gevekom zeigt Vielfalt auf dem CSD Dresden: Mitarbeitende organisieren eigenen Truck für den Christopher Street Day

Aus der Idee von drei Angestellten wuchs ein 17-köpfiges Projektteam aus Kundenberatern und Führungskräften. Rund drei Monate lang plante die Gruppe den gesamten Auftritt ehrenamtlich neben ihrem Job: behördliche Genehmigungen, Logistik, die Gestaltung der Wagenplanen, die Musikauswahl und die Koordination mit den CSD-Verantwortlichen. Die Geschäftsführung stellte das Budget von 3.500 Euro bereit. Den Rest übernahm das Team.
„Wir sind es denen schuldig, die vor uns gekämpft haben, und es ist unsere Verpflichtung, für die zu kämpfen, die nach uns kommen”, sagt Jacqueline Sehne, die das Organisationsteam leitete.
Unter dem Motto „Your better place for every colour!” stand der Truck nicht nur für die queere Community, sondern vor allem für die Kultur eines Unternehmens, das seinen Mitarbeitenden Raum gibt, eigene Ideen zu verwirklichen.
„Ich finde nicht beeindruckend, dass wir einen Truck auf den CSD gestellt haben. Ich finde beeindruckend, dass 17 Menschen gesagt haben: Das möchten wir machen. Die besten Ideen entstehen dort, wo Menschen sich gesehen fühlen und Lust haben, etwas zu bewegen”, sagt Roman Molch, CEO der gevekom Gruppe.
gevekom steht seit 20 Jahren für die Philosophie „People First”. Die CSD-Präsenz versteht das Unternehmen als sichtbaren Ausdruck einer Kultur, die das ganze Jahr über gilt: ein Arbeitsplatz für alle 2.500 Mitarbeitenden, an dem jeder sich so verwirklichen und engagieren kann, wie er es möchte.





