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Die 7 schlimmsten Zeitkiller

Die 7 schlimmsten Zeitkiller

Wirtschaftsforum Listicle 01/2019

Stehen Sie auch immer wieder vor unerledigten Aufgaben? Sehen Sie kein Ende? Bestimmte Zeitkiller schleichen sich immer wieder in unseren Alltag ein! Wir haben die 7 größten Zeitkiller identifiziert, damit Sie sie in Zukunft eliminieren können.

 

 

1. Das Wörtchen „Ja“

Es ist oft schwer, zu Ihren Kollegen oder Mitmenschen „Nein” zu sagen, wenn sie um Hilfe bitten. Stellen Sie sich jedes Mal die Frage: Sind Ihren aktuellen Aufgaben, für die Sie zuständig sind, weniger wichtig? In den meisten Fällen lautet die Antwort NEIN. Erledigen Sie zuerst IHRE Aufgaben oder Projekte, die Ihnen wichtig sind. Danach können Sie Ihre Aufmerksamkeit anderen Dingen schenken.

2. Unterbrechungen

Ihr Handy klingelt und Sie gehen sofort ran? Ihr Kollege hat eine Frage und Sie nehmen sich direkt Zeit für ihn? Dann lassen Sie sich zu leicht von der Umgebung ablenken. Bei jeder Ablenkung müssen Sie sich wieder neu in Ihre Aufgabe einarbeiten. Versuchen Sie, Störfaktoren zu ignorieren, solange Sie an einer Aufgabe arbeiten.

3. Unordnung (auf dem Schreibtisch)

Chaos kann Ihre Arbeitsabläufe erheblich stören und Ihre Zeit rauben. Langes Suchen nach einem sehr wichtigen Ordner kann beispielsweise enorm viel Stress verursachen. Haben Sie ein bestimmtes System, um Ordnung zu halten, bekommen Sie auch einen klaren Kopf. Versuchen Sie gerade dort, wo Sie produktiv sein möchten, Ordnung walten zu lassen.

4. Perfektionismus

Wie oft nehmen Sie sich zu viel Zeit für ein Projekt, damit es perfekt wird? Das führt dazu, dass Sie sich mit unwichtigen Kleinigkeiten auseinandersetzen. Das muss nicht sein: Beenden Sie Ihre Aufgabe, wenn Sie bemerken, dass Sie sich nur noch mit unnötigen Detailfragen beschäftigen.

5. Keine Delegation

Nicht für jede Aufgabe sind Sie wirklich der oder die Richtige. Statt Ihre Zeit mit Nachlesen und Recherche zu einer bestimmten Tätigkeit zu verbringen, schauen Sie doch einmal, ob nicht jemand anders die Aufgabe einfacher und schneller erledigen könnte. Im Gegenzug sollten Sie natürlich auch kleine Gefallen für diese Person nicht abschlagen. (Achten Sie dennoch darauf, es nicht mit dem Ja-Sagen zu übertreiben!)

6. Fehlende Motivation

Leichter gesagt als getan: Bleiben Sie motiviert. Tatsache ist, dass fehlende Motivation die Fortschritte bei Ihrer Arbeit ernsthaft bremsen kann. Konzentrieren Sie sich auf ihr Ziel und glauben Sie an Ihren Erfolg. Visualisieren Sie den Moment, in dem Sie die unangenehme Aufgabe geschafft haben. So bleiben Sie am Ball.

7. Missverständnisse

Wenn Sie eine Nachricht schreiben, bleiben Sie konkret und eindeutig in Ihren Äußerungen. Anderenfalls müssen nicht nur Ihre Kollegen, sondern auch Sie möglicherweise Ergebnisse korrigieren und doppelte Arbeit leisten.

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