Körperzentriertes Computing, wenn Technologie zu Material wird.

Körperzentriertes Computing verändert die Beziehung zwischen Mensch und Technologie. Computing ist nicht länger an Geräte gebunden, sondern wird Teil von Materialien, Oberflächen und körpernahen Systemen. Flexible Elektronik und textile Sensorik integrieren sich in Kleidung, Arbeitsumgebungen und den Alltag, ohne als klassische Technik sichtbar zu sein.
Der entscheidende Schritt liegt in der kontinuierlichen Interaktion. Körperzentrierte Systeme erfassen Bewegung oder physiologische Signale und verarbeiten diese in Echtzeit. Künstliche Intelligenz agiert dabei dauerhaft im Hintergrund. Es geht nicht um Bedienung, sondern um Systeme, die mit dem Körper kooperieren und sich an Nutzung und Kontext anpassen.
Ökonomisch ist das mehr als neue Interfaces. Körperzentriertes Computing eröffnet neue Möglichkeiten in Industrie, Medizin und Arbeitsorganisation. Prozesse werden reaktionsfähiger, Daten präziser und Interaktionen natürlicher. Gleichzeitig steigen Anforderungen an Datenschutz und verantwortungsvolle Systemgestaltung. Wer diese Technologien beherrscht, schafft Nähe zwischen Mensch und Technik.
Das Visoric Expertenteam aus München begleitet Unternehmen bei der Einordnung und Integration körperzentrierter Computing-Ansätze in industrielle und organisatorische Kontexte.





