Regionales Netzwerk AddiQ will Qualitätssicherung für die Additive Fertigung in der industriellen Produktion etablieren

Die Additive Fertigung (3D-Druck) ist eine der Produktionstechnologien der Zukunft. Schnelligkeit und Flexibilität zeichnen die neuen Möglichkeiten des 3D-Drucks bei der Herstellung von Bauteilen aus.

Um den Durchbruch in der Produktion zu schaffen, sind aber noch viele Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu erforschen und zu erarbeiten. Das betrifft die gesamte Prozesskette von den Ausgangsmaterialien, dem Druckprozess selbst, bis hin zum fertigen Produkt. Hier werden in „AddiQ“ neue Mess- und Prüf-Verfahren sowie Messgeräte und Sensoren entwickelt.

Die Mitteldeutsche Initiative „AddiQ“ erhielt Ende 2022 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Zustimmung zur Antragstellung im Rahmen des Förderprogramms „RUBIN“. In den vergangenen Monaten hat das Bündnis intensiv daran gearbeitet, ein umfassendes Geschäftskonzept sowie klare Aufgaben zu entwickeln.

Die Partner des Forschungsbündnisses „AddiQ“ haben Grund zur Freude: In den letzten Wochen wurden alle Förderanträge bewilligt, ein entscheidender Schritt für die Weiterentwicklung des Projekts. Mit dieser positiven Nachricht kann das Konsortium nun offiziell mit der Umsetzung beginnen. Am 8. November 2023 fiel der offizielle Startschuss im Rahmen eines Auftaktmeetings in Halle (Saale) in Zusammenarbeit mit dem Projektträger Jülich.

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