Verwertung, Entsorgung, Verantwortung: Mit diesem Dreiklang tritt SUC seit über drei Jahrzehnten als Spezialist für Industrieabfälle im mitteldeutschen Raum auf. Im Interview mit Wirtschaftsforum verriet Geschäftsführer Holger Vogel, warum er gerade in der Krise mit großem Optimismus in die Zukunft blickt.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Schulen, Kitas, Industrieunternehmen und große Infrastrukturprojekte brauchen Räume, die schnell verfügbar sind und sich veränderten Anforderungen anpassen können. Genau hier setzt die Adapteo GmbH mit modularen Gebäudelösungen an. Geschäftsführer Benjamin von Schretter und Head of Marketing Gabriele Tertilt sprechen über Qualität im Modulbau, Kreislaufwirtschaft, neue Holzmodule, KI und die Frage, warum moderne Raummodule mit dem klassischen Container kaum noch etwas gemeinsam haben.
Golf, Hotel, Gastronomie und Naturerlebnis greifen in Semlin seit Jahrzehnten ineinander. Aus dem ersten Golfplatz Brandenburgs entwickelte sich eine weitläufige Anlage mit Hotel, mehreren Golfplätzen und rund 1.400 Mitgliedern. Geschäftsführer Bernd Eulitz spricht über die Entwicklung des Hauses, Fachkräftemangel, Bürokratie, Nachwuchsarbeit und die Frage, wie ein familiengeführtes Unternehmen nach schwierigen Jahren wieder auf Zukunftskurs gebracht werden kann.
Weiterbildung nach dem Gleichschrittprinzip? Für velpTEC greift das zu kurz. Der Bildungsanbieter setzt auf individuelle Lernwege, Praxisnähe und persönliche Begleitung. Chief Commercial Officer Robin Marsch sieht darin mehr als ein Geschäftsmodell: Weiterbildung kann für Menschen zum Wendepunkt werden. Mit KI stellt sich zudem die Frage neu, was Lernen künftig leisten muss.
Vom ersten Sanierungsprojekt bis zur breit aufgestellten Unternehmensgruppe: Die Gezer Vermögensverwaltung GmbH vereint Hochbau, Projektentwicklung, schlüsselfertiges Bauen und Immobilienvermittlung unter einem Dach. Der geschäftsführende Gesellschafter Özgür Gezer spricht über seinen Weg in die Immobilienbranche, die Entwicklung der Unternehmensgruppe und seine Ziele für die Zukunft.
Ob Schokolade, Wäscheparfüm, Chemikalien, Batterietechnik oder Recycling: Mit seinen Anlagen macht IPCO unterschiedlichste Produkte industriell verarbeitbar. Am Standort Fellbach verbindet das Unternehmen jahrzehntelange Erfahrung in der Stahlband- und Prozesstechnik mit kundenspezifischem Engineering. Neue Wachstumschancen sieht Geschäftsführer Markus Mohr vor allem in nachhaltigen Technologien, Energiespeichern und im Aftermarket.
Die metallverarbeitende Industrie steht unter hohem Veränderungsdruck. Schwankende Materialpreise, kürzere Lieferfristen und steigende Anforderungen an Flexibilität und Nachhaltigkeit prägen den Markt. Gleichzeitig eröffnet die Digitalisierung neue Möglichkeiten, Beschaffungs- und Produktionsprozesse schneller, transparenter und effizienter zu gestalten. Besonders bei individuell gefertigten Metallteilen gewinnen automatisierte Angebots- und Bestellverfahren daher zunehmend an Bedeutung. Die 247TailorSteel Deutschland GmbH hat den Bestellprozess für individuell gefertigte Metallteile konsequent digitalisiert. Über die selbst entwickelte Plattform Sophia erhalten Geschäftskunden innerhalb kürzester Zeit ein Angebot und können ihre Bauteile direkt bestellen. Simon Knoche, Vertriebsleiter DACH, spricht über Kundennähe, kurze Lieferzeiten und die nächsten Schritte des Unternehmens.
Unternehmen stehen unter hohem Kostendruck und müssen ihre Prozesse schneller, effizienter und zugleich rechtssicher gestalten. Die profiforms gmbh aus Leonberg entwickelt Lösungen für das Customer Communication Management. Sie verbindet Input- und Output-Management, Dokumentenprozesse, Testautomatisierung und künstliche Intelligenz zu durchgängigen Lösungen.
Großbaustellen, Anlagenwartungen, Industrieprojekte und technische Montagen lassen sich häufig nicht allein mit Personal aus der unmittelbaren Umgebung realisieren. Handwerksbetriebe, Industrieunternehmen und Personaldienstleister schicken ihre Beschäftigten deshalb regelmäßig für mehrere Tage, Wochen oder Monate an wechselnde Einsatzorte.
Wer im Neubau oder bei einer energetischen Sanierung auf eine Split Klimaanlage kaufen setzt und gleichzeitig eine Fußbodenheizung betreibt, hat zwei leistungsstarke Systeme unter einem Dach — doch ihr volles Potenzial entfalten sie erst, wenn sie intelligent miteinander verzahnt werden. Die Kombination aus träger Strahlungswärme und der schnellen Reaktionszeit eines Split-Geräts ist mehr als die Summe ihrer Teile: Sie schafft ganzjährigen Komfort bei spürbarer Energieersparnis.