Gianfranco Meschini beschreibt das Labor der Microtex Composites Srl als ‘Gehirn’ des Unternehmens, das Strukturverbundmaterialien entwickelt und herstellt. „In unser Labor haben wir sehr viel investiert“, betont der Sales Manager und Geschäftsführende Gesellschafter der innovativen Firma aus dem italienischen Prato in der Toskana. „Hier entwickeln, planen und analysieren wir unsere Produkte.“
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Der Name ist Programm. Das ‘CS’ im Namen der CS Diagnostics GmbH steht für ‘Complex Solutions’. Und komplexe Lösungen sind die Spezialität des Neusser Unternehmens, das sowohl pharmazeutischer Großhandel als auch Produktentwickler ist. „Das ist einzigartig“, freut sich Gründer und Geschäftsführer Thomas Fahrhöfer. „Wir kennen uns sowohl in Kliniken als auch in Arztpraxen aus und kennen die Rückerstattungssyssteme. In dieser Nische sind wir führend.“
Er nennt sie das ‘IPhone der Labormöbel’. Dipl.-Ing. Andreas Fischer, Geschäftsführender Gesellschafter der erfi Ernst Fischer GmbH + Co. KG aus Freudenstadt, ist stolz auf die Produkte seines Hauses. Das gilt insbesondere für die im Familienunternehmen entwickelten und gerade patentierten integrierten Elektroniksysteme. Sie eröffnen der Arbeit in Elektrolaboren völlig neue Dimensionen.
„Wir bieten alles aus einer Hand: Beratung, Planung, Entwicklung, Fertigung und Montage“, sagt Andreas Kubli, Geschäftsleiter und Inhaber der Toscano Stahlbau AG. Das Unternehmen aus Cazis im Kanton Graubünden baut vor allem Stahlhallen und Brücken. Großzügige Fertigungshallen mit modernem Equipment ermöglichen die eigene Fertigung aller erforderlichen Teile. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Doris führt Andreas Kubli den Betrieb, in dem auch schon zwei seiner fünf Kinder arbeiten.
Ausgereifte fördertechnische Lösungen sind für Unternehmen aller Art essenziell – intelligente Systeme tragen schließlich deutlich zur Produktivitätssteigerung und damit Wettbewerbsfähigkeit bei. Ein Unternehmen, das hier wegweisend ist, ist die Axmann Fördersysteme GmbH aus Zwenkau im Landkreis Leipzig. Eine Vorzeigefirma nach der Wende. Und heute.
Die stetige Suche nach Perfektion hat aus einem 1895 gegründeten Traditionsunternehmen aus Pforzheim einen internationalen Top-Player gemacht. Die Ungerer Technology GmbH ist weltweit Synonym für technisch führende Streck-Biege-Richt-, Querteil- und Spaltanlagen – viele davon patentiert. Dennoch lief auch bei Ungerer nicht immer alles perfekt. Ende 2015 musste das Unternehmen Insolvenz anmelden. Ein Kapitel, das inzwischen wieder Geschichte ist – dank wegweisender Umstrukturierungen des neuen Managements.
Es gibt viele unterschiedliche Baumaschinen für ganz verschiedene Einsatzgebiete, vom Straßenbau über den Brücken- und Tunnelbau bis hin zu speziellen Anwendungen wie Unterwasserarbeiten. Doch es muss nicht immer eine komplette, teure Baumaschine sein, um den Job zu erledigen. Oft tut es auch ein Anbaugerät, das sich leicht auswechseln lässt, je nach Anforderung. Zu den Weltmarktführern auf diesem Gebiet gehört das italienische Unternehmen Simex s.r.l., das vor allem für seine leistungsfähigen, robusten Anbaufräsen bekannt ist.
Die Megatrends Digitalisierung und Nachhaltigkeit bedeuten für die Verpackungsindustrie Quantensprünge. Die Produzenten müssen sich ebenso wie die Maschinenhersteller auf diese neuen Herausforderungen einstellen. Die GAMPACK S.R.L. aus Italien, die seit Anfang dieses Jahres unter dem Dach von Progressio agiert, ist Spezialist für automatisierte Verpackungsmaschinen für den Bereich der Sekundärverpackungen. Unter dem Dach von Progressio will man das Produktprogramm in den kommenden Jahren signifikant ausbauen.
Vor Ort gekauft, in Krisengebieten genutzt: share ermöglicht, speziell ausgewählte Produkte, die die Grundbedürfnisse widerspiegeln, doppelt zu nutzen. Eine hierzulande gekaufte share-Wasserflasche bedeutet somit, dass ein äquivalentes Produkt in Krisengebieten wie Afrika verteilt wird. Wie das genau funktioniert, wo es die share-Produkte gibt und welche das Angebot künftig ergänzen sollen, hat uns Gründer Sebastian Stricker im Gespräch erklärt.
Kann Mobilfunk nachhaltig sein? Eine Frage, die bei Lebensmitteln oder Kleidung mit einem deutlichen `Ja´ beantwortet werden kann. Beim Mobilfunk sieht das schon wesentlich komplizierter aus. Mit WEtell schickt sich ein Unternehmen aus Freiburg an, dennoch eine klare Antwort darauf zu geben. Wirtschaftsforum sprach mit Co-Founderin Alma Spribille über Potenzial und Grenzen von nachhaltigem Mobilfunk.