Präsentationen mit „Wumms“: Neue Konzepte im Schatten von Corona

Herausforderungen im Bereich der Präsentation

Egal, ob Produktvorstellungen, Jahrespräsentationen, Fachveranstaltungen oder ähnliches, eine Präsentation darf alles sein, nur nicht langweilig. Diese Regel galt schon vor Corona und sie hat ihre Berechtigung erst recht nach der Pandemie. Im Zuge der Coronabeschränkungen gab es im privaten und vor allem beruflichen Bereich bei nahezu allen vorher persönlich stattfindenden Zusammenkünfte einen Switch in Richtung digitaler Formate.

Bei einer digitalbasierten Videokonferenz tritt der jeweils Sprechende allerdings stark in den Hintergrund. Bei einem digitalen Format gestaltet sich zudem der Austausch mit dem Publikum wesentlich komplizierter. Hinzu kommt, dass man während einer Video-Konferenz sehr oft mit etwas anderem beschäftigt ist als mit dem audio-visuellen Verfolgen der Geschehnisse auf dem Bildschirm. Die Herausforderung bei Präsentationen jeder Art bestand bzw. besteht deshalb darin, das Homeoffice zu einer wirkungsvollen Bühne zu machen.

Hybride Formate als Lösung für die Zukunft

Geht man vom Begriff „hybrid“ aus, wird deutlich, was mit hybrider Präsentation gemeint ist, nämlich die Kombination zweier oder mehrerer verschiedener Präsentationskomponenten im Rahmen eines digitalen Formats. Als hybride Präsentation lassen sich also ein Teammeeting, eine Fachkonferenz oder eine Messeveranstaltung verstehen, bei denen vor Ort Anwesende und virtuelle Teilnehmer miteinander verbunden werden. Der Vorteil einer solch hybriden Präsentation besteht also darin, dass sie dank der physischen, lebendigen und räumlichen Elemente oder Teilnehmer deutlich interaktiver ist und den Teilnehmenden Möglichkeiten bietet, sich untereinander zu verbinden und zu vernetzen.

Jonas Keller, CEO von Explain, einem auf Live-Kommunikation und Präsentationen spezialisierten, im Jahr 2004 gegründeten Unternehmen, ist der Auffassung, dass hybride Präsentationen ein wichtiges Modell für die Zukunft sein werden. Zwar sind die meisten Beschränkungen wieder aufgehoben und viele Arbeitnehmer:innen kehren an ihre Arbeitsplätze zurück. Trotzdem wird das Arbeitsplatzmodell Homeoffice weiter existieren und digitale Formate für Zusammenkünfte notwendig machen.

Das Unternehmen Explain versteht sich nicht nur als PowerPoint-Agentur, sondern als Entwickler von Live-Kommunikation mit „Wumms“, von emotionalem Storytelling, modernem UX-Design, gelebtem Branding, weltbewegenden Narrativen sowie On-Air- oder Motion-Design, wie es die unternehmenseigene Website beschreibt. In einer Zeit der sich verändernden Anforderungen an Kommunikation und Präsentation bietet Explain Lösungen an.

Präsentationen müssen online, hybrid und offline überzeugen

Ganz abgesehen von den Herausforderungen aufgrund der Corona-Krise sind die Dienstleistungen, die von Unternehmen angeboten werden, prinzipiell wichtig für den Erfolg eines Unternehmens bzw. der Person, die etwas präsentieren möchte. Nichts ist kontraproduktiver als eine langweilige Präsentation, die weder strukturell und schon gar nicht inhaltlich überzeugt. Eine wesentliche Rolle bei jeder Präsentation spielt der Präsentierende, denn auf ihn sind Augen und Ohren gerichtet. Je überzeugender er/sie ist, desto größer sind die Chancen auf eine erfolgreiche Präsentation.

Egal, ob online, hybrid oder offline, wer es versteht, sich auf der jeweiligen Bühne „nackig“ zu machen und sein Herz auszuschütten oder eine sehr persönliche Geschichte zu erzählen, bleibt den Zuhörern am ehesten im Gedächtnis. Bei Jonas Keller war sein eigener Schulabbruch eine solche Geschichte. Ein Gründer hat vielleicht eine emotionale Story von einer schon gescheiterten Unternehmensgründung parat oder erzählt eine mitreißende Geschichte, mit der er begründet, warum er genau jetzt dieses Startup gründen möchte. Untermalen lassen sich solche sehr persönlichen Storys dann mit starken Bildern in der PowerPoint-Präsentation.

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