Neuer Standort in Mailand: Satellite Office setzt auf einen Markt im Aufbruch
Mit Mailand erschließt der deutsche Workspace-Anbieter Satellite Office ab Mai erstmals den italienischen Markt – und wählt dafür bewusst keinen etablierten, gesättigten Standort, sondern eine Stadt mit wachsender internationaler Dynamik.

Dass die Entscheidung auf die lombardische Metropole gefallen ist, hängt eng mit ihrer Entwicklung der vergangenen Jahre zusammen. Mailand hat sich zunehmend als Anlaufstelle für internationale Unternehmen positioniert und gewinnt auch im europäischen Vergleich immer mehr an Bedeutung. „Mailand hat in den vergangenen Jahren spürbar an Dynamik gewonnen und entwickelt eine ganz eigene Energie als internationaler Wirtschaftsstandort“, sagt Anita Gödiker, CEO von Satellite Office. Gleichzeitig sieht sie gerade in der noch nicht vollständig ausgeschöpften Marktposition einen Vorteil: „Im europäischen Vergleich ist Mailand noch kein klassischer Top Tier Standort wie London oder Paris. Genau darin liegt aber auch eine Chance. Die Stadt hat eine starke Entwicklungsperspektive.“
Ein Standort mit Signalwirkung
Der neue Standort liegt an der Piazza Cordusio im historischen Gebäude „The Medelan“ – eine Adresse, die nicht nur zentral ist, sondern auch die wirtschaftliche Bedeutung des Viertels widerspiegelt. Auf rund 1.000 Quadratmetern entstehen dort unterschiedliche Büroformate: Einzel- und Teambüros sowie Konferenzräume. Ergänzt wird das Angebot durch Bistrobereiche und eine großzügige Dachterrasse mit Blick über die Mailänder Innenstadt.
Mit dem Schritt nach Mailand bringt Satellite Office ein Konzept nach Italien, das sich bewusst von klassischen Büro- und Co-Working-Modellen abhebt. Im Mittelpunkt steht eine Arbeitsumgebung, die gezielt auf Ruhe und konzentriertes Arbeiten ausgerichtet ist.
„Viele Arbeitsumgebungen sind heute von einer hohen Reizdichte geprägt, sowohl visuell als auch akustisch. Das wirkt sich direkt auf die Konzentration aus“, so Anita Gödiker.
Mit dem eigens entwickelten pureSilent®-Konzept reagiert das Unternehmen auf genau diese Entwicklung: durch eine abgestimmte Licht- und Farbgestaltung, gezielte Akustiklösungen und klar strukturierte Räume. Der Ansatz geht dabei über reine Funktionalität hinaus und verbindet die Arbeitsumgebung mit Elementen aus dem Servicegedanken der Hotellerie.
Der Schritt nach Mailand steht damit auch für eine Entwicklung, die sich in vielen europäischen Städten beobachten lässt: Büroflächen werden neu gedacht – weniger als reine Infrastruktur, sondern zunehmend als Teil der Arbeitsqualität.
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