Ein Artikel von Ulrich Buckenlei
Künstliche Intelligenz verändert die industrielle Produktentwicklung grundlegend. In Kombination mit physikbasierten Simulationen und digitalen Zwillingen lassen sich heute deutlich mehr Entwicklungsvarianten in kürzerer Zeit analysieren und bewerten. Unternehmen gewinnen dadurch nicht nur an Geschwindigkeit, sondern treffen fundiertere technische Entscheidungen bereits in frühen Entwicklungsphasen.
Statt kostspieliger Prototypen ermöglichen intelligente Simulationsmodelle die virtuelle Untersuchung komplexer Strömungen, Materialeigenschaften und physikalischer Zusammenhänge. KI unterstützt Ingenieurinnen und Ingenieure dabei, relevante Parameter schneller zu erkennen, Optimierungspotenziale aufzudecken und Entwicklungsprozesse effizienter zu gestalten.
Intelligente Simulation entwickelt sich damit zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil für Industrieunternehmen. Wer physikalische Modelle, künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge intelligent miteinander verbindet, kann Innovationen beschleunigen, Entwicklungsrisiken reduzieren und seine Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärken.
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