Webcode:

Um einen Artikel aus dem Print-Magazin online zu lesen, geben Sie bitte nachfolgend den Webcode ein, der im Magazin unter dem Artikel zu finden ist.

Tipps zum Thema Krankmeldung

Wirtschaftsforum Tipps

Vorsorgevollmacht: Das sollten Sie darüber wissen

Leider verdrängen wir es im Alltag allzu gern: Wir alle können von heute auf morgen zum Betreuungsfall werden, sei es durch Unfall oder Krankheit. Plötzlich können wir unseren Alltag nicht mehr aufrechterhalten und auch wichtige Alltagsangelegenheiten nicht mehr selbstverantwortlich regeln. Was dann? Durch eine Vorsorgevollmacht bestimmen Sie, welche Person Ihres Vertrauens im Ernstfall die Entscheidungen für Sie übernimmt.

Während der Arbeitszeit zum Arzt: Was ist erlaubt?

Wer krank ist, sollte einen Arzt aufsuchen, gar keine Frage. Das gilt natürlich auch für Arbeitnehmer. Und wer ernsthaft erkrankt ist, sollte dies sogar so schnell wie möglich machen. Wie sieht es aber bei kleinen Wehwehchen aus oder bei Terminen für eine Vorsorgeuntersuchung? Darf hier der Gang zum Arzt auch während der Arbeitszeit erledigt werden?

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu spät abgegeben. Was passiert jetzt?

Eigentlich ist der Fall klar. Wer als Arbeitnehmer erkrankt ist und deshalb seiner Tätigkeit nicht nachgehen kann, unterrichtet darüber natürlich seinen Arbeitgeber. Dies sollte so schnell wie möglich geschehen, damit die Firma auch genügend Zeit hat, sich auf die Situation einzustellen und gegebenenfalls für Ersatz sorgen kann. Der nächste Schritt ist der Gang zum Arzt. Dieser stellt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aus, den sogenannten „gelben Schein“. In ihr sind der erste Tag der Krankschreibung sowie die voraussichtliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit vermerkt. Die entsprechenden Seiten des „Krankenscheins“ sind dann wiederum möglichst schnell an den Arbeitgeber und – bei gesetzlich Versicherten – auch an die Krankenkasse zu schicken.

Krankmeldung: Das sind passende Formulierungen

Wer krank ist, muss seinen Arbeitgeber unverzüglich darüber informieren. Dann spielt es natürlich eine Rolle, ob es sich um eine Erkrankung mit oder ohne Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung handelt. Üblicherweise ist ein Krankenschein erst ab dem dritten Krankheitstag erforderlich. Manche Betriebe verlangen die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung jedoch bereits am ersten Tag der Krankmeldung.

Wie lange gibt es Krankengeld?

Wenn Sie als Arbeitnehmer unverschuldet arbeitsunfähig werden, brauchen Sie sich zunächst einmal keine Gedanken zu machen, denn in den ersten sechs Wochen zahlt Ihr Arbeitgeber laut § 3 Abs. 1 des Entgeltfortzahlungsgesetzes Ihr Gehalt weiter. Und dann? Dann sind Sie berechtigt, Krankengeld zu beziehen. Dessen Höhe ist gesetzlich festgelegt. Wir zeigen Ihnen, wie hoch es ist und wie Sie es berechnen.

TOP