Der Wandel vom Bildschirm zur interaktiven Raumtechnologie

Ein Artikel von Ulrich Buckenlei
Was lange als Bildschirm galt, verändert sich grundlegend. Displays reagieren auf Bewegung, Perspektive und Position. Inhalte wirken nicht mehr wie eine Fläche, sondern wie ein Raum.
Möglich wird das durch neue Display-Technologien und künstliche Intelligenz. Tiefenwirkung entsteht ohne Brille, Inhalte werden in Echtzeit angepasst. Besonders spannend ist eine Entwicklung, bei der Systeme zwei Personen gleichzeitig erkennen und für beide ein eigenes 3D-Bild erzeugen. Aus einem Monitor wird so ein gemeinsamer visueller Raum.
Für Unternehmen entsteht daraus ein klarer Nutzen. Produkte, Daten und Prozesse lassen sich verständlicher darstellen, gemeinsam bewerten und besser in Entscheidungen einbeziehen.Entscheidend ist der Perspektivwechsel. Nicht das Gerät steht im Mittelpunkt, sondern die Wirkung im Raum. Wer Inhalte als Fläche denkt, erzeugt Aufmerksamkeit. Wer sie als Raum denkt, schafft Funktionalität.
Hier setzen die Spezialisten für künstliche Intelligenz und virtuelle 3D Welten der VISORIC GmbH aus München an. Das Expertenteam entwickelt Lösungen, die sich nahtlos integrieren und echten Mehrwert schaffen.
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