Wenn aus komplexen Produktionsaufgaben individuelle Sondermaschinen werden

Das Unternehmen entwickelt und realisiert individuelle Sondermaschinen und Automatisierungslösungen für industrielle Produktionsprozesse. Dabei werden Robotik, Steuerungstechnik und weitere Automatisierungstechnologien zu einem projektspezifischen Gesamtsystem kombiniert. Der entscheidende Maßstab für ZARIAN ist dabei nicht die technisch aufwendigste Lösung, sondern ein zuverlässig funktionierender und wirtschaftlich sinnvoller Fertigungsprozess.

ZARIAN im Überblick

UnternehmensdatenInformation
UnternehmenZARIAN Bewegungs-Systeme GmbH
SitzMarktredwitz, Bayern
Gründungsjahr1987 – Gründung der ZARIAN Bewegungs-Systeme GmbH
SpezialisierungSondermaschinenbau, Automatisierungslösungen, Robotik und Lineartechnik
UnternehmensgruppeSCHERDEL-Gruppe
LeistungsspektrumKonzeption, Konstruktion, Entwicklung, Fertigung, Integration, Inbetriebnahme und After-Sales-Service

Vom Zahnriemenantrieb zum Sondermaschinen- und Automatisierungspartner

Die Unternehmensgeschichte von ZARIAN reicht bis 1987 zurück, als die Entwicklung eines Zahnriemenantriebs den technischen Ausgangspunkt bildete. Auf diesen Ursprung geht auch der Unternehmensname zurück: ZARIAN leitet sich von ZAhn RIemen ANtrieb ab. Seit 1989 gehört das Unternehmen zur SCHERDEL-Gruppe. Mit dem Einstieg in den Sondermaschinenbau im Jahr 1995 und dem kontinuierlichen Ausbau der Robotik-, Steuerungs- und Automatisierungskompetenz entwickelte sich ZARIAN zu einem Anbieter individueller Automatisierungslösungen für industrielle Produktionsprozesse.

Die Zugehörigkeit zur international tätigen SCHERDEL-Gruppe verbindet die Flexibilität eines mittelständischen Sondermaschinenbauers mit dem technologischen Know-how und den Ressourcen eines größeren Unternehmensverbunds. Dadurch kann ZARIAN Projekte mit kurzen Entscheidungswegen, direktem Kontakt zu den Projektverantwortlichen und einem hohen Maß an technischer Expertise realisieren. Gleichzeitig profitiert das Unternehmen vom fachlichen Austausch innerhalb der Unternehmensgruppe und kann bei Bedarf auf das Know-how spezialisierter Fachabteilungen in unterschiedlichsten Technologie- und Fertigungsbereichen zurückgreifen. So lassen sich auch anspruchsvolle Aufgabenstellungen effizient und fundiert bewerten und lösen. Heute begleitet das Unternehmen seine Kunden von der ersten Konzeptidee über die Entwicklung und Fertigung bis hin zur Inbetriebnahme individueller Automatisierungslösungen und Sondermaschinen. Zum dokumentierten Qualitätsanspruch gehört auch die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015. Strukturierte Prozesse, nachvollziehbare Projektabläufe und eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden bilden die Grundlage für wirtschaftliche und langfristig erfolgreiche Automatisierungsprojekte.

Warum individuelle Automatisierung bereits bei der Aufgabenstellung beginnt

Wer eine bestehende Produktion automatisieren möchte, kennt häufig das Problem, aber noch nicht die passende technische Lösung. Manuelle Arbeitsschritte sollen reduziert, Qualitätsanforderungen zuverlässiger erfüllt oder Produktionskapazitäten an veränderte Stückzahlen angepasst werden. Welche Automatisierungslösung dafür geeignet ist, lässt sich nicht immer im Vorfeld eindeutig festlegen. Hier setzt die Zusammenarbeit mit ZARIAN an. Das Unternehmen steigt häufig bereits in die Konzept- und Entwicklungsphase ein, bevor sämtliche technischen Anforderungen abschließend definiert sind. Ein fertiges Lastenheft ist für den Projektstart nicht zwingend erforderlich, eine technische Beschreibung der Aufgabenstellung ist jedoch immer hilfreich.

Gemeinsam mit dem Auftraggeber werden die Produktionsbedingungen analysiert, Anforderungen konkretisiert und mögliche Lösungswege bewertet. Dazu gehören technische Fragen ebenso wie wirtschaftliche Überlegungen: Welche Arbeitsschritte sollten automatisiert werden? Welche Taktzeiten sind tatsächlich erforderlich? Wie häufig wechseln die Produktvarianten? Und wie lässt sich die neue Anlage in bestehende Produktionsprozesse integrieren? Diese frühe Konzeptphase ist besonders relevant, weil nicht jede Fertigungsaufgabe eine vollständig automatisierte Produktionslinie erfordert. Je nach Ausgangssituation können auch einzelne automatisierte Stationen oder die gezielte Unterstützung manueller Arbeitsschritte eine geeignete Lösung darstellen.

Sondermaschinenbau für Montage, Prüfung und Materialhandling

Das Leistungsspektrum von ZARIAN reicht von einzelnen Automatisierungsstationen bis hin zu komplexen Automatisierungslösungen, die mehrere Produktionsschritte miteinander verbinden.

Ein Schwerpunkt liegt auf Montage- und Prüfprozessen. Dazu gehören beispielsweise automatisierte Verschraubungs-, Einpress- und Fügevorgänge sowie Anlagen zur Dichtheitsprüfung, elektrischen Prüfung oder Endkontrolle. Auch Bearbeitungsprozesse wie Bohren, Fräsen und Entgraten können projektspezifisch in Automatisierungslösungen integriert werden.
Ein weiteres Tätigkeitsfeld sind automatisierte Handhabungs- und Verpackungslösungen. Roboter übernehmen dabei beispielsweise die Zuführung, Positionierung und Weitergabe von Bauteilen. Auch Palettierprozesse und die Handhabung von Werkstückträgern lassen sich automatisieren.
Die Herausforderung besteht häufig darin, unterschiedliche Funktionen zu einem stabilen Gesamtablauf zu verbinden. Entscheidend ist deshalb nicht allein die Leistungsfähigkeit der einzelnen Komponenten, sondern ihr abgestimmtes Zusammenspiel innerhalb der Produktion.

Welche Technologien kommen in Automatisierungslösungen zum Einsatz?

Für die Entwicklung individueller Automatisierungslösungen kombiniert ZARIAN unterschiedliche Technologien. Neben industriellen Robotern und kollaborativen Robotersystemen kommen beispielsweise Lineartechnik, Bildverarbeitung, Sensorik sowie Steuerungs- und Softwarelösungen zum Einsatz. Zu den Technologiepartnern von ZARIAN gehören unter anderem ABB, YASKAWA, KUKA und Universal Robots. Als Systempartner von KUKA und YASKAWA sowie zertifizierter Systemintegrator von Universal Robots verfügt das Unternehmen über umfassende Erfahrung in der Integration unterschiedlicher Robotersysteme und kann die passende Technologie jeweils entsprechend der Aufgabenstellung auswählen.

Die Auswahl der eingesetzten Technologien richtet sich dabei immer nach den Anforderungen des jeweiligen Produktionsprozesses. Kamerasysteme können beispielsweise Bauteilpositionen erkennen, Qualitätsmerkmale prüfen oder Montageprozesse unterstützen. Linearsysteme ermöglichen präzise Bewegungsabläufe, während Steuerungs- und Softwarelösungen die einzelnen Prozessschritte koordinieren und überwachen.
Auch die virtuelle Inbetriebnahme gehört zum technologischen Spektrum. Dabei werden Maschinenfunktionen und Abläufe bereits in einer digitalen Umgebung überprüft, bevor die Anlage physisch aufgebaut oder in Betrieb genommen wird. Dadurch können Optimierungspotenziale frühzeitig erkannt und Projektrisiken reduziert werden.
Die technologische Offenheit ist ein wesentlicher Bestandteil des Entwicklungsansatzes von ZARIAN. Statt für jede Aufgabenstellung auf ein bestehendes Maschinenkonzept zurückzugreifen, werden geeignete Verfahren, Komponenten und Technologien projektspezifisch ausgewählt und zu einer wirtschaftlichen Automatisierungslösung kombiniert.

Von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme: Ein durchgängiger Projektprozess

Eine individuelle Automatisierungslösung ist für den Auftraggeber eine Investition, deren Erfolg sich im täglichen Produktionsbetrieb beweisen muss. Entsprechend wichtig sind ein strukturierter Projektablauf sowie die enge Abstimmung aller beteiligten Fachbereiche. ZARIAN begleitet Kunden von der ersten Beratung und Konzeption über Entwicklung, Konstruktion und Fertigung bis hin zur Inbetriebnahme und dem anschließenden After-Sales-Service.

Mechanische Konstruktion, Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Steuerungstechnik und Softwareentwicklung werden dabei unternehmensintern koordiniert. Das erleichtert die Abstimmung zwischen den einzelnen Fachbereichen und schafft durchgängige Verantwortlichkeiten. Vor der Auslieferung werden die Anlagen am Standort Marktredwitz aufgebaut, getestet und gemeinsam mit dem Kunden vorabgenommen. Anschließend erfolgt die Auslieferung und Integration in die Produktionsumgebung des Auftraggebers. Auch nach der Inbetriebnahme bleibt ZARIAN Ansprechpartner für Service, Wartung, Optimierungen sowie technische Erweiterungen der Anlage.

Zwei Praxisbeispiele: Unterschiedliche Anforderungen, individuelle Lösungen

Wie unterschiedlich die Anforderungen an automatisierte Fertigungsprozesse ausfallen können, zeigen zwei realisierte Projekte aus dem ZARIAN-Portfolio.

Tape-and-Reel-Verpackungsmaschine: 1,7 Sekunden Taktzeit je Bauteil

Bei einem Projekt aus der Automobilzulieferindustrie sollte das Verpacken unterschiedlicher Stanzteile automatisiert werden. Die Herausforderung bestand darin, hohe Stückzahlen auf begrenztem Raum zu verarbeiten und gleichzeitig kurze Umrüstzeiten zwischen verschiedenen Bauteilvarianten zu ermöglichen.

Eine zentrale Vorgabe war eine maximale Taktzeit von 2,5 Sekunden je Bauteil.
ZARIAN entwickelte dafür eine vollautomatische Tape-and-Reel-Verpackungsmaschine, die mehrere Prozessschritte miteinander verbindet. Eine Vibrationszuführung vereinzelt die im Schüttgut bereitgestellten Stanzteile. Ein Kamerasystem erkennt deren Position und Orientierung. Anschließend übernimmt ein 6-Achs-Roboter von YASKAWA die Bauteile und platziert sie präzise im Blistergurt. Im weiteren Prozess wird der Blistergurt automatisiert mit dem Deckgurt verschlossen, sodass die Bauteile für die anschließende Verarbeitung oder den Versand sicher verpackt sind.
Nach Angaben der veröffentlichten Projektdokumentation erreicht die Anlage eine Taktzeit von 1,7 Sekunden je Bauteil und unterschreitet damit die ursprüngliche Anforderung. Die Lösung zeigt, wie sich Zuführtechnik, Bildverarbeitung, Robotik und Verpackungstechnik zu einer kompakten und leistungsfähigen Automatisierungslösung kombinieren lassen, die auf die Anforderungen des jeweiligen Produktionsprozesses abgestimmt ist.

MRK-Schraubzelle: Flexible Automatisierung bei wechselnden Produktvarianten

Bei einem weiteren Projekt stand eine andere Aufgabenstellung im Mittelpunkt. Ein Auftraggeber aus der Elektroindustrie benötigte eine automatisierte Schraublösung, die kompakt, mobil und bei häufigen Produktwechseln einfach umzurüsten ist.

ZARIAN entwickelte eine kollaborative Schraubzelle, die einen UR10-Roboter von Universal Robots mit einem Schraubsystem von WEBER kombiniert. Die benötigten Schrauben werden automatisch zugeführt. Über programmierte Produktvorlagen lassen sich unterschiedliche Varianten einlernen und wiederkehrende Schraubprozesse automatisieren. Die mobile Bauweise ermöglicht es, die Zelle an unterschiedlichen Positionen innerhalb der Fertigung einzusetzen. Gleichzeitig ist sie für den kollaborativen Betrieb konzipiert. Anders als bei der Tape-and-Reel-Anlage stehen hier nicht möglichst kurze Taktzeiten im Vordergrund, sondern Flexibilität, Bedienbarkeit und die Automatisierung wiederkehrender Montageaufgaben.

Was die beiden Projekte über wirtschaftliche Automatisierung zeigen

Die Gegenüberstellung verdeutlicht einen wesentlichen Aspekt im Sondermaschinenbau: Eine technisch sinnvolle Automatisierung hängt immer von der konkreten Produktionsaufgabe ab. Bei der Tape-and-Reel-Verpackungsmaschine bestimmen hohe Stückzahlen, kurze Taktzeiten und begrenzter Bauraum das Anlagenkonzept. Die MRK-Schraubzelle dagegen ist auf wechselnde Produktvarianten, Mobilität und eine unkomplizierte Anpassung an unterschiedliche Montageaufgaben ausgelegt.

Die beiden Lösungen verfolgen damit unterschiedliche Schwerpunkte, obwohl sie auf ähnlichen technologischen Grundlagen beruhen. Für industrielle Unternehmen ergibt sich daraus eine wichtige Erkenntnis: Der Automatisierungsgrad allein ist kein ausreichender Maßstab für die Qualität einer Investition. Entscheidend ist, ob die gewählte Lösung die tatsächlichen Produktionsanforderungen erfüllt und dabei in einem angemessenen Verhältnis zu Aufwand, Nutzen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen steht.
Genau deshalb entstehen erfolgreiche Automatisierungslösungen nicht aus einem fest vorgegebenen Anlagenkonzept, sondern aus den Anforderungen des jeweiligen Produktionsprozesses. Dieser Gedanke prägt auch die Positionierung von ZARIAN. Technologie dient der Lösung eines Produktionsproblems und nicht umgekehrt.

Automatisierung für unterschiedliche Branchen und Produktionsbedingungen

Die Einsatzmöglichkeiten individueller Automatisierung sind grundsätzlich branchenübergreifend. ZARIAN ist bereits in verschiedenen Industriezweigen tätig, in denen jeweils andere Anforderungen an Maschinen und Produktionsprozesse gestellt werden. In der Automobil- und Zulieferindustrie spielen beispielsweise Taktzeiten, Prozessstabilität und Wirtschaftlichkeit eine zentrale Rolle. Die Elektronikindustrie stellt hohe Anforderungen an Präzision und das Handling kleiner Bauteile. In der Medizintechnik sind Prozesssicherheit, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit besonders relevant. Weitere Tätigkeitsfelder liegen unter anderem in der Kunststoff- und Polymerindustrie, etwa bei der Automatisierung von Spritzguss- und Fügeprozessen, sowie im Bereich der Intralogistik mit automatisierten Handhabungs- und Materialflusslösungen. Auch für die chemische Industrie, die Spielwarenindustrie und die Zweiradindustrie entwickelt ZARIAN individuelle Anlagen. Diese Branchen sind Beispiele aus dem bisherigen Tätigkeitsspektrum und keine Einschränkung der grundsätzlichen Einsatzmöglichkeiten.

Entwicklungspartnerschaft als Grundlage wirtschaftlicher Automatisierung

Die ZARIAN Bewegungs-Systeme GmbH steht für einen Sondermaschinenbau, bei dem nicht einzelne Technologien, sondern die konkreten Anforderungen eines Produktionsprozesses den Ausgangspunkt bilden. Von der ersten Analyse über die Konzeption, Entwicklung und Fertigung bis zur Inbetriebnahme begleitet das Unternehmen seine Kunden als Entwicklungspartner für individuelle Automatisierungslösungen.
Die Kombination aus eigenen Engineering-Kompetenzen in den Bereichen Mechanik, Elektrotechnik, Software und Robotik, branchenübergreifender Projekterfahrung, kurzen Entscheidungswegen sowie dem Know-how der SCHERDEL-Gruppe bildet die Grundlage für die Entwicklung wirtschaftlicher und praxisgerechter Sondermaschinen und Automatisierungslösungen.
Entscheidend bleibt dabei, dass eine Lösung nicht nur technisch funktioniert, sondern im Produktionsalltag zuverlässig, wirtschaftlich und langfristig erfolgreich eingesetzt werden kann.

Häufig gestellte Fragen zu ZARIAN

Ab wann lohnt sich die Automatisierung eines Produktionsprozesses?

Ob sich eine Automatisierung wirtschaftlich rechnet, hängt unter anderem von den Stückzahlen, den Prozesszeiten, dem Personalaufwand und den Qualitätsanforderungen ab. Auch die geplante Nutzungsdauer und mögliche Produktwechsel spielen eine Rolle. ZARIAN berücksichtigt diese Faktoren bei der Konzeptentwicklung und bewertet gemeinsam mit dem Auftraggeber, welcher Automatisierungsgrad für die jeweilige Aufgabenstellung sinnvoll ist.

Können bestehende Produktionsanlagen nachträglich automatisiert werden?

Auch die nachträgliche Automatisierung bestehender Produktionsprozesse kann eine wirtschaftlich sinnvolle Möglichkeit sein. Ob einzelne Arbeitsschritte automatisiert oder zusätzliche Anlagenkomponenten integriert werden können, hängt von den vorhandenen Schnittstellen, Platzverhältnissen und technischen Voraussetzungen ab. ZARIAN prüft die Ausgangssituation und entwickelt darauf abgestimmte Lösungen.

Wie flexibel sind Sondermaschinen bei späteren Produktänderungen?

Die Anpassungsfähigkeit einer Sondermaschine hängt wesentlich vom ursprünglichen Anlagenkonzept ab. Wenn unterschiedliche Produktvarianten oder spätere Änderungen bereits bei der Entwicklung berücksichtigt werden, können beispielsweise wechselbare Werkzeuge, anpassbare Aufnahmen oder programmierbare Prozessabläufe vorgesehen werden. Welche Flexibilität technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, wird projektspezifisch bewertet.

Welche Angaben sind für eine erste Projektanfrage hilfreich?

Für eine erste Einschätzung helfen Informationen zum bestehenden Produktionsprozess, zur gewünschten Automatisierungsaufgabe und zu den relevanten Rahmenbedingungen. Dazu gehören beispielsweise Stückzahlen, Taktzeitanforderungen, Bauteileigenschaften, verfügbare Aufstellflächen und besondere Qualitätsanforderungen. Auch Zeichnungen, Fotos oder Prozessbeschreibungen können hilfreich sein. Die Anforderungen müssen zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig ausgearbeitet sein.

Sind Automatisierungslösungen von ZARIAN auch für kleinere Stückzahlen geeignet?

Nicht allein die Stückzahl entscheidet darüber, ob eine Automatisierung sinnvoll ist. Auch wiederkehrende Arbeitsschritte, hohe Qualitätsanforderungen, ergonomische Belastungen oder eine große Variantenvielfalt können für eine technische Unterstützung sprechen. ZARIAN bewertet deshalb die jeweilige Produktionsaufgabe individuell und berücksichtigt dabei sowohl den technischen Aufwand als auch die Wirtschaftlichkeit.

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