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News

Wettbewerbsfähigkeit im Ländervergleich

Deutsche Wirtschaft auf dem Weg zum WM-Titel

Kaum eine andere Nation der Welt hat eine wettbewerbsfähigere Wirtschaft als die deutsche. Im aktuellen Ranking des vom Weltwirtschaftsforum jährlich veröffentlichten Global Competitiveness Report kletterte die Bundesrepublik auf den vierten Platz. Nur die Volkswirtschaften von Seriensieger Schweiz, Singapur und Finnland werden stärker eingeschätzt. Zu verdanken hat Deutschland seine Spitzenplatzierung vor allem der Innovationskraft und Flexibilität der Wirtschaft. Doch der Report offenbart auch einige Schwächen, die eine noch höhere Platzierung verhindert haben.

Andererseits

"Stimme abgeben" – oder: Warum ich nicht wählen gehe

Das Verräterische, das Paradoxe, auf das noch einzugehen sein wird, an der Aufforderung „Geh wählen, gib Deine Stimme ab“ ergibt sich erst, wenn wir es wörtlich nehmen, das „Stimme abgeben.“ Denn genau das ist es, genau so ist es, wenn wir unsere Stimme abgeben. Wir gehen – wörtlich genommen – zur Wahl und geben unsere Stimme ab.

Erfolgsgeschichten

Nur die Besten sterben jung

Wir bequemen Menschen des zivilisierten Westens halten uns ja für die besten (Menschen) der Welt überhaupt. Wir hören immer wieder davon, wie Menschen in aller Welt unter extremsten Bedingungen den Tod finden. Arbeitsbedingungen wohlgemerkt. In Afrika stürzt eine Grube ein. Kinder sterben "am Arbeitsplatz".

Zeitanzeige der Superlative

Deutscher Mittelständler baut größte Turmuhr der Welt in Mekka

Sie ist ein Bauwerk der Superlative: 43 Meter große Zifferblätter mit bis zu 22 Meter langen Zeigern auf dem zweithöchsten und volumenmäßig größten Gebäude der Erde – das ist die Makkah Clock, die größte jemals gebaute Turmuhr. Sie überragt mitten in Mekka die berühmte Große Moschee und sorgt dafür, dass die muslimischen Pilger die wichtigen Gebetszeiten einhalten können. Möglich gemacht hat das ein Mittelständler und Weltmarktführer im Turmuhrenbau aus dem Schwarzwald.

Die große Steuerflucht

Wie Konzerne Europa austricksen und schaden

Sie heißen Volkswagen, IKEA oder Lufthansa, machen Milliarden-Gewinne, zahlen aber nur einen Bruchteil an Steuern in Europa. Viele Konzerne schaffen einen Großteil ihres Kapitals ins EU-Ausland, in so genannte Steueroasen – alles ganz legal. Möglich machen das Steuerschlupflöcher in einzelnen EU-Mitgliedsstaaten, die bis heute nicht geschlossen wurden. Was bislang politisch gewollt ist, schadet Europa beträchtlich.

Kommentar zum Bahn-Chaos in Mainz

Blamables Missmanagement made in Germany

Was ist das nur für ein Trauerspiel in Mainz. Deutschland, das bislang im Ausland als straff und gut organisiertes Land der Dichter und Denker galt, blamiert sich mit jedem Tag Stillstand im Hauptbahnhof bis auf die Knochen. Kaum fehlen ein paar Fahrdienstleiter im Stellwerk wegen einer Häufung von Krankheitsfällen, läuft auf der Schiene gar nichts mehr. Eigentlich kennt das der leidgeprüfte Bahnkunde. Doch in diesem Fall ist kein außerplanmäßiger Vorfall oder Streik der Grund, sondern das jahrelange Missmanagement in der Bahn-Führungsetage.

Erfolgsgeschichten

Wo ein Wille, da ein Weg

Über Sir Richard Branson ist ja Vieles bekannt. Besitzer einer eigenen Insel mit 30 Hektar, erster Anbieter von kommerziellen Stratosphärenflügen, Weltrekordjäger zu Wasser, zu Land und in der Luft - und natürlich Gründer, Mehrheitseigner und Chairman seines Virgin-Imperiums. Das Fundament bildet hier zwar die Virgin Airline, doch insgesamt gibt es hunderte größerer und kleinerer Virgin-Unternehmen in den teilweise entlegensten und originellsten Branchen.

Andererseits

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser!

Oder besser: Vertrauen ist der Anfang von allem, Kontrolle ist das Ende. Machen wir ein kleines Experiment: ich nenne Ihnen drei Wortpaare, und Sie ordnen jeweils eines der zwei Worte „Vertrauen“ und „Kontrolle“ zu. Es geht dabei um Ihre ganz spontane Entscheidung. Bitte denken Sie nicht lange nach und trauen Sie Ihrem Gefühl.

Kaufkraft-Ranking

Die lohnendsten Städte der Welt

Wo es sich wirklich zu leben und arbeiten lohnt, das ist natürlich Geschmackssache und hängt von vielen Faktoren ab. Doch wer nach rein wirtschaftlichen Erwägungen entscheidet, für den ist eine Studie der Schweizer Großbank UBS interessant. Die Eidgenossen haben die durchschnittlichen Preise und Löhne in weltweit 72 Städten berechnet und die jeweilige Lohn-Kaufkraft am Beispiel eines Big Mac ermittelt. Ergebnis: Während ein Kenianer in der Hauptstadt Nairobi 84 Minuten für den Burger arbeiten muss, braucht ein Münchener oder Frankfurter nur 15 Minuten.

Erfolgsgeschichten

Die vielleicht dickste Kartoffel der Welt

Wie der Volksmund weiß, haben die dümmsten Bauern die dicksten Kartoffeln. Das soll nicht als Beleidigung missverstanden werden. Es ist eher eine Huldigung an die Gerissenheit und die Schläue und die damit einhergehenden glücklichen Fügungen. Etwas weiter gedacht bedeutet das also, dass die dickste Kartoffel der Welt den Weg zum sprichwörtlich dümmsten - also glücklichsten - Bauern weist und umgekehrt. So viel zur allgemeinen Theorie.

Andererseits

Spar Dir das Sparen!

„Wärmedämmung spart Energiekosten.“, prangte auf der Plane eines LKWs, den ich vor kurzem auf der Autobahn überholte. Ich bin kein Energieexperte, aber ich kann mir vorstellen, dass die Produktion von wärmedämmenden Materialien, deren Transport in den Handel und vom Handel zu dem, der Energiekosten sparen will, zunächst einmal Energiekosten verursacht.

Wahlversprechen im Kosten-Check

Von einfach nur teuer bis vollkommen wirtschaftsfeindlich

Um es gleich vorwegzunehmen: Wenn eine der fünf großen Parteien bei der Bundestagswahl im September die absolute Mehrheit holen würde, wäre das eine Katastrophe für die deutsche Wirtschaft. Das hat eine Analyse vom Kölner Institut der deutschen Wirtschaft ergeben, in der die Wahlversprechen der Bundestagsparteien einmal durchgerechnet wurden. Egal ob CDU/CSU, FDP, SPD, Bündnis 90/Die Grünen oder die Linke, alle steuer- und sozialpolitischen Vorschläge kosten Milliarden Euro, Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze – mal mehr, mal weniger.

Erfolgsgeschichten

Erfolg verleiht Flügel

Mit dem Namen Felix Baumgartner können die meisten noch etwas anfangen. Es ist noch kein Jahr her, da stürzte er sich aus rund 39 Kilometern Höhe in die Tiefe und erreichte eine Top-Fallgeschwindigkeit von 1,25 Mach. Nicht zur Nachahmung empfohlen. Den wahren Erfolg feierte jedoch der Erfolgsmensch im Hintergrund, seines Zeichens einer der reichsten Österreicher aller Zeiten. Name: Dietrich Mateschitz. Erfindung: Red Bull.

Andererseits

Leidbilder

Ja, Sie haben richtig gelesen. Es geht um Leidbilder, denn nichts anderes sind in vielen Fällen (in den meisten Fällen?) Leitbilder. Sie gehören zum guten Ton jedes Unternehmens, die sogenannten Leitbilder, die sich zumeist dadurch auszeichnen, dass sie weder leiten noch bildhaft sind.

Kommentar

Kohle- oder Gas-Umlage? Nein, danke!

Als ob die Umlage zur Förderung von erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) noch nicht reichen würde. Müssen wir uns jetzt auch noch auf eine Gas- und Kohle-Umlage einstellen? Denn nichts anderes wollen die Betreiber von Kohle- und Gaskraftwerken erreichen. Subventionen für Gewinneinbußen, die angeblich durch die Energiewende entstanden sind. Eine Art solidarische Prämie für die vermeintlichen „Loser“ der Energiewende also.

Cyberkriminalität

Mittelstand ist Hackern (fast) hilflos ausgeliefert

Ob Geheimdienst, Mitbewerber oder organisierte Hacker-Bande, am Ende ist es dem Unternehmer egal, durch wen seine Firma gehackt wurde. Der Schaden ist da. Wie hoch tatsächlich, das hat jetzt eine Studie ergeben: Demnach liegt der durch Internetkriminalität verursachte wirtschaftliche Schaden weltweit bei bis zu 375 Milliarden Euro pro Jahr. Vor allem Mittelständler sind nach Angaben des IT-Sicherheitsspezialisten McAfee von Hacker-Angriffen betroffen und ihnen so gut wie hilflos ausgeliefert.

Erfolgsgeschichten

Beethoven? War das nicht dieser... Dichter?

Ludwig Van Beethoven war zunächst ein visionärer Geschäftsmann - sein Genie derart ausgeprägt, dass man Beethoven, den Schöpfer der Neunten Symphonie, ohne Beethoven, den Businessman, niemals ganz verstehen könnte. Er war der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Und er brauchte weder Kapital, noch Angestellte, noch Maschinen. Er war nämlich der erste Softwareunternehmer. Seine Programme schrieb er allesamt selbst und verkaufte sie dann in hoher Stückzahl auf den damals üblichen Datenträgern.

Andererseits

Der Kuhflüsterer

Pferdeflüsterer sind seit langem bekannt und populär, aber Kuhflüsterer? Was ist das, was soll das, was macht der? Vor kurzem lief im Fernsehen ein Bericht über einen Kuhflüsterer, jemanden, der sich seit Jahrzehnten mit der Zucht von Kühen und Rindern beschäftigt, und der über lange Zeit sehr intensiv deren Verhalten beobachtet hat.

Mindestlohn-Debatte

Jobkiller oder Konjunkturprogramm?

Die einen sagen, er vernichtet Arbeitsplätze, die anderen, er sichert und schafft sogar Stellen. Kaum ein anderes Thema in Deutschland ist momentan so umstritten wie der Mindestlohn. Was in einzelnen Branchen und bei öffentlichen Aufträgen zum Teil bereits Realität ist, wird von der schwarz-gelben Koalition in der Fläche noch verhindert. Zu groß sind die Bedenken, dass ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn mehr schadet als nützt. Doch stimmt das wirklich?

Andererseits

Probleme sind auch keine Lösung

Um von vornherein Mißverständnissen vorzubeugen: nein, wir leben nicht in einer heilen Welt, in der alles easy und in Ordnung ist. Zweifelsohne nicht! Und sich hinzusetzen, mal abzuwarten und darauf zu vertrauen, dass sich irgendwie irgendwann alles in Wohlgefallen auflöst, ist in vielen, aber eben nur in vielen Fällen nicht die Lösung.

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