Erschöpfung, Brain Fog, Konzentrationsprobleme oder das Gefühl, trotz ausreichend Schlaf nie wirklich erholt zu sein: Solche Beschwerden werden im Alltag schnell normalisiert. Wir funktionieren weiter, gehen zur Arbeit, erfüllen unsere Aufgaben und versuchen, fehlende Energie irgendwie auszugleichen. Genau darin sehe ich ein Problem. Denn nur weil ein Mensch funktioniert, bedeutet das noch lange nicht, dass er gesund und langfristig leistungsfähig ist. In meinem Buch „Stop Treating, Start Healing“ beschäftige ich mich deshalb mit der Frage, was passiert, wenn wir aufhören, Beschwerden ausschließlich einzeln zu betrachten. Gesundheit entsteht aus vielen Faktoren. Ernährung, Darmgesundheit, Mikronährstoffversorgung, Schlaf, Stress und weitere individuelle Belastungen können miteinander zusammenhängen. Wer dauerhaft erschöpft ist, braucht deshalb nicht zwangsläufig nur mehr Schlaf oder den nächsten Kaffee. Es lohnt sich, genauer hinzusehen und zu verstehen, was dem Körper fehlt.
News
Bei der DMEXCO 2026 in Köln bewerteten sechs CMOs großer Marken gemeinsam mit dem Publikum vier Trend-Kandidaten für 2027, unser Autor war als akkreditierter Journalist vor Ort und hat die Abstimmung selbst gefilmt. Die Auswertung der gezeigten Kantar-Daten zeigt, dass der Sieger-Trend keine Absage an KI ist, sondern eine Verschiebung hin zur zugrunde liegenden Kundenerfahrung. Der Artikel erklärt, welche vier Trends zur Wahl standen und warum ausgerechnet auf einer KI-fokussierten Messe ein anderer Trend gewann.
Eine Krankschreibung bei Tinnitus kann sinnvoll sein, wenn bestehenden Ohrgeräusche die Konzentration, den Schlaf oder die alltägliche Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigen. Entscheidend ist die individuelle gesundheitliche Situation, nicht allein die Diagnose. Auch die Art der Tätigkeit spielt eine Rolle. Bei Lärm, Schichtarbeit oder hoher Verantwortung kann die Belastung anders ausfallen als bei einer ruhigen Tätigkeit.
Eine unerwartete Vorfälligkeitsentschädigung bei der geplanten Umschuldung, ein plötzlich gesperrtes Geschäftskonto, eine strittige Abbuchung: Konflikte mit der Bank treffen Geschäftsführer, Selbstständige und private Darlehensnehmer oft mitten in laufenden Zahlungsverpflichtungen. Schnell geht es um spürbare Beträge, um Liquidität und um Planungssicherheit – und um die Frage, ob sich der Gang zum Anwalt lohnt.
Manche Medien- und Werbekampagnen scheiterten bisher am fehlenden Zugang zu Personen oder Orten, andere am Budget, wieder andere an der schieren Stückzahl, die sich wirtschaftlich nie hätte produzieren lassen. Unsere Recherche zu realen, dokumentierten Fallbeispielen aus der Branche zeigt, wie Künstliche Intelligenz genau diese Arten von Produktionen heute möglich macht, während prominente Rückschläge und eine öffentliche Debatte um Urheberschaft zugleich zeigen, wo dieselbe Technik an ihre Grenzen stößt. Der Artikel erklärt verständlich, welche Produktionen sich dadurch neu erschließen, wo es schiefgeht, und wie Unternehmen die Chancen nutzen können, ohne in die Fallstricke zu geraten.
Fehlerhafte Weiterleitungen, langsame Ladezeiten oder schlecht erreichbare Seiten wirken auf den ersten Blick wie technische Details. Tatsächlich können sie jedoch darüber entscheiden, ob Inhalte gefunden, verstanden und in den Suchergebnissen berücksichtigt werden. Wer dauerhaft Sichtbarkeit aufbauen möchte, sollte deshalb nicht nur auf Inhalte achten, sondern auch auf die technische Struktur dahinter.
Wirtschaftlichkeit im Gewerbebestand: Modernisierung und Schadstoffbeseitigung bei 70er-Jahre-Bauten
Der Sanierungsstau im Gewerbebau zwingt viele Eigentümer, Bauträger und Ingenieurbüros zum Handeln. Besonders bei Bestandsimmobilien aus den 1970er Jahren stehen Investoren vor der Aufgabe, veraltete Gebäudestrukturen an moderne Anforderungen anzupassen. Vor einer geplanten Revitalisierung rückt unweigerlich die Bausubstanz in den Fokus. In dieser Bauära wurden häufig Materialien verwendet, die nach heutigen Standards eine professionelle Behandlung erfordern. Eine fundierte Planung der Rückbau- und Entkernungsmaßnahmen ist daher der entscheidende erste Schritt.
Der Betrieb einer Niederlassung verlangt Medizinern längst mehr ab als rein fachliche Expertise. Sobald der Arzt zum Unternehmer wird, wandeln sich die Anforderungen an die Geschäftsführung grundlegend. Praxisinhaber stehen vor der Aufgabe, nicht nur eine erstklassige medizinische Versorgung zu gewährleisten, sondern auch wirtschaftlich tragfähige Strukturen zu etablieren.
Zwischen einer viralen CGI-Kampagne und einer neuen Fabrikhalle liegt auf den ersten Blick wenig Gemeinsames, tatsächlich folgen beide demselben wirtschaftlichen Prinzip. Immer mehr Unternehmen validieren Ideen heute vollständig virtuell, mit CGI, KI und digitalen Zwillingen, bevor sie Kapital in Stahl, Motoren oder Genehmigungen binden. Der Artikel zeigt, wie diese Technik bereits Marketingbudgets verändert, wo Drohnenshows und Robotik die realen physischen Grenzen sichtbar machen, was virtuelles Prototyping in Fertigung und Industrie tatsächlich einspart, und wo die Grenze zwischen cleverer Validierung und bewusster Täuschung verläuft.
Aus der therapeutischen Arbeit mit Pferden entstand ein Unternehmen, das heute über den deutschen Markt hinausblickt. Die OKAPI GmbH entwickelt Futtermittel für Pferde und verbindet den biologischen und therapeutischen Hintergrund ihrer Gründerin Dr. Christina Fritz mit einem konsequenten Qualitätsanspruch. Nach starkem Wachstum richtet sich der Blick nun verstärkt auf internationale Märkte.
Mittelständische Unternehmen bewegen sich in einem regulatorischen Umfeld, das hohe Ansprüche an die Verwahrung sensibler Werte und Dokumente stellt. Bargeldbestände im Einzelhandel, Prototypen in der Fertigung, Personalakten in der Verwaltung, notarielle Unterlagen und Sicherungskopien kritischer Daten liegen häufig in Räumen, deren physische Sicherheit über Jahre nicht überprüft wurde. Steigende Einbruchszahlen im gewerblichen Sektor, verschärfte Anforderungen von Sachversicherern und nicht zuletzt die zunehmende Digitalisierung mit ihren Backup-Trägern rücken den physischen Wertschutz wieder stärker ins Visier der Geschäftsleitung.
Zwischen KI-generierten Anzeigen und schnell wechselnden Social-Media-Trends wirken klassische Marketinginstrumente beinahe altmodisch. Genau darin liegt ihre Stärke. Ein persönliches Gespräch erreicht Menschen ohne Algorithmus, ein Brief landet sichtbar auf dem Tisch und eine Empfehlung schafft Vertrauen, bevor ein Verkaufsgespräch beginnt.
Die industrielle Fertigung stellt höchste Ansprüche an die Belastbarkeit und Langlebigkeit metallischer Werkstücke. Ob im schweren Maschinenbau, in der automatisierten Automobilindustrie oder in der hochpräzisen Medizintechnik: Das finale Finish entscheidet maßgeblich über die langfristige Funktionstüchtigkeit im späteren Einsatzgebiet. Dabei geht es längst nicht mehr nur um eine optische Makellosigkeit für den Endkunden. Vielmehr definiert das exakt abgestimmte Verfahren zur Bearbeitung der Außenhaut, wie resistent, sauber und korrosionsbeständig ein Bauteil den eigentlichen Produktionsprozess verlässt. Technische Entscheider und strategische Einkäufer stehen heute vor der komplexen Aufgabe, Bearbeitungsprozesse zu etablieren, die das empfindliche Basismaterial schonen und gleichzeitig eine maximale funktionale Aufwertung bieten. Eine fundierte, werkstoffgerechte Entscheidung bei der Wahl der Oberflächentechnologie sichert produzierenden Unternehmen direkte Wettbewerbsvorteile und senkt langfristige Ausfallraten erheblich.
Auf der INTERGEO 2026 zeigte Konrad Wenzel, CTO für Digital Twins bei Esri, live ein 3D-Modell, das die gesamte Fläche der Niederlande abbildet und trotzdem einzelne Gullideckel und Verkehrsschilder unterscheidet, unser Autor war als akkreditierter Journalist vor Ort und hat den Vortrag selbst mitgeschnitten, ein Moment, der zeigt, wie weit Gaussian Splatting bereits von der Visualisierung zur georeferenzierten, messbaren Infrastrukturschicht gereift ist. Recherchen zur Partnerschaft, zur technischen Auflösung und zu Esris eigener Einordnung zeigen jedoch auch, dass ein realistisches 3D-Modell noch kein Digital Twin ist, und dass Wenzel selbst die datenschutzrechtliche Dimension eines zentimetergenau vermessenen Landes anspricht. Der Artikel erklärt verständlich, wie Gaussian Splatting funktioniert, was das Niederlande-Beispiel für Unternehmen jenseits der Geodäsie bedeutet, und wo die technische Genauigkeit zur gesellschaftlichen Zugriffsfrage wird.
Wie können Unternehmen Zeitarbeitnehmer gezielt qualifizieren, für KI schulen und auf neue Aufgaben vorbereiten? Dr. Christoph Kahlenberg von Randstad erklärt, worauf es jetzt ankommt.