Benedikt Kampik: Neue Horizonte für Unternehmer im Ruhestand

Was alsdann ganz oben auf der Wunschliste steht, ist der Eintritt in das Pensionärsleben mit der Perspektive, den kommenden Lebensabschnitt möglichst entspannt und in einem Umfeld angehen zu können, welches sich nicht unbedingt durch geschäftiges Treiben, uneingeschränkte Erreichbarkeit oder gar politische Debatten auszeichnet.

Ruhe- statt Unruhestand

Mit dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben eröffnen sich eine Vielzahl von Optionen, wie der Schwerpunkt der nun eigenen Interessen aussehen und wo dieser auch räumlich liegen kann. Wer beruflich überwiegend an einen Ort gebunden war, zieht vielleicht zunächst den Antritt von Reisen in Betracht, um den Horizont zu erweitern und dabei die Seele baumeln zu lassen. Eine andere Möglichkeit ist, sich den vernachlässigten Hobbys zu widmen, ein Ehrenamt aufzunehmen oder das im Laufe des Lebens erworbene Wissen weiterzugeben - durchaus auch in Form eines Buches. Wichtig ist, nicht in Lethargie zu verfallen, sondern den neuen Abschnitt als Chance zu verstehen, sich und seinem Körper Gutes tun zu können. Oftmals macht sich zunächst ein Gefühl der Unruhe breit, welches jedoch nicht zu operativer Hektik führen darf. Trumpf ist, auch jetzt langfristig zu denken!

Nicht zu vernachlässigen ist ein kluger Umgang mit den geschaffenen Werten sowie dem Kapital, welches im Berufsleben erwirtschaftet wurde. Im Falle von Beratungsbedarf stehen versierte Fachleute zur Verfügung, die wertvolle Tipps rund um den Ruhestand, Renteneinkünfte und Investitionen geben können.

Besonderen Reiz übt der Gedanke aus, das Pensionärsleben im Süden Europas zu verbringen. Gerade dort wirkt sich die Zeit, insbesondere im Freien, geradezu als Jungbrunnen für Körper, Geist und Seele aus. Das satte Grün üppig wachsender Blumen schmeichelt den Augen. Der Gesang der Vögel ist eine Symphonie für die Ohren. Der Duft von Mandelbäumen und Kirschblüten kitzelt in der Nase. Es schmeckt nach Sommer, wenn warme Sonnenstrahlen die Haut streicheln und Sand unter den Füßen das Herz eines Menschen mit der Kraft der Erde verbindet.

Gut geplant ist halb gewonnen

Ob nun mit der Türkei, Griechenland, Italien, Spanien oder Portugal geliebäugelt wird, ist fast ausschließlich Geschmackssache. Überdies sind auch der Süden Frankreichs sowie Malta nicht nur sehens-, sondern auch lebenswert. Wer die Gedanken an eine Auswanderung vertieft, sollte sich zunächst vergegenwärtigen, dass dieser Schritt eine klar strukturierte Planung und ein zielgerichtetes Vorgehen erfordert. Dies gilt auch, sofern es sich nur um einen Zweitwohnsitz handelt.

Besonders große Beliebtheit bei Pensionären erfreut sich das südliche spanische Festland. Hier findet sich die Costa Blanca, die mit gut 250 Kilometer Küste einen der schönsten Landschaftsstreifen Europas darstellt. Von Dénia im Norden bis zum Cabo de los Palos am Mar Menor im Süden bieten sich traumhafte Bedingungen für ein Leben in sonnigen Gefilden. Auch kulturell Interessierte kommen in dieser teils sehr geschichtsträchtigen Provinz Spaniens voll auf ihre Kosten.

Experte in Sachen Immobilien an der Costa Blanca ist Benedikt Kampik. Der erfahrene Makler weiß nicht nur um die Hürden, die ein Wohnungs- oder Hauskauf vor Ort mit sich bringen kann, sondern auch, welche Fehler Unkundige oftmals begehen und wie sich diese vermeiden lassen. Als Profi mit hoher Expertise kennt er sämtliche behördlichen Auflagen im Detail sowie alle relevanten Erfordernisse im Hinblick auf finanzielle Transaktionen für einen Immobilienerwerb und begleitet seine Kunden von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe und Objektverwaltung.

“Despacito” mit klaren Vorstellungen

Seiner Auffassung nach sollten sich Interessenten für eine Liegenschaft an der Costa Blanca unbedingt mit einigen grundsätzlichen Überlegungen beschäftigen, bevor ein Kaufangebot angenommen wird. Zunächst spielen neben der Ausstattung die Lage und die Erreichbarkeit der Immobilie eine entscheidende Rolle. Eine gute Verkehrsanbindung sowie eine verlässliche Infrastruktur mit Geschäften, medizinischen Einrichtungen und Freizeitmöglichkeiten sind ebenso unerlässlich. Auch eine Anpassungsfähigkeit an die südliche Lebensart und die Bereitschaft, sich mit der spanischen Sprache auseinanderzusetzen, sind hilfreich.

Unabhängig davon, ob die Immobilie dauerhaft selbst genutzt werden soll oder ein Investitionsobjekt darstellt, sind zwingend alle rechtlichen und steuerlichen Aspekte zu beachten, einschließlich spezifischer behördlicher Auflagen oder auch etwaiger Doppelbesteuerungsabkommen. Eine gründliche eigene Recherche sowie die Inanspruchnahme qualifizierter Beratung vor Ort sind unbedingt anzuraten, insbesondere auch im Hinblick auf die Nebenerwerbs- und Unterhaltskosten.

Ausstieg mit Aussicht

Ob nun eine traditionelle Vivienda, eine kleine Casita mit pflegeleichtem Grundstück, oder die spektakuläre Neubauvilla, an der Costa Blanca finden sich Immobilien für jeden Geschmack. Benedikt Kampik verfügt daher über ein großes Portfolio an Objekten, die er zur Besichtigung und zum Kauf anbietet. Aber auch die Zusammenarbeit mit Bauträgern hält er für essenziell, da seine Kunden oft maßgeschneiderten Grundbesitz favorisieren.

Einmal im neuen Zuhause angekommen, rät der Immobilienfachmann, das eigene Leben ein wenig der spanischen Mentalität anzugleichen und die sich in dieser Region zahllos bietenden Freizeit- und Ausflugsmöglichkeiten zu nutzen. Ausgiebige Spaziergänge an den endlos anmutenden Stränden mit kristallklarem Wasser in kräftigem Türkis-Blau, Besuche von lokalen Märkten und traditionellen Festen, schmackhaftes Essen im kleinen landestypischen Restaurants oder der Tapas-Bar. Auch ein Besuch der unzähligen Bodegas entlang der “Ruta del Vino de Alicante” (Weinstrasse von Alicante) gehört unbedingt dazu.

In den eigenen vier Wänden im Süden dürfen aber auch die persönlichen Leidenschaften nicht ganz in Vergessenheit geraten. Vielleicht ist jetzt endlich die Zeit gekommen, sich auf einem bestimmten Gebiet zu perfektionieren, die lange ins Auge gefasste Ahnenforschung zu betreiben oder sich ausgiebig dem Sport zu widmen. Aufgaben gibt es immer, aber nicht mehr unter Druck.

Und was macht Benedikt Kampik in seiner Freizeit: Im “Meer an Möglichkeiten” zieht es ihn und seine Frau regelmäßig nach Villajoyosa. Das kleine Fischerdorf mit seinen kunterbunten Häusern verfügt über eine wunderschöne Altstadt und einen traumhaften Strand, wo sich bei einem der vielen Chiringuitos kulinarische Köstlichkeiten genießen lassen. Villajoyosa heißt übrigens übersetzt “die fröhliche Stadt”. Ausgelassenheit und Leichtlebigkeit sind halt die Markenzeichen der Costa Blanca! Ein ideales Pflaster, auch für Ruheständler.

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