Geldanlage der nächsten Generation – der NeoBroker nextmarkets

NeoBroker

Warum ein Blick auf den NeoBroker nextmarkets lohnt

Um diese Frage zu beantworten, muss man sich ansehen, was die Online-Handelsplattform von ihren Mitbewerbern unterscheidet. Der Unterschied liegt nicht zuerst in der Möglichkeit, über nextmarkets kostenlos und ohne Nebenkosten für etwaige Dividendenzahlungen oder den Handel mit Bezugsrechten zu traden. Auch die insgesamt 8.000 handelbaren Werte, die sich aus 7.000 verschiedenen Aktien sowie 1.000 ETFs zusammensetzen, machen nicht den Unterschied. Und die Tatsache, dass der Kunde alle zur Verfügung stehenden Werte mittels Hebel als CFD handeln kann, ist ebenfalls keine Besonderheit bei nextmarkets.

Das Alleinstellungsmerkmal, das nextmarkets zu einem interessanten Angebot für Neulinge macht, besteht darin, dass sich Einsteiger von erfolgreichen Tradern begleiten bzw. ihnen strategie-technisch zu folgen können, indem sie ihre Trades nachahmen. Mehr als 20 Coaches erstellen jeden Monat bis zu 300 Analysen, an denen sich Interessierte orientieren können. Der wichtigste Aspekt ist hier der Lerneffekt, denn nur mit dem notwendigen Fachwissen kann man an der Börse langfristig erfolgreich investieren.

Was ist nextmarkets und wer steht hinter dem Unternehmen?

Die Online-Plattform für Börsengeschäfte wurde 2014 von CEO Manuel Heyden und seinem Bruder Dominic gegründet und hat sich seitdem zum führenden NeoBroker in Europa entwickelt.

Mitgründer und CEO Manuel Heyden hat das Unternehmen auf drei wichtige Säulen gebaut, nämlich den schon erwähnten transparenten und kostenfreien Handel, das Angebot der professionellen Begleitung und intelligente, smarte (also auf dem Laptop, dem Tablet-PC oder dem Smartphone handelbaren) Finanzprodukte. Dem Unternehmer sind die Vor-und Nachteile des Börsenhandels bewusst, so hat er in einem Live-Interview mit n-tv seine Sicht zum Thema „Game Stopp“ erläutert. Ob das „Gegensteuern“ der Kleinanleger gegen die Strategie der großen Hedgefonds rechtens ist und letztlich erfolgreich sein wird, bleibt nach Heydens Auffassung noch abzuwarten.

Auf die Frage, warum seinem Unternehmen Transparenz so wichtig ist, gab CEO Manuel Heyden folgende Antwort: „Beim Trading und Investieren fehlt es bei vielen Anbietern oft an Transparenz. Das sollte so nicht sein. Deshalb sind bei nextmarkets alle Schritte nachvollziehbar.“

Begleitung durch Coaches – nextmarkets leistet Bildungsarbeit

Vor allem Privatanleger, die bisher noch keine Erfahrungen mit dem Handel an der Börse haben, scheitern meist aufgrund von nicht vorhandenem Wissen hinsichtlich der Strukturen und Abläufe an den Handelsplätzen. Manuel Heyden war es daher wichtig, ein Instrument zu schaffen, das dem mangelnden Wissen von Anlegern entgegenwirkt. Er beschreibt seine Intention so: „An der Börse zu investieren ist wie in die Fahrschule gehen. Man setzt sich ja auch nicht einfach in ein Auto und fährt los. Deshalb geben wir bei nextmarkets Einsteigern Schritt-für-Schritt-Anleitungen und allgemeine Investment-Ideen mit an die Hand.“

Das Ziel von nextmarkets besteht also nicht nur darin, seinen Kunden einen Online-Handelsplatz, wie es bereits viele gibt, zu bieten. Vielmehr möchte der NeoBroker seine Kunden durch kompetente Hilfe langfristig zu erfolgreichen Tradern machen.

Welche Vorteile nextmarkets noch zu bieten hat

Wer sich bei einem NeoBroker wie nextmarkets anmeldet und ein Konto eröffnet, der profitiert nicht nur vom kostenlosen Trading und den zur Verfügung stehenden Coaches. Online-Broker bieten auch außerbörsliches Trading an. Das bedeutet, dass der Anleger nicht nur während der klassischen Handelszeiten des sogenannten Parketthandels von 8 bis 20 Uhr mit Aktien oder ETFs handeln kann, sondern auch außerhalb dieser Zeiten bis etwa 23 Uhr. Damit steht ihm wesentlich mehr Zeit für seine Börsengeschäfte zur Verfügung. Ein Vorteil für Berufstätige!

Eine Dienstleistung, die auch nextmarkets inzwischen bietet, ist das sogenannte „Fractional Trading“. Das bedeutet, dass man nicht eine ganze Aktie oder einen vollen Anteilsschein eines Fonds oder ETF kauft, sondern nur Teile davon. Mit dieser Methode können Kleinanleger sich auch mit geringen finanziellen Mitteln an einem Unternehmen oder einer Fondsgesellschaft beteiligen. Diese Vorgehensweise findet sich bisher vor allem bei Wertpapiersparplänen.

Zu bedenken ist hier allerdings, dass der außerbörsliche Handel, der auch als Direkthandel bezeichnet wird, nicht von den Finanzbehörden reguliert ist, wodurch andere, meist niedrigere Preise gelten. Es gelten aber auch beim Direkthandel die vom Gesetzgeber festgelegten Vorgaben für den Handel mit Wertpapieren.

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