Schäfer Kunststofftechnik als „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet

Die Schäfer Kunststofftechnik GmbH hat sich den Herausforderungen gestellt und das Unternehmen in Bezug auf diese Aspekte der Zukunftsfähigkeit geprüft. Im Bereich Digitalisierung hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, seine Prozesse mit innovativen Technologien zu optimieren und den Mitarbeitern die bestmöglichsten Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, um ihre Arbeit effizienter zu gestalten. Immer mit Blick auf die Menschlichkeit im Mittelpunkt allen Handelns. „Unser Fokus liegt auf einer Unternehmenskultur, die es unseren Mitarbeitern ermöglicht, ihr volles Potenzial auszuschöpfen,“ so Joachim Schäfer. Seine Vertrauenskultur ist ein wesentlicher Bestandteil einer gesunden und produktiven Arbeitsumgebung. Sie fördert Offenheit, Ehrlichkeit und den Glauben an die Kompetenzen und Integrität aller Teammitglieder.

Schäfer setzt sich außerdem aktiv dafür ein, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und auf umweltfreundliche und nachhaltige Geschäftspraktiken zu setzen. Hierbei spielen die Mitarbeiter eine entscheidende Rolle, denn auch sie leisten mit ihren Ideen und ihrem Verhalten einen wichtigen Beitrag.

„Als Unternehmen sind wir stolz darauf, diese Auszeichnung entgegennehmen zu dürfen. Sie bestätigt unser kontinuierliches Bestreben, in den Bereichen Vertrauenskultur, Nachhaltigkeit und Digitalisierung führend zu sein“, bestätigt Joachim Schäfer. „Diese Kultur gilt es weiter zu pflegen, sich kontinuierlich zu verbessern und einen Beitrag zur Gestaltung einer besseren Welt zu leisten.”

Schäfer Kunststofftechnik als „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet

Aktuellste news

Nische finden bei YouTube Automation: Der Ansatz von Erfolgskanal

Nische finden bei YouTube Automation: Der Ansatz von Erfolgskanal

Ein Elektrotechniker Ende 40, der nie zuvor ein Video produziert hatte, startet einen Kanal über mangelhafte Elektroarbeiten, und kurz darauf geht dieser Kanal viral. Mit Glück hat das wenig zu…

Vernetzte Versorgungsmodelle: Wie Praxismanagement zur Schnittstelle wird

Vernetzte Versorgungsmodelle: Wie Praxismanagement zur Schnittstelle wird

Versorgung endet heute selten an der Tür einer einzelnen Einrichtung. Patienten wechseln zwischen Hausarzt, Facharzt, Klinik, Pflege und digitalen Angeboten. Jede dieser Stationen erzeugt Daten, Termine und Entscheidungen, die an…

Fachkraftemangel im Handwerk: Betriebsorganisation als Wettbewerbsfaktor

Fachkraftemangel im Handwerk: Betriebsorganisation als Wettbewerbsfaktor

Der Fachkräftemangel im Handwerk gehört 2026 zu den drängendsten wirtschaftlichen Fragen im Mittelstand. Viele Betriebe haben volle Auftragsbücher, können aber nicht alle Anfragen annehmen. Gleichzeitig steigen die Kosten für Material,…

Aktuellste Interviews

Software für den Praxisalltag

Interview mit Fabian Gundlach, Geschäftsführer der ergosoft GmbH

Software für den Praxisalltag

Aus einer Abrechnungssoftware für Psychotherapeuten ist bei ergosoft über drei Jahrzehnte eine umfassende Lösung für den Praxisalltag entstanden. Geschäftsführer Fabian Gundlach setzt auf Spezialisierung, engen Kundenkontakt und neue Technologien wie…

Schnell reagieren können

Interview mit Steven Herpichböhm, CTO der Gramß GmbH Kunststoffverarbeitung

Schnell reagieren können

Wie wird aus einem kleinen Familienbetrieb ein hochmoderner Kunststoffspezialist mit 150 Maschinen? Steven ­Herpichböhm, CTO der Gramß GmbH in Spechtsbrunn bei Sonneberg, kennt die Antwort. Im Interview spricht er über…

„Die ESA sagte uns, was wir machen, sei unmöglich!“

Interview mit Tom Segert, Mitgründer und CEO der Berlin Space Technologies GmbH

„Die ESA sagte uns, was wir machen, sei unmöglich!“

Kaum ein Unternehmen dürfte derart komplex zu gründen und zu skalieren sein wie ein Satellitenhersteller: Tom Segert und seine Partner haben es dennoch getan – mit beachtlichen Erfolgen, die sich…

TOP