Seit Jahrzehnten unterstützt die Friedrich Kraft GmbH ihre Kunden mit Ersatzteilen für Pkw, Lkw, Busse und weitere Fahrzeuge in Erstausrüsterqualität. Trotz des Wachstums der E-Mobilität sieht Geschäftsführer Max Enno Kraft weiterhin starkes Potenzial für den Aftermarket im Verbrennergeschäft. Im Interview mit Wirtschaftsforum erläuterte er seine Strategie für den Aftermarket, vor allem auch durch weiterhin starkes Potenzial im Bereich der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor sowie Hybridfahrzeuge.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Die Energie- und Versorgungsbranche befindet sich im größten Wandel ihrer Geschichte. Die Energiewende, steigende Regulierung, Digitalisierung und veränderte Kundenansprüche stellen Stadtwerke vor enorme Herausforderungen. Als kommunale Infrastrukturunternehmen gelten sie als entscheidende Treiber der regionalen Transformation. Ein Beispiel dafür ist die Stadtwerke Ramstein-Miesenbach GmbH, die mit breitem Portfolio, wirtschaftlicher Stabilität und klarer Zukunftsagenda die Versorgung der Verbandsgemeinde sichert.
Axel Bürger, Geschäftsführer der BFI Stahlbausysteme GmbH & Co. KG, tritt für mehr Mut für Veränderungen ein: unternehmerisch, wirtschaftlich, aber auch (gesellschafts-)politisch. Wie sein eigenes Unternehmen auf die vielfachen technologischen und Marktveränderungen reagiert und wie er für mehr Offenheit für den permanenten Wandel werben will, verriet er im Interview mit Wirtschaftsforum.
Mit den Lösungen der Pure Water Group wird aus Leitungswasser, je nach Anwendungsfall gegebenenfalls nach Umkehrosmose, ultrareines Wasser ohne Bakterien, Viren und Salze. Wie das Unternehmen mit einer entsprechenden Weiterentwicklung inzwischen auch den Stickstoffkreislauf weiter schließen will, verriet Inhaber und Geschäftsführer Pieter Hack im Interview.
Der Wohnungsmarkt in den Niederlanden steht vor großen Herausforderungen. Die Suche nach einem Mietobjekt gestaltet sich für viele Menschen äußerst schwierig, insbesondere in städtischen Gebieten. Vor diesem Hintergrund hat Wirtschaftsforum mit Ger Peeters, Vorstandsvorsitzender von Wonen Limburg, über die Entwicklungen und Strategien seines Unternehmens gesprochen und darüber, wie sie zur Verbesserung der Wohnsituation in Limburg beitragen.
Die HW Foods GmbH aus Gründau hat eine lange Tradition im Bereich griechischer und zypriotischer Molkereiprodukte. Im Gespräch mit Wirtschaftsforum berichtet der Geschäftsführer und Inhaber Louis Weber, wie gute Beziehungen zu Aldi und Lidl das Unternehmen groß gemacht haben und welche Herausforderungen der Markt, der von Preisdruck, Mengenrisiken, Großkunden – und zeitweise von Tierseuchen – geprägt ist, mit sich bringt.
Mobitec Systems S.A. aus Eupen in Belgien gehört heute zu den führenden europäischen Herstellern von Stühlen, Sesseln und Tischen und bleibt dabei fest in Familienhand. Seit 1990 steht das Unternehmen für Möbel, die Design, Komfort und Verantwortung verbinden. Heute führt Marie Claeys die Werte ihres Großvaters weiter: Qualität, Nachhaltigkeit und Respekt – nicht als Marketingversprechen, sondern als gelebtes Fundament.
Mehr Wildnis als Wohlfühlzone: Was Unternehmer von Otto Bulletproof lernen können
Wer Ottogerd Karasch heute erlebt, sieht einen Mann, der sich sichtbar wohlfühlt im Unbekannten: allein in der Wildnis, auf harten Touren, vor der Kamera – und im Unternehmertum. Unter dem Namen „Otto Bulletproof“ baut Ottogerd Karasch Abenteuerformate und Unternehmen auf, als wäre Risiko sein natürlicher Lebensraum. Der Weg dahin beginnt allerdings nicht im Start-up-Office, sondern in Uniform.
Wenn Senioren täglich fünf, zehn oder noch mehr Medikamente einnehmen, steigt das Risiko für Verwechslungen – vor allem in Pflegeheimen und bei der häuslichen Versorgung. Die i-meds GmbH hat sich darauf spezialisiert, Apotheken mit einem einfachen, aber wirksamen Blistersystem zu unterstützen: patientenindividuelle Becher, die von der Apotheke befüllt und versiegelt werden. Im Interview erklärt Dr. Michael Felski, Head of Sales, wie das System funktioniert und warum es den Pflegealltag spürbar entlastet.
„Wir wollen es dem Entwickler so einfach wie möglich machen!“
Auch Softwareentwickler benötigen eine Software, auf deren Basis sie die Anwendungen ihrer Wahl programmieren können: Genau diese Werkzeuge stellt ihnen Embarcadero bereit, damit sie ausgehend von einer einzigen Codebase eine Anwendung für verschiedenste Betriebssysteme zugleich erstellen können. Roland Appel und Tim Möbus von Embarcadero Germany sprachen mit Wirtschaftsforum unter anderem über aktuelle Innovationen.