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News

Widerruf – Stolpersteine für Unternehmen

Das Widerrufs- beziehungsweise Rückgaberecht ist im Falle von Online-Käufen sehr kundenfreundlich. Die Kunden freut dies natürlich, doch für Unternehmen ergeben sich daraus auch Probleme. So findet nicht selten ein Missbrauch des Widerrufsrechts statt, etwa, wenn ein Kunde ein teures Kleidungsstück bestellt, dieses zum Beispiel zu einer Veranstaltung trägt und es anschließend, innerhalb der 14-tägigen Rückgabefrist wieder zurückschickt. Auch der unsachgemäße Umgang mit bestellten Waren, welcher über eine normale Prüfung des Produktes hinausgeht, kommt häufig vor. Doch wie sieht es rechtlich aus, wenn es um Rückgabe und Widerruf geht? Welche Rechte haben die Unternehmen und welche die Kunden?

Nachhaltigkeit als Kostenvorteil

Schon seit Jahren ist Nachhaltigkeit ein immer wichtiger werdender Aspekt in der Wirtschaft. Viele Verbraucher kaufen inzwischen bevorzugt ökologisch hergestellte Produkte ein und werfen vor dem Kauf einen Blick auf die Einstellung des Unternehmens zu diesem Thema. Nachhaltiges Wirtschaften ist allerdings nicht nur ein gutes Aushängeschild, es kann auch die Kosten im Unternehmen deutlich senken.

Gastbeitrag von Professor Spiridon Paraskewopoulos

Chancenlos in Griechenland: Geordnete Insolvenz als beste Lösung

Die vorgezogenen griechischen Nationalwahlen, die am 25. Januar stattfinden werden, brachten auf einmal das Wort "Grexit" – den möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone – wieder in aller Munde. Dieses intensiv diskutierte Katastrophen-Szenario, das Griechenland und die Eurozone verunsichert, ist allerdings nicht nur dem demagogischen und utopistischen linken griechischen Oppositionsführer Alexis Tsipras zu verdanken.

Trauer um den erfolgreichsten Schuhhändler Europas

Schuh-Milliardär und Wohltäter Heinz-Horst Deichmann ist tot

Heinz-Horst Deichmann, der Begründer der Schuhhandelskette Deichmann, ist am 2. Oktober im Alter von 88 Jahren gestorben. Der Essener Unternehmer hatte nach dem Zweiten Weltkrieg ein Schuh-Imperium aufgebaut, das heute in 23 europäischen Ländern und in den USA vertreten ist.

KISTAM - Kirchensteuerabzugsmerkmal

Unternehmen Kirche – keine Leistung für mein Geld

Kaum ein internationales Land hat ein so umfassendes Kirchensteuer-System wie Deutschland. Ob Katholik oder Protestant, alle müssen zahlen. Und jetzt kommt auch noch KISTAM, was beileibe kein katholischer Heiliger ist, sondern ein Verfahren, mit welchem ab 2015 die Kirchensteuer auf Kapitalerträge abgezogen wird. Für welche Leistungen eigentlich?

Stadt Cham auf dem besten Weg zum Highspeed-Internet

Stadt Cham auf dem besten Weg zum Highspeed-Internet

Der Chamer Stadtrat hat sich in der Sitzung vom 23.06. entschieden: Den Breitbandausbau im gesamten Stadtgebiet soll die amplus AG aus Teisnach übernehmen. Nach dem Bescheid der Landesregierung über den vorläufigen Maßnahmebeginn konnten die Verantwortlichen der beteiligten Parteien auch den Kooperationsvertrag unterzeichnen.

Studie

Mittelstand scheut den Einsatz von Energieeffizienz-Dienstleistungen

Deutsche Mittelständler sind beim Einsatz von Energieeffizienz-Dienstleistungen (EEDL) weiterhin zurückhaltend. Die Gründe dafür sind der heterogene Anbietermarkt sowie wenig transparente Leistungsangebote. Obwohl die Notwendigkeit zur Energieeinsparung bei den kleinen und mittleren Unternehmen bereits durchweg anerkannt wird, müssen bestehende Angebote noch stärker auf die Zielgruppe zugeschnitten werden. Dies zeigen aktuelle Ergebnisse von qualitativen Experteninterviews im Rahmen des neuen GfK EEDL Monitors.

Führung in Familienunternehmen

Wie Firmen die Stärke eines Familienunternehmens mit einem Fremdmanagement kombinieren können

Bei Familienunternehmen in Deutschland gibt es nur noch vereinzelt Unternehmen, die ausschließlich einer Familie gehören und von ihr geführt werden. Denn viele erfolgreiche Familienunternehmen sind zu groß und komplex geworden. Der Zwang zur Internationalisierung übersteigt oft die Erfahrungen und das Eigenkapital der Gründer. Es gelingt daher nicht, das Unternehmen in Eigenregie zu leiten und die Anforderungen auf Familiennachfolger zu übertragen. Der Zugriff auf die richtigen Fremdmanager kann hier vielen Firmen helfen.

Studie zu Customer Centricity Management

Deutsche Firmen sprechen Kunden falsch an

Bei der zielgenauen Ansprache ihrer Kunden machen deutsche Unternehmen häufig Fehler. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie. So orientieren sich sowohl mittelständische als auch große Firmen mit ihren Angeboten und der Wahl des Kommunikationskanals nicht an den tatsächlichen Bedürfnissen. Was Kunden wirklich wollen und wie die Wirtschaft darauf reagieren sollte, diese und weitere Informationen hat Wirtschaftsforum zusammengestellt.

Reisetrends 2014

Immer mehr Frühbucher und Fernreisende

Die Reiselust der Deutschen ist weiterhin ungebrochen, und das kurbelt das Urlaubsgeschäft an. Die Branche boomt. Laut Deutschem ReiseVerband (DRV) profitieren dabei Reiseveranstalter und Reisebüros von einer steigenden Nachfrage nach Frühbucherangeboten und hochwertigen Reisepaketen für Fernziele. Die Umsatzzuwächse für die so wichtige Sommersaison liegen bereits im oberen einstelligen Prozentbereich.

Kommentar zu Rentenpaket und Mindestlohn

Selbstdemontage einer Wirtschaftsmacht

Deutschland war doch auf einem so guten Weg. Vom kranken Mann Europas zur tonangebenden ökonomischen Großmacht. Doch nach den wegweisenden Arbeitsmarktreformen und der Einführung der Rente mit 67 droht nun der Republik die Rolle rückwärts. Mit sozialromantischen Wahlgeschenken treibt die Große Koalition das Land in die wirtschaftliche Abseitsfalle.

Fehlende Mitarbeiterbindung in Deutschland

Jeder fünfte Arbeitnehmer hat innerlich gekündigt

Trotz boomender Wirtschaft haben deutsche Unternehmen immer noch Probleme, ihre Mitarbeiter zu motivieren. Laut einer Studie leisten zwei Drittel lediglich Dienst nach Vorschrift. Nur knapp jeder Fünfte geht motiviert zur Arbeit, jedoch haben genauso viele Arbeitnehmer bereits innerlich gekündigt. Der Grund: Führungsschwäche – mit weitreichenden Folgen für die Unternehmen.

Diskriminierung bei Bewerbungen

Lieber Dennis als Deniz

Deutscher Pass, Deutsch als Muttersprache sowie die gleiche fachliche Eignung, und dennoch hat Deniz schlechtere Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt als Dennis. Beim Kampf um einen Ausbildungsplatz sind Bewerber mit ausländisch klingendem Namen gegenüber Mitbewerbern mit deutschem Namen oft im Nachteil. Das hat eine Studie des Sachverständigenrates für Integration und Migration (SVR) ergeben. Mit einem speziellen Test machen die SVR-Experten zum ersten Mal das Ausmaß der Diskriminierung deutlich.

Krim-Krise

Wirtschaft warnt vor Handelskrieg gegen Russland

Was passiert, wenn Deutschland und die anderen EU-Staaten scharfe Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängen? Die deutsche Wirtschaft und insbesondere der Mittelstand warnen vor einem schmerzhaften ökonomischen Konflikt mit einem der wichtigsten Handelspartner. Die Krim-Krise muss mit diplomatischen Mitteln am Verhandlungstisch gelöst werden – irgendwie. Darin sind sich die Wirtschaftsverbände einig. Ansonsten würden ernsthafte Auswirkungen auf die Konjunktur mit nachhaltigen negativen Folgen drohen.

Forscherin zum Fall Hoeneß

"Solche Leute fühlen sich mit der Gesellschaft nicht mehr verbunden"

Boris Becker, Alice Schwarzer und jetzt also Uli Hoeneß. Die Liste der prominenten und vermögenden Steuersünder wird immer länger. Der aktuelle Fall Hoeneß ist nur die Spitze des Eisbergs. Doch eine auf der Hand liegende Frage konnte das Landgericht München in dem spektakulären Prozess nicht klären: Warum werden selbst wohlhabendste Menschen wie Hoeneß, die sich fast alles leisten können, zu Steuersündern? Forscher liefern dafür jetzt eine Erklärung.

Studie zur beruflichen Situation deutscher Frauen

Niemand verdient weniger in Europa

In keinem anderen europäischen Land ist der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern so groß wie in Deutschland. Laut einer aktuellen Studie verdienen deutsche Frauen für die gleiche Arbeit im Durchschnitt mehr als ein Fünftel weniger als ihre männlichen Kollegen. Doch sie holen auf.

Berufe-Ranking

Deutsche vertrauen Bürgermeister eher als Unternehmern

Diese Wahl überrascht doch sehr: Laut einer aktuellen Studie vertrauen die Deutschen ihrem Bürgermeister deutlich mehr als dem Unternehmer nebenan. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat in einer groß angelegten, internationalen Studie Menschen befragt, welchen Berufen sie vertrauen. Ergebnis: Den meisten Zuspruch erhalten in Deutschland Feuerwehrleute, den geringsten Politiker – mit einer Ausnahme. Der Bürgermeister ist allerdings nicht die einzige Überraschung.

Ostdeutsches Job-Wunder

Endlich "blühende Landschaften" im Osten?

Seit der Wiedervereinigung war die Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland noch nie so niedrig. Laut einer aktuellen Studie ist die Zahl der Erwerbslosen in den vergangenen fünf Jahren sogar deutlich stärker gesunken als im Westen. Das ostdeutsche Job-Wunder mit den vielzitierten "blühenden Landschaften" hat allerdings einen Haken.

Arbeitszeiten im Länder-Vergleich

Die deutschen Fleißmeister 2013

Er gilt neben Ordentlichkeit, Sparsamkeit, Reinlichkeit und Pünktlichkeit als eine der deutschen Tugenden, der Fleiß. Doch wer sind die fleißigsten Deutschen im ganzen Land? Eine Antwort auf diese Frage geben die Statistischen Landesämter, die die Arbeitsstunden für die einzelnen Bundesländer ermittelt haben. Wo am meisten gearbeitet wird, und warum die Deutschen unter ihrem Job leiden, zeigt Wirtschaftsforum.

Kommentar zum ADAC-Skandal

Was die gefallenen "Gelben Engel" vom Mittelstand lernen können

Wie wichtig und wertvoll die Währung Vertrauen ist, zeigt der aktuelle Skandal um den Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC). Er hat seinen über Jahrzehnte erarbeiteten, nicht nur guten, sondern hervorragenden Ruf mit den Manipulationen beim Autopreis „Gelber Engel“ in kürzester Zeit ruiniert. Der einst stolze und immer noch größte Autoclub Europas kann jetzt sogar etwas vom Mittelstand lernen, der in einer aktuellen Studie zum Vertrauensweltmeister gekürt wurde.

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