Wer an individuell angefertigte Premium-Teppiche denkt, dem soll zuerst der Name Paulig einfallen. Dank einer fast 300 Jahre währenden Unternehmenstradition ist das im deutschsprachigen Raum schon vielfach der Fall: Nun will die bereits global aktive Teppichweberei aber auch international noch präsenter werden. Welche weiteren Themen derzeit den Übergang von der achten in die neunte Generation bestimmen, verrieten Thomas und Theresa Paulig im Interview.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Empfindliche Haut, Akne oder Rosazea – dermatologische Hautprobleme betreffen viele Menschen und verlangen nach wirksamen Lösungen. Die Laboratoires Noreva GmbH mit Sitz in Freiburg im Breisgau entwickelt medizinisch fundierte Dermokosmetik und setzt dabei konsequent auf wissenschaftliche Forschung und die enge Zusammenarbeit mit Dermatologen. Geschäftsführer Christophe Steger spricht über Marktpotenziale, strategische Schwerpunkte und die Positionierung der Marke im deutschen Markt.
Die Ambulantisierung ist ein Megatrend in der Gesundheitsversorgung. „Ambulant statt stationär“ lautet ein Grundsatz, der immer stärker in den Fokus rückt. Medizinische Versorgungszentren (MVZ) bilden einen wichtigen Baustein bei der Umstrukturierung des Gesundheitswesens. Die Maybach Medical Holding GmbH aus Stuttgart hat ein zukunftsweisendes MVZ-Netzwerk etabliert, das auf nachhaltige Strukturen im Gesundheitswesen setzt und sich immer am Wohl der Patienten orientiert.
Wer im Bergischen Land eine Schule besucht, in einem Seniorenheim lebt oder eine Klinik aufsuchen muss, hat gute Chancen, dort von der nickut catering GmbH verpflegt zu werden, die sich seit etlichen Jahren ganz der Gemeinschaftsgastronomie verschrieben hat. Im Interview mit Wirtschaftsforum sprach Geschäftsführer Uwe Nickut über den aktuellen Preisdruck, die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Regionalität sowie attraktive neue Geschäftsfelder für die Zukunft.
Die Automobilindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel: Elektrifizierung, Software-Defined Vehicles und steigende Effizienzanforderungen verändern die Architektur moderner Fahrzeuge rasant. Unternehmen wie die MOTEON GmbH, die intelligente, flexible und KI‑gestützte Steuerungssysteme liefern, prägen diesen Wandel entscheidend.
Die Verpackungsindustrie steht vor einem Umbruch. Mit der PPWR (Packaging and Packaging Waste Regulation) ist eine neue EU-Verordnung in Kraft getreten, die auf die Reduzierung von Verpackungsabfällen, die Stärkung der Kreislaufwirtschaft, verpflichtendes Recycling und höhere Rezyklatanteile abzielt. Die PPWR ist Teil des Green Deals und fordert viele Unternehmen zum Umdenken auf. Die IGEPA group und mit ihr IGEPA Packaging arbeitet seit Langem an nachhaltigen Lösungen, die individuellen Kundenbedürfnissen entsprechen.
Die TSL-ESCHA GmbH hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von Tastern, Warnmeldern und Signalleuchten in der Bahntechnik spezialisiert und kann als Teil des französischen MAFELEC TEAM inzwischen noch auf deutlich weitreichendere Synergien bauen, um seine Kunden und die Endanwender bestmöglich zu unterstützen – und damit mehr Menschen Teilhabe an Mobilität zu ermöglichen.
Globale Lieferketten sind komplexer geworden – und mit ihnen die Anforderungen an Logistikdienstleister. Gefragt sind heute nicht allein Transportkapazitäten, sondern Orientierung, Erfahrung und verlässliche Kommunikation. Die LOGIPART Gesellschaft für Logistik & Dienstleistungen mbH mit Sitz in Langenselbold organisiert internationale Warenströme und versteht sich als beratender Partner entlang kompletter Prozessketten. Der Fokus auf Branchen mit hoher Komplexität prägt dabei den Ansatz des Unternehmens, wie Prokurist Sven Kohlgrüber betont.
Die Neuerrichtung einer Windkraftanlage ist nur ein anfänglicher Teil der Wertschöpfungskette. Denn irgendwann werden ihr Rückbau und die Verwertung ihrer Komponenten beziehungsweise möglicherweise auch eine Zweitverwendung an einem anderen Standort folgen: Hierin liegen die gewachsenen Kernkompetenzen der neowa GmbH, die als Teil der Wind Services Group perspektivisch den gesamten Lebenszyklus der Anlagen ihrer Kunden betreuen will.
Aufzüge sind Alltagsinfrastruktur – bis sie plötzlich zum Prestigeprojekt werden: etwa dann, wenn ein Lift ins Kolosseum integriert werden soll, ohne jahrtausendealte Mauern anzutasten. Genau in diesem Spannungsfeld bewegt sich die italienische Metal Working S.r.l. aus dem Trentino: Das Unternehmen entwickelt und fertigt vor allem Schachtgerüste und sichtbare Strukturen rund um Aufzugsanlagen – und hat sein Know-how zugleich in eine zweite Sparte übertragen: Filtersysteme für Industrie und sensible Umgebungen wie Kliniken.