Aus Erfahrung digital – PentaSoft begleitet den Wandel

Interview mit Hartwig Stöckl, Manager Unternehmensentwicklung und Hubert Bichler, Vorstand der PentaSoft Unternehmensberatung AG

Vor 27 Jahren begann alles mit sieben Beratern, die in der IT-Programmierung – zunächst im Umfeld der Mainframes – tätig waren. Fünf von ihnen gründeten die heutige PentaSoft und gaben dem Unternehmen seinen Namen. Heute ist PentaSoft ein international aufgestelltes Unternehmen mit rund 80 Mitarbeitenden an den Standorten Unterföhring und Thessaloniki. Aus dem einstigen Softwarehaus wurde ein Beraterteam, das Kunden in der digitalen Transformation begleitet und dabei auch die Brücke zwischen Fachbereichen und IT schlägt. „Wir sind organisch gewachsen, bewusst in einem Maß, das Qualität und die Integration neuer Kollegen ermöglicht“, betont Hubert Bichler, Vorstand und Mitgründer des Unternehmens. Mit steigender Mitarbeiterzahl wurde das Unternehmen strukturell neu aufgestellt. „Dabei war es uns wichtig, unsere Unternehmenskultur zu bewahren – partnerschaftlich, familiär und nah an den Menschen“, ergänzt Hartwig Stöckl, Manager Unternehmensentwicklung und Consultant. 

Vom Mainframe in die digitale Zukunft 

PentaSoft begleitet seine Kunden beim Übergang von alten Mainframe-Systemen in zukunftsfähige Cloud-Architekturen. Neben Softwareentwicklung bietet das Unternehmen Beratung zu Compliance-Anforderungen und arbeitet schwerpunktmäßig für Kunden aus der Automobil- und Finanzbranche. „Unser Ansatz ist es, den Kunden wirklich zu verstehen und ihn langfristig zu begleiten“, erklärt Hartwig Stöckl. Die Softwareentwickler werden deshalb auch fachlich geschult. „Wir kombinieren technisches und fachliches Wissen. Das schafft Qualität und Vertrauen“, betont Hubert Bichler. Auch das Thema künstliche Intelligenz prägt die Arbeit bei PentaSoft. KI soll künftig vor allem Routinetätigkeiten in der Softwareentwicklung übernehmen und so Freiräume für kreative und komplexe Aufgaben schaffen. „Die Rolle des Entwicklers wird sich verändern, vom Kodierer hin zum Architekten, der versteht, was die KI tut, und Ergebnisse validiert“, sagt Hartwig Stöckl. Mit Blick auf die Zukunft investiert PentaSoft auch in den Nachwuchs. Neben Recruiting in Deutschland baut das Unternehmen in Griechenland auf persönliche Kontakte und Messen, auch Kooperationen mit deutschen Schulen sind im Gespräch. Dabei legt man beim Unternehmen Wert darauf, dass neue Mitarbeitende Deutsch sprechen oder die Sprache erlernen möchten. Langfristig will PentaSoft flexibel und am Puls der Zeit und der Technologien bleiben. Wachstum um jeden Preis ist nicht das Ziel. „Wichtig ist, dass unsere Mitarbeiter zufrieden sind und Freude an ihrer Arbeit haben. Denn unser Geschäft funktioniert nicht ohne die Menschen. Nur wenn sie motiviert sind, bleibt auch der Kunde begeistert“, betont Hubert Bichler. So bleibt PentaSoft auch in Zukunft ein verlässlicher Partner für Unternehmen im digitalen Wandel.

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