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10 Tipps, um die Ruhe zu bewahren

10 Tipps, um die Ruhe zu bewahren

Wirtschaftsforum Listicle 34/2018

Es wird stressig, alle wollen etwas von Ihnen und Sie möchten einfach nur ausrasten und herumschreien? Das muss nicht sein, denn es gibt genügend Wege, in unangenehmen Situationen ruhig zu bleiben. Wir haben ein paar Tipps, die Ihnen dabei helfen, die Fassung zu wahren.

1. Atmen Sie!

So banal es klingt, so wirksam ist es: Bewusstes Atmen. Atmen Sie mehrmals tief ein und aus und achten Sie ganz bewusst darauf, dass Sie in den Bauch atmen. Wenn Sie möchten, zählen Sie bis 10. Das Gehirn bekommt so mehr Sauerstoff und ist daher besser in der Lage, sich auf eine konstruktive Lösung für das Problem zu konzentrieren.

2. Entziehen Sie sich der Situation!

Kurz einen Kaffee holen, einen kleinen Spaziergang um den Block machen, mit unbeteiligten Kollegen Smalltalk halten – all das kann helfen, die Situation unter Kontrolle zu halten und die Gedanken abzulenken. Haben Sie den Mut, auch in heiklen Gesprächen Ihr Recht einzufordern, die Situation für kurze Zeit zu verlassen.

3. Stoppen Sie die Informationsflut!

Emailpostfach und Handy erstmal links liegen lassen, das fällt uns schwer. Genau das sollten Sie aber tun, um nicht durch zu viel Ablenkung noch unruhiger zu werden.

4. Lachen Sie!

Auch wenn Ihnen nicht zum Lachen zumute ist, tun sie es trotzdem. Das Gehirn schüttet bei einem Lachen Glückshormone aus, egal ob das Lachen echt oder falsch ist. Auch ein Lächeln genügt schon. Also: Zaubern Sie sich ein Lächeln auf die Lippen, dann fällt es Ihnen viel leichter, sich zu beruhigen.

5. Reden Sie darüber!

Es hilft ungemein weiter, mit einer außenstehenden Person über das zu reden, was Sie zur Weißglut bringt. Ein zweites Paar Augen beurteilt die Situation womöglich ganz anders und hilft dabei, die Lage besser einzuschätzen. Vielleicht ist es gar nicht so schlimm wie Sie denken?

6. Schreiben Sie es auf!

Es ist gerade niemand da, mit dem Sie reden können? Dann nehmen Sie Stift und Papier zur Hand und schreiben Sie auf, was in Ihnen vorgeht. Das hilft ungemein dabei, die Gedanken zu ordnen und nicht im Affekt zu handeln.

7. Gestehen Sie sich Ihre Emotionen ein!

Was führt eigentlich dazu, dass Sie gerade aus der Haut fahren möchten? Ist es Wut, Überforderung oder etwas ganz anderes? Wenn Sie klar benennen können, was Sie eigentlich so stört, beginnen Sie schon, es zu verarbeiten.

8. Hören Sie Musik!

Wenn es möglich ist, hören Sie Musik. Entweder setzen Sie auf ruhige Musik, wie zum Beispiel klassische Musik, um sich durch die Klänge beruhigen zu lassen oder aber Sie leben Ihren Ärger in schnellen Musikstücken aus. In jedem Fall sind Sie abgeschirmt von der Außenwelt, was schon einiges bewirken kann.

9. Lassen Sie es woanders aus!

Holz hacken, Sport machen, laut singen – lassen Sie es raus. Und zwar nach Möglichkeit in der Freizeit außerhalb der für Sie belastenden Situation.

10. Nehmen Sie eine andere Perspektive ein!

Schlimmer geht immer! Andere Menschen würden über das Problem vielleicht nur müde lächeln und sicher haben auch Sie schon schlimmere Situationen erlebt. Versuchen Sie sich das vor Augen zu führen und an die Tatsache zu denken, dass es wieder vorbeigeht.

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