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Verantwortung ist unser Geschäft

Portrait

"Wir sind in der Region um das Münsterland herum inzwischen sehr bekannt und ein gefragter Partner der Kliniken", erklärt Dipl.-Ing. Alois Beulting die aktuelle Marktsituation. "Aktuell konzentrieren wir uns auf die Regionen NRW, Niedersachsen und Bremen. Wir sind uns aber sicher, dass unser Konzept für Krankenhäuser grundsätzlich interessant und erfolgversprechend ist, unabhängig von der geographischen Lage. Zunächst werden wir uns deshalb darauf konzentrieren, uns deutschlandweit auszudehnen, später aber auch über die deutschen Landesgrenzen hinausgehen, zunächst in die Nachbarländer und dann europaweit. Wir haben bereits erste Partner für Einzelleistungen außerhalb Deutschlands, die wir betreuen."

Die Referenzliste der FAC’T Gruppe kann sich sehen lassen. Darauf liest man renommierte Namen wie das St. Franziskus-Hospital in Münster, die Kliniken Wesermünde in Bremerhaven und Debstedt, die Fachklinik Hornheide in Münster, die Paracelsusklinik Osnabrück, das St. Josef Stift in Bremen und das St. Elisabeth-Hospital in Meerbusch-Lank bei Düsseldorf. Das Unternehmen betreut insgesamt 72 Einrichtungen, davon mehr als 15 Krankenhäuser und 15 Altenheime mit den kompletten Dienstleistungsbereichen.

„Mit uns als Partner können sich die Krankenhäuser auf ihre eigentliche Kernkompetenz konzentrieren – die medizinische Leistung zum Wohl des Patienten.“ Alois Beulting Geschäftsführer

Service-Partner von A bis Z

Das Service-Portfolio von FAC’T ist umfassend und ermöglicht es den Krankenhäusern sich auf das zu konzentrieren, was für jede Einrichtung im Vordergrund stehen sollte: den Dienst am Patienten, auf die medizinische, pflegerische und therapeutische Performance. Neben dem Bereich der Medizintechnik inklusive der Röntgen-, Narkose- und Beatmungstechnik übernimmt FAC’T die gesamte Haustechnik, die gesamte Inhouse-Logistik, Hygiene und Bettenaufbereitung, Reinigungs-, Reparatur- und Wartungsaufgaben sowie die Archivierung und Digitalisierung von Akten.

Fuhrparkmanagement, Pflege von Außenanlagen und Abfallbeseitigung runden das A bis Z Angebot ab. "Man kann sagen, dass wir alle Betreiberpflichten in den sekundären und tertiären Bereichen übernehmen", so der Geschäftsführer. "Ein weiterer wichtiger Bereich ist das Baumanagement, denn der Lebenszyklus besteht nicht nur aus dem Betreiben einer Immobilie, sondern beginnt bei der Prozessoptimierung über die Betriebsorganisation bis zum Planen und Erstellen eines Gebäudes. Hier insbesondere die organisatorische Steuerung, wie zum Beispiel die Vertretung des Bauherren. In diesem Bereich sind allein 16 unserer Mitarbeiter tätig ca. die Hälfte Architekten und die andere Hälfte Bauingenieure. Unsere Strategie ist es, möglichst früh in die Organisation des Projektes einzusteigen und die Planungs- und Bauphase bis hin zur Nutzungsphase zu übernehmen."

FAC’T: eine starke Gruppe

Unter der Trägerschaft der St. Franziskus-Stiftung vereinigt die FAC’T folgende Unternehmensbereiche: FAC’T Facility Management Partner: FAC’T RS GmbH Reinigung und Service, FAC’T IT GmbH Informationstechnologien, FAC’T GS GmbH Gastronomie und Service, die encadi GmbH zuständig für Energiemanagement, die mediplan GmbH als Planungsbüro für Medizintechnik, FAC’T mobil für Pflege und Betreuungsleistungen für Senioren und Familien, FAC’T Context für das Schreiben und Sichern von Patientendaten und die erst in diesem Jahr gegründete TGAplan für die Planung der technischen Gebäudeausrüstung.

„Wir übernehmen alle sekundären und tertiären Pflichten der Krankenhäuser.“ Alois Beulting Geschäftsführer

"Wir haben uns bewusst für diese Diversifizierung entschieden", so Alois Beulting. "Mit dieser Struktur sind wir in der Lage, in allen Bereichen mit Spezialisten zu arbeiten und die bestmögliche Performance zu erbringen." FAC’T ist nach der GEFMA (dem deut- schen Netzwerk für Entscheider im Facility Management ) IPV zertifiziert (Integrale Prozess-Verantwortung im Facility Management) und erfüllt selbstverständlich alle gesetzlichen Vorschriften.

13 Jahre Erfolg

Das Unternehmen entstand im Jahr 2000 als Ausgründung von Alois Beulting und Tobias Krüer aus der ehemaligen technischen Abteilung des St. Franziskus-Hospitals in Münster. "Unser Konzept war es damals schon, sekundäre und tertiäre Prozesse in Krankenhäusern als Dienstleistungspartner zu übernehmen, damit sich die Krankenhäuser auf ihre Kernaufgabe, nämlich die pflegerische und medizinische Leistung, konzentrieren können und aus dem Sekundärgeschäft eines Krankenhauses das Kerngeschäft eines Dienstleisters zu machen", erklärt Alois Beulting die Beweggründe. "Es gab nur wenige derartige Anbieter."

Heute beschäftigt das Unternehmen insgesamt 1.500 Mitarbeiter und plant für das Jahr 2013 einen Gesamtumsatz von rund 73 Millionen EUR. In den vergangenen vier Jahren konnte FAC’T seinen Umsatz kontinuierlich verbessern. Lag dieser Im Jahr 2010 noch bei 62 Millionen EUR, erreich- te man 2011 69 Millionen EUR und 2012 72 Millionen EUR. Die Strategie geht also auf. Die Krankenhaus- Partner der FAC’T Gruppe schätzen die fachkompetente, zuverlässige und effiziente Leistung des Unternehmens und der wirtschaftliche Erfolg gibt Alois Beulting und Tobias Krüer ebenfalls Recht.

„Wir wollen unser Konzept deutschland- und auch europaweit ausdehnen.“ Alois Beulting Geschäftsführer

"In unserem Geschäft ist Qualität entscheidend", so der Geschäftsführer. "Unsere Mitarbeiter sind alle sehr gut qualifiziert und auch erfahren und wir setzen die uns übertragenen Aufgaben schnell und professionell um, immer mit dem Fokus auf die bestmögliche Lösung."

Um seine Leistungen zu präsentieren und das Kontaktnetzwerk über die regionalen Grenzen hinaus auszudehnen, präsentiert sich FAC’T regelmäßig auf Kongressen und Veranstaltungen der Fachverbände der Branche. Darüber hinaus halten die Experten der Gruppe Vorträge und organisieren Hausmessen.

Expansion und Performance-Steigerung

FAC’T ist für die nächsten Jahren auf Wachstum eingestellt. "Expansion bedeutet für uns aber nicht nur eine geographische Ausdehnung", so Alois Beulting. "Wir werden auch kontinuierlich an unserem Portfolio arbeiten, es verbessern und vervollständigen. Vor allem die Bereiche Beratung, Prozessoptimierung und Betriebsorganisation werden wir weiter forcieren. Auch die nächsten Jahre werden wir mit weiteren Einschnitten im Gesundheitssystem rechnen können. Der Finanzierungsrahmen der Krankenhäuser wird immer geringer und hier können wir sie als Komplettanbieter für den sekundären und tertiären Bereich auf jeden Fall dabei unterstützen, ihre Prozesse und Abläufe zu verschlanken und effizienter zu gestalten und damit letztendlich Kosten zu sparen. Gleichzeitig können sie sich aber auch auf die Optimierung und Weiterentwicklung ihres Kerngeschäftes konzentrieren."

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