Die Evolution vom Spatial-Computing-Headset zur Smart Glass
Räumliches, dreidimensionales Sehen am eigenen Kopf bedeutete bisher ein schweres Head-Mounted Display, das über das Gesicht geschnallt wird, mit spürbarem Gewicht und sichtbarer Technik im Gesicht. Eine neue Generation leichter Brillen löst das jetzt anders: Zwei miniaturisierte Displays erzeugen ein Bild mit echter stereoskopischer Tiefe, verankert in einem Gestell, das kaum schwerer ist als eine gewöhnliche Alltagsbrille, demonstriert an der RayNeo GT Max, die im September 2026 startet. Der Artikel erklärt die Technik, vergleicht aktuelle Modelle im Detail und zeigt, warum Apple Vision Pro und Meta Quest 3 trotzdem weiterhin die Referenz bleiben.