte“.

Darf ich trotz Krankschreibung zur Arbeit gehen?

Wer als Arbeitnehmer krankgeschrieben wurde, sollte eigentlich das Bett bzw. das Haus hüten oder sich bei einem Spaziergang an der frischen Luft erholen. Schließlich heißt die Krankschreibung offiziell „Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung“. Der Arzt attestiert damit also, dass sein Patient zum Zeitpunkt der Untersuchung nicht arbeitsfähig ist. Doch wie sieht es nach ein paar Tagen aus, wenn sich der Beschäftigte wieder fit fühlt, obwohl er offiziell noch krankgeschrieben ist? Darf er an seinen Arbeitsplatz zurückkehren oder muss er das Ende seiner Krankschreibung abwarten?

TOP