Wie Künstliche Intelligenz Digitale Zwillinge deutlich günstiger macht

Ein Artikel von Ulrich Buckenlei
Digitale Zwillinge gelten seit Jahren als eine Schlüsseltechnologie für Industrie, Infrastruktur und intelligente Produkte. Dennoch blieb ihre Umsetzung häufig auf große Unternehmen und ausgewählte Projekte beschränkt. Einer der wichtigsten Gründe dafür waren die hohen Kosten für Datenerfassung, Modellierung und kontinuierliche Pflege komplexer digitaler Modelle.Mit dem Einsatz moderner künstlicher Intelligenz verändert sich diese Situation nun grundlegend. KI Systeme können unvollständige Scandaten ergänzen, fehlende Geometrien rekonstruieren und digitale Modelle automatisiert aufbereiten. Dadurch lassen sich digitale Zwillinge deutlich schneller erstellen und wirtschaftlicher betreiben als noch vor wenigen Jahren.Besonders relevant ist diese Entwicklung für Industrieanlagend diese erhalten die Möglichkeit, reale Objekte und Prozesse digital abzubilden, zu analysieren und kontinuierlich zu optimieren.Viele Experten sehen darin einen entscheidenden Schritt für die breitere Verfügbarkeit digitaler Zwillinge. Künstliche Intelligenz reduziert nicht nur Kosten und Entwicklungszeiten, sondern eröffnet auch neue Möglichkeiten für Simulation, Wartung, Planung und datenbasierte Entscheidungsprozesse.
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