Bürklin im Interview: „Compliance entscheidet künftig mit, ob Elektronikprojekte überhaupt marktfähig sind"

Eine Welle neuer EU-Regulierungen, von Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) bis hin zu drohenden PFAS-Verboten und dem kommenden Digitalen Produktpass, baut eine beispiellose Bürokratie- und Nachweiswand auf.
Für die Industrie bedeutet das:
Compliance ist kein Nischenthema für die Rechtsabteilung mehr, sondern ein geschäftskritischer Faktor, der im C-Level verankert sein muss.
Fehlen essenzielle Daten oder Zertifikate zu einzelnen Bauteilen, drohen im schlimmsten Fall kostenintensive Produktionsstopps oder Vertriebsverbote für fertige Endgeräte.
Doch wie behalten Elektronikentwickler und Einkäufer im Zertifikate-Dschungel den Überblick? Und wie können gerade mittelständische Unternehmen diese Mammutaufgabe bewältigen, ohne ihre Innovationskraft einzubüßen?
Helmut Müller, Chief Product Officer (CPO) bei Bürklin Elektronik erklärt im Interview, wie sich die Bauteilauswahl rasant verändert, warum Distributoren heute mehr Datenmanager als reine Logistiker sind und wie Bürklin den Mittelstand dabei unterstützt, regulatorisch sicher und handlungsfähig zu bleiben.
Warum Compliance jetzt Chefsache wird
Herr Müller, früher war Compliance bei Bauteilen oft ein Thema, das nebenbei in der Qualitätssicherung mitlief. Warum rückt die Regulatorik bei Elektronikunternehmen heute unweigerlich auf die C-Level-Agenda?
Helmut Müller: Compliance ist heute weit mehr als eine Aufgabe der Qualitätssicherung. Sie ist zu einem strategischen Geschäfts- und Risikofaktor geworden und hat direkten Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Die Zahl der Regulierungen wächst weltweit, und damit entscheidet die Einhaltung entsprechender Vorgaben zunehmend darüber, ob Produkte überhaupt in bestimmten Märkten angeboten werden können.
Wer beispielsweise Bauteile in Produkten verarbeitet, die später in die USA exportiert werden sollen, muss sich darauf verlassen können, dass sie die dort geltenden Anforderungen erfüllen. In Branchen wie der Automobilindustrie ist Compliance inzwischen teilweise sogar eine Voraussetzung für den Marktzugang.
Gleichzeitig beeinflussen regulatorische Anforderungen die Lieferketten und immer stärker auch die Reputation eines Unternehmens. Wer hier gut aufgestellt ist, kann sich Wettbewerbsvorteile erschließen und zusätzliche Umsatzpotenziale nutzen. Umgekehrt können Verstöße gravierende Folgen haben. Das reicht von hohen Geldbußen und Verkaufsverboten bis hin zu Strafanzeigen und erheblichen wirtschaftlichen Verlusten.
Compliance ist deshalb längst kein freiwilliges Nachhaltigkeitsthema mehr, sondern eine unternehmerische Pflichtaufgabe. Und genau deshalb gehört sie heute auf die C-Level-Agenda.
Wenn wir auf die massive Zunahme der EU-Regulierungen und Nachweispflichten blicken: Welche konkreten geschäftlichen Risiken drohen Herstellern, die das Thema Dokumentation in der Lieferkette jetzt noch unterschätzen?
Helmut Müller: Das größte geschäftliche Risiko besteht darin, dass ein Produkt trotz einwandfreier Qualität und technischer Eignung am Ende nicht mehr zum Einsatz kommt. Neben Faktoren wie technischen Spezifikationen, Verfügbarkeit und Preis ist Compliance heute zu einer weiteren entscheidenden Dimension bei der Auswahl von Bauteilen geworden. Kann ein Hersteller die erforderlichen Regularien und Dokumentationspflichten nicht erfüllen, besteht die Gefahr, dass Kunden auf Produkte anderer Anbieter ausweichen, die entsprechende Nachweise vollständig bereitstellen können.
Fehlende Materialdeklarationen, Konformitätsnachweise oder andere erforderliche Dokumente verursachen darüber hinaus erheblichen internen Aufwand. Müssen benötigte Informationen nachträglich recherchiert und beschafft werden, wird aus mangelnder Transparenz schnell ein Kosten- und Effizienzproblem.
Hinzu kommt das unmittelbare Compliance-Risiko: Verstöße können von Kunden, Behörden oder auch NGOs gemeldet werden und entsprechende Bußgelder nach sich ziehen. Darüber hinaus sind Sanktionen seitens der Kunden oder Distributoren möglich. Eine lückenhafte Dokumentation ist damit längst nicht mehr nur ein administratives Problem, sondern kann ganz konkrete Auswirkungen auf Geschäftsbeziehungen und Wettbewerbsfähigkeit haben.
Der regulatorische Druck beginnt nicht erst in der Fertigung, sondern schon am Reißbrett. Wie verändern die neuen Vorgaben konkret den Alltag in der Elektronikentwicklung und bei der initialen Bauteilauswahl?
Helmut Müller: Product Compliance ist heute bereits ein fester Bestandteil der Entwicklungsphase. Bei der Auswahl eines Bauteils geht es nicht mehr ausschließlich um Preis, Verfügbarkeit, technische Performance oder Design. Entwickler müssen vom ersten Prozessschritt an zusätzliche Fragen berücksichtigen:
- Enthält das Bauteil regulierte oder kritische Stoffe?
- Liegen aktuelle Informationen zu RoHS, REACH oder SCIP vor?
- Ist die regulatorische Dokumentation vollständig und auf dem neuesten Stand?
- Und wie hoch ist das Risiko, dass ein Bauteil obsolet wird oder später substituiert werden muss?
Damit verändert sich auch die zentrale Fragestellung in der Entwicklung. Es reicht nicht mehr zu fragen:
„Funktioniert das Produkt?" Ebenso wichtig ist: „Ist es langfristig regulatorisch tragfähig und dokumentierbar?"
Aspekte wie Rework, Kreislaufwirtschaft und Rückverfolgbarkeit gewinnen dadurch ebenso an Bedeutung wie das Product Lifecycle Management. Auch die Qualität der Lieferkette wird zu einem immer wichtigeren Auswahlkriterium.
Product Compliance hat damit dauerhaft eine andere Position im Entwicklungsprozess eingenommen: von einer nachgelagerten Kontrollfunktion hin zu einem Entscheidungskriterium, das bereits zu Beginn der Produktentwicklung berücksichtigt werden muss.
Wenn Entwickler und Einkäufer heute neue Komponenten sourcen: Welche Dokumentationen, Zertifikate und Lieferantendaten sind mittlerweile ein absoluter Standard, um kein unkalkulierbares Risiko einzugehen?
Helmut Müller: Zum grundlegenden Standard gehören heute zunächst RoHS-Konformitätsnachweise einschließlich möglicher Ausnahmen sowie aktuelle Informationen zu REACH und besonders besorgniserregenden Stoffen, den sogenannten SVHC. Dazu zählen auch entsprechende Mengenangaben und, sofern relevant, Informationen für die SCIP-Datenbank.
Je nach Produkt und Lieferkette spielen außerdem Nachweise zu persistenten organischen Schadstoffen, kurz POP, sowie das Conflict Minerals Reporting Template, CMRT, eine Rolle. Hinzu kommen ESG-relevante Lieferantendaten und entsprechende ISO-Zertifizierungen.
Besonders empfehlenswert ist aus meiner Sicht eine vollständige Materialdeklaration, also eine Full Material Declaration oder FMD. Sie schafft detaillierte Transparenz über die enthaltenen Materialien und deckt damit bereits viele relevante Informationsanforderungen ab. Neben diesen regulatorischen und qualitativen Daten bleiben natürlich auch klassische Beschaffungsinformationen wie Verfügbarkeiten und Lieferzeiten entscheidend.
Bei all diesen Angaben gibt es jedoch einen Punkt, der mindestens genauso wichtig ist wie ihre bloße Verfügbarkeit: die Aktualität. Regulatorische Anforderungen und Stofflisten verändern sich. Ein vorhandener Nachweis bietet daher nur dann die notwendige Sicherheit, wenn die zugrunde liegenden Daten aktuell und verlässlich sind.
Die Beschaffung all dieser Informationen ist für den einzelnen Hersteller extrem aufwändig. Wie unterstützt Bürklin als Distributor seine Kunden dabei, den Überblick im wachsenden Datendschungel zu behalten?
Helmut Müller: Als Distributor nehmen wir hier eine wichtige Schnittstellenfunktion ein. Wir agieren als Bindeglied zwischen unseren Kunden auf der einen und einer Vielzahl von Herstellern und Lieferanten auf der anderen Seite. Dadurch können wir Informationen, die ein einzelnes Unternehmen ansonsten an vielen verschiedenen Stellen beschaffen müsste, zentral zusammenführen und verfügbar machen.
Eine besondere Herausforderung ist dabei die hohe Dynamik der Daten. Wie bereits angesprochen, reicht es nicht aus, Produktinformationen und Nachweise einmalig zu erfassen. Entscheidend ist ihre Aktualität. Deshalb fragen wir die rechtlich vorgeschriebenen Produktinformationen kontinuierlich ab, pflegen sie und stellen sie unseren Kunden zur Verfügung.
Unser Ziel ist es, den Zugriff auf relevante Compliance- und Produktinformationen so einfach und transparent wie möglich zu gestalten. Auf unserer Webseite können Kunden deshalb direkt auf Artikelebene auf die jeweils verfügbaren Informationen zugreifen. Damit schaffen wir eine zentrale Anlaufstelle und reduzieren den Aufwand, die benötigten Daten bei unterschiedlichen Herstellern und Lieferanten selbst zusammentragen zu müssen.
„Geprüfte Produktinformationen" lautet hier oft das Schlagwort. Wie genau stellt Bürklin die Transparenz und die Echtheit von Herstellerdokumenten sicher, um eine rechtssichere Beschaffung für Ihre Kunden zu garantieren?
Helmut Müller: Entscheidend ist für uns zunächst die Herkunft der Informationen. Wir beziehen die relevanten Daten weitestgehend direkt von den jeweiligen Herstellern und damit unmittelbar von der Quelle. Zusätzlich verfügen wir über eine eigene Compliance-Ressource, die sich sowohl um die Überprüfung von Informationen als auch um konkrete Kundenanfragen kümmert.
Wo zusätzliche Nachweise erforderlich sind, können darüber hinaus Test Reports von geprüften Laboren herangezogen werden. Auf diese Weise lässt sich die Dokumentation um unabhängige Prüfnachweise ergänzen.
Ein weiterer zentraler Punkt ist auch hier die Aktualität. Neue Richtlinien oder Änderungen gesetzlicher Vorgaben können dazu führen, dass vorhandene Informationen angepasst oder ergänzt werden müssen. Deshalb aktualisieren wir die entsprechenden Daten regelmäßig.
Für unsere Kunden bedeutet das, dass sie nicht nur Zugriff auf Herstellerdokumente erhalten, sondern auf eine Informationsbasis zurückgreifen können, deren Pflege und Aktualisierung wir kontinuierlich begleiten.
Der deutsche Mittelstand steht traditionell unter einer hohen Bürokratielast. Warum haben gerade kleine und mittlere Industrieunternehmen (KMU) im Elektronikbereich aktuell den größten Bedarf an externer Beratung und Datenaufbereitung?
Helmut Müller: Die zunehmende Regulatorik ist gerade für kleine und mittelständische Industrieunternehmen eine enorme Belastungsprobe. Anders als große Unternehmen oder Konzerne verfügen sie häufig nicht über die gleichen finanziellen und personellen Ressourcen, um die wachsenden Anforderungen intern abzubilden. Gleichzeitig müssen sie dieselben relevanten Vorgaben im Blick behalten und die benötigten Informationen verfügbar haben.
Der größte Unterstützungsbedarf liegt aus unserer Sicht allerdings weniger in einer umfassenden externen Beratung. Hier leisten wir eher punktuelle Hilfestellung. Der Hauptaufwand entsteht vielmehr bei der Beschaffung und Aufbereitung der erforderlichen Daten. Genau an dieser Stelle können wir als Distributor einen wesentlichen Teil der Arbeit übernehmen und unseren Kunden die benötigten Informationen möglichst gebündelt zur Verfügung stellen.
Für die fachliche Einordnung und den Austausch über regulatorische Entwicklungen spielen zudem Fachverbände eine wichtige Rolle. Für uns ist beispielsweise der Fachverband der Bauelemente Distribution, kurz FBDi, eine wesentliche Informationsquelle und ein wichtiger Partner für den fachlichen Austausch. Auf diese Weise können wir Entwicklungen verfolgen und die daraus resultierenden Informationsanforderungen in unserer Arbeit berücksichtigen.
Was raten Sie einem mittelständischen Elektronikfertiger ganz konkret, der personell an seine Grenzen stößt, um schnell wieder handlungsfähig zu werden?
Helmut Müller: Zunächst einmal: Augen auf bei der Wahl der Geschäftspartner. Gerade wenn die eigenen personellen Ressourcen begrenzt sind, sollte ich genau prüfen, wer meine Situation versteht, meine Anforderungen ernst nimmt und mich verlässlich mit den benötigten Informationen unterstützen kann.
Im Unternehmen selbst geht es dann vor allem darum, Transparenz zu schaffen und klare Prioritäten zu setzen.
- Wo bestehen Lücken in den eigenen Prozessen? Welche Bauteile sind besonders kritisch?
- Und welche Richtlinien und gesetzlichen Anforderungen müssen für die eigenen Produkte tatsächlich in welchem Umfang erfüllt werden?
Wer diese Fragen systematisch beantwortet, kann seine vorhandenen Ressourcen wesentlich gezielter einsetzen.
Gleichzeitig empfehle ich, eine zentrale Quelle für Produktdaten, Herstellerdokumente, Compliance-Nachweise und Lieferanteninformationen zu schaffen. Das reduziert den Aufwand, benötigte Informationen immer wieder an unterschiedlichen Stellen zusammensuchen zu müssen.
Und schließlich sollte Product Compliance so früh wie möglich ansetzen: Wer regulatorische Anforderungen bereits bei der initialen Bauteilauswahl berücksichtigt, kann verhindern, dass daraus später im Prozess zusätzlicher Aufwand entsteht.
Die Regulierungsspirale dreht sich weiter: Themen wie der Digitale Produktpass, verschärfte Nachhaltigkeitsanforderungen oder das viel diskutierte PFAS-Verbot stehen vor der Tür. Welche Entwicklungen erwarten Sie hier in den nächsten zwei bis drei Jahren?
Helmut Müller: Ich gehe davon aus, dass Transparenz in den kommenden Jahren noch einmal deutlich an Bedeutung gewinnen wird. Der Digitale Produktpass ist dafür ein gutes Beispiel. Informationen über Materialien und Herkunft, aber auch zu Rework, Nachhaltigkeit und dem gesamten Produktlebenszyklus sollen künftig strukturiert digital verfügbar sein. Damit steigen zugleich die Anforderungen an die Qualität und Verfügbarkeit der zugrunde liegenden Daten.
Parallel werden Product Compliance und Nachhaltigkeit noch enger miteinander verschmelzen. Themen wie CO₂-Fußabdruck, Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz und der Umgang mit kritischen Rohstoffen werden zunehmend gemeinsam betrachtet werden müssen.
Ein weiteres großes Thema sind PFAS. In der Elektronik können diese Stoffe beispielsweise in Kabeln, Steckverbindern oder Dichtungen eine Rolle spielen. Unternehmen müssen deshalb Transparenz darüber schaffen, wo entsprechende Stoffe enthalten sind und welche Alternativen künftig zur Verfügung stehen. Eine vollständige Materialdeklaration kann auch hier eine wichtige Informationsgrundlage bilden.
All diese Entwicklungen haben allerdings zwei Seiten. Mehr Transparenz schafft eine bessere Informationsbasis und Nachvollziehbarkeit, bedeutet zugleich aber zusätzliche Anforderungen und damit weitere bürokratische Hürden. Gerade mit Blick auf kleinere Hersteller und Unternehmen wird deshalb die entscheidende Frage sein, wie sie diese wachsende Komplexität personell und organisatorisch noch bewältigen können.
Zum Abschluss, Herr Müller: Wenn Sie in die Zukunft blicken – wird Compliance auf lange Sicht eher als Innovationsbremse für die europäische Industrie gesehen, oder kann daraus auch ein echter Wettbewerbsvorteil für marktfähige Elektronikprojekte entstehen?
Helmut Müller: Auf den ersten Blick wird häufig vor allem die zusätzliche Belastung gesehen. Neue Vorgaben bedeuten zunächst mehr Aufwand und können deshalb schnell als Hindernis oder Innovationsbremse wahrgenommen werden. Entscheidend wird aus meiner Sicht sein, dass wir in Europa dabei das richtige Augenmaß finden und gemeinsam an einem Strang ziehen. Wenn es beispielsweise gelingt, die innereuropäische Zusammenarbeit gezielt zu vereinfachen, können wir an Dynamik gewinnen, ohne die Ziele der Regulierung aus den Augen zu verlieren.
Gleichzeitig sehe ich eine große Chance, Compliance von einer vermeintlichen Belastung zu einem eigenständigen Qualitätsmerkmal zu entwickeln, im Sinne eines „Made in Europe", das für transparente Lieferketten und verlässliche Standards steht. Neue Auflagen und Richtlinien erzeugen schließlich auch Bedarf nach neuen Lösungen. Sie können damit die Entwicklung neuer Technologien und Innovationen vorantreiben.
Gerade vor dem Hintergrund des anhaltenden Trends zu KI und der damit verbundenen Veränderungen unserer Arbeitsweisen wird es darauf ankommen, wie Unternehmen mit diesen Anforderungen umgehen. In fünf Jahren wird Product Compliance für Elektronikprodukte ähnlich selbstverständlich sein, wie Qualität oder IT-Sicherheit. Unternehmen, die ihre Daten heute beherrschen, werden morgen schneller entwickeln, leichter exportieren und neue Märkte erschließen.
Helmut Müller, Chief Product Officer Bürklin
Seit 2023 ist Helmut Müller als Chief Product Officer bei Bürklin für die Bereiche Produktmanagement, Supply Chain und Vertrieb verantwortlich. In seiner Rolle hat er sich darauf spezialisiert, die strategische Sortimentsentwicklung voranzutreiben und ein Produktportfolio zu gestalten, das perfekt auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden abgestimmt ist.
Mit seinem Team sorgt er dafür, dass Bürklin stets mit innovativen und marktgerechten Lösungen überzeugt.
Bildquelle: Bürklin





