Managed Services im Mittelstand: Wann externe IT-Unterstützung sinnvoll sein kann

Stephan, für viele mittelständische Unternehmen gehört die IT nicht zum Kerngeschäft und wird daher oft nicht strategisch behandelt. Zugleich kann sie schnell zum Unternehmensrisiko werden. Wie geht das zusammen?
Heute hängt sehr viel am reibungslosen Funktionieren der IT. Anwendungen, Daten, Schnittstellen und digitale Prozesse sind längst geschäftskritisch. Gleichzeitig gibt es intern meist nur kleine Teams, manchmal sogar nur einzelne Personen, die die gesamte IT betreuen. Solange alles läuft, kein Problem. Kritisch wird es dann, wenn Schlüsselpersonen länger aus- oder wegfallen, Systeme anfällig werden, überaltern oder neue Anforderungen dazukommen, die nicht mehr zusätzlich aufgefangen werden können.
Genau dann kommt irgendwann der Punkt, an dem man sich als Geschäftsführung ehrlich fragen muss: Ist das Risiko auf Dauer noch tragbar für uns als Unternehmen?
Woran können Geschäftsführung oder IT-Verantwortliche erkennen, dass es nicht nur um hohe Auslastung geht, sondern um ein strukturelles Thema?
Ein zentraler Indikator, insbesondere in der IT, ist, wenn das Wissen nur an einzelnen Personen hängt. Wenn bestimmte Anwendungen, Abläufe oder technische Zusammenhänge nur von ein oder zwei Mitarbeitenden wirklich überblickt werden, ist das ein Risiko. Fällt jemand längerfristig aus oder verlässt das Unternehmen, kann das die Handlungsfähigkeit deutlich einschränken. Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag >Weitere Informationen zu den Cegeka Managed Services >





