Neue EU-Verordnung schafft Sicherheit: Kryptowährungen auf dem Weg zur Transparenz und Seriosität

Schutz der Anleger steht im Vordergrund

Die Europäische Union will den Kryptosektor stärker regulieren. Dazu wurde am 9. Juni die Verordnung über Märkte für Kryptowährungen (Markets in Crypto Assets Regulation, kurz Mi-Ca-VO) im EU-Amtsblatt veröffentlicht. Das Regelwerk wird ab dem 1. Januar 2025 für alle EU-Mitgliedstaaten verbindlich. Mit der MiCa-VO wird es dann einen einheitlichen Rechtsrahmen für die Regulierung des Kryptomarktes geben.

Die neue Verordnung ist ein guter Weg, um die bisherigen Hauptprobleme des Kryptosek-tors anzugehen. Diese waren von Anfang an zu große Intransparenz, viel Unehrlichkeit und eine Anonymität, die mehr Misstrauen als Vertrauen säte. Die "Markets in Crypto Assets Regulation" ist ein Lösungsansatz, um diese grundlegenden Probleme zu beseitigen und gleichzeitig der Startpunkt für einen neuen Umgang mit Kryptowährungen.

Kryptowährungen als neue Anlageform

Trotz vieler Vorurteile gegenüber digitalen Währungen können diese einen wichtigen Bei-trag für die Wirtschaft leisten und haben bereits wichtige Funktionen übernommen. Denn nicht nur Regierungen und große Konzerne entdecken Bitcoin, Ethereum und Co. als Zahlungsmittel oder Anlageform für sich, sondern auch Privatpersonen. So will Mastercard Krypto-Zahlungskarten schneller als geplant auf den Markt bringen.

Um in diesem komplexen Makrokosmos nicht Schiffbruch zu erleiden oder in die falsche Richtung zu segeln, braucht es Experten, die zeigen, mit welchen Strategien man die Hindernis-se umschiffen kann. Ein solcher Experte ist der Krypto-Pionier Daniel Herrmann. Er kennt das Krypto-Ökosystem seit mehr als einem Jahrzehnt, hat sich als Coach und Trainer mit „Verified Status“ einen Namen gemacht und hilft Anlegern, den Markt besser zu verstehen, Strategien zu entwickeln und so durch fundierte Entscheidungen ein langfristig erfolgreiches Krypto-Portfolio aufzubauen. Durch fundierte Analysen können Investoren und Trader Gewinne langfristig stei-gern und Risiken minimieren.

In solchen Programmen erhalten die Teilnehmenden kurz gesagt das Handwerkszeug für den Handel mit Kryptowährungen. Dazu gehören Grundlagenwissen zum Thema Kryptowährun-gen, Einblicke in aktives Portfoliomanagement und Fachwissen zu den Themen Analyse und Mo-nitoring sowie der Umgang mit Analysetools und Charttechniken. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, an Trading Streams teilzunehmen oder praxisnahe Aufgaben inklusive Feedback zu bearbeiten.

Außerdem haben sie Zugang zu Musterdepots, an denen sie sehen können, wie erfolgreiche Trades ausgeführt werden und welche Gewinne oder Verluste möglich sind. Diese Musterdepots können sie vollständig oder teilweise in ihre eigenen Strategien übernehmen. Eingebettet sind solche Programme in eine große Community von Gleichgesinnten, mit denen man sich austau-schen kann. Ein wichtiger Vorteil solcher Musterdepots ist, dass man von ihnen profitieren kann, ohne sich mit den komplexen Strukturen und Instrumenten des Kryptomarktes auseinanderset-zen zu müssen.

Kryptowährungen – Erfolg durch mehr Transparenz und weniger Anonymität

Wer mit Kryptowährungen handelt, muss sich darüber im Klaren sein, dass sie wie jede an-dere Anlageform auch Risiken bergen. Mit rechtlichen Rahmenbedingungen wie der MiCA-VO und kompetenter Beratung steht dem erfolgreichen Handel mit Kryptowährungen nichts mehr im Wege. So können Anleger in einem sicheren Umfeld und auf Basis fundierter Entscheidungen erfolgreich ein Portfolio aus Kryptowährungen aufbauen.

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