Das Edelmetall gilt seit Jahrhunderten als Wertspeicher. Wer investieren möchte, braucht dafür weder Münzen noch Barren im Tresor: Mit Xetra-Gold lässt sich physisch hinterlegtes Gold börsentäglich handeln. Steffen Orben, der Geschäftsführer, spricht über ein Produkt, das in Krisenzeiten gefragt ist, und über den Wert von Transparenz.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Vom eigentümergeführten Start-up zum Teil eines Weltkonzerns
Nachdem sich AIRTECH Europe als starker Partner für Systeme zur Gasförderung und Vakuumerzeugung im Markt etabliert hatte, wurde das Unternehmen Teil des US-amerikanischen IDEX-Konzerns. Welche konkreten Vorteile damit auch für die Kunden verbunden sind, erläuterten René Nennstiel und Dr. Sina Weiss im Interview mit Wirtschaftsforum.
Wenn es um Filtration und Trocknung in der Pharma- und Feinchemieindustrie geht, sind Standardlösungen selten ausreichend. Die Schweizer MAVAG AG entwickelt kundenspezifische Apparate und Anlagen für anspruchsvolle Prozesse weltweit. Wie das Unternehmen sein traditionsreiches Know-how international skaliert und warum Automation und Langlebigkeit zentrale Zukunftsthemen sind, erläutern Senior Director Filtration – Drying Philippe Noel und Operations Manager Martin Kuchorz.
„The Meister Perfumers“: Mit diesem klaren Ansatz hat sich das Hamburger Familienunternehmen Düllberg Konzentra in seiner fast 100-jährigen Geschichte als starker Partner für die Parfümindustrie auf der ganzen Welt etabliert und bringt seine Erfahrung inzwischen zudem auch in die Konsumgüterindustrie und die Pharmabranche ein. Warum Düllberg Konzentra trotz des weltumspannenden Engagements auch in Zukunft in Hamburg beheimatet bleiben wird, verriet CFO Eric Podlasly im Interview mit Wirtschaftsforum.
Hersteller von Traktoren, Straßenwalzen, Gabelstaplern und vielen weiteren Off-Highway-Fahrzeugen vertrauen seit Jahren auf die Hydraulikkomponenten und -systeme von ARGO-HYTOS. Geschäftsführer Nils Fleck verriet im Interview mit Wirtschaftsforum, mit welchen Impulsen er den Jahresumsatz seines Unternehmens innerhalb der nächsten Jahre markant steigern will.
Was als Lösung für ein akutes praktisches Problem begann, ist heute ein international ausgerichtetes Geschäft mit industriellen Kennzeichnungen: Die SchildDirect GmbH aus Balingen produziert individuelle Schilder und Markierungen für technische Anwendungen. Geschäftsführer David Mautz setzt dabei vor allem auf kurze Lieferzeiten, digitale Prozesse und möglichst einfache Abläufe.
Seit mehr als 150 Jahren gehört das Schuhhaus Wüseke zum Paderborner Einzelhandel. Heute wird das Traditionsunternehmen in 6. Generation geführt. Geschäftsführer Ralf Konersmann setzt bewusst auf die Stärken des stationären Fachhandels: persönliche Beratung, ein breites Sortiment für die ganze Familie und hochwertige Schuhe mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wie erreicht ein Veranstalter möglichst viele Interessenten – und wie wird aus Interesse am Ende ein verkauftes Ticket? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Reservix GmbH seit ihren Anfängen. Mitgründer Johannes Tolle kennt die Veranstalterseite aus eigener Erfahrung. Heute verbindet das Freiburger Unternehmen moderne Ticketing-Technologie mit Beratung, Vertrieb und Marketing und bietet zugleich einfache Zugänge für Ticketkäufer. Das Ziel lautet ebenso schlicht wie anspruchsvoll: mehr Tickets mit weniger Aufwand.
Zwischen Finanzzahlen, Nachhaltigkeit und künstlicher Intelligenz verändert sich die Unternehmensberichterstattung grundlegend. Die Hamburger Silvester Group GmbH begleitet Unternehmen auf diesem Weg und verbindet Strategie, Daten sowie Storytelling. Im Gespräch erklärt Christina Rahtgens unter anderem, welche Chancen KI eröffnet und weshalb nachhaltiges Wirtschaften mit Resilienz und wirtschaftlichem Erfolg verbunden werden muss.
Als seine Großmutter pflegebedürftig wurde, erlebte Dennis Meyer-Philippi aus nächster Nähe, wie schnell die Medikamentenversorgung zu Hause zur Belastungsprobe wird. Daraus entstand maja sana®: ein digitaler Tablettenspender, der die häusliche Versorgung sicherer machen und zugleich Angehörige und Pflegekräfte entlasten soll. Die größte Hürde liegt heute jedoch weniger in der Technik als im Gesundheitssystem.