Wie bidirektionale Displays neue Wege der Raumgestaltung und Kommunikation eröffnen könnten

Ein Artikel von Ulrich Buckenlei
Displays gehören heute zu den wichtigsten Schnittstellen der digitalen Kommunikation. Bislang zeigen Bildschirme jedoch allen Betrachtern dieselben Inhalte. Bidirektionale Displays verfolgen einen neuen Ansatz: Während eine Seite nahezu transparent bleibt, kann die andere gleichzeitig Informationen, Medien oder interaktive Inhalte darstellen. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Gestaltung moderner Räume und digitaler Informationssysteme.
Die Technologie eignet sich für Hotels, Büros, Flughäfen, Fahrzeuge, den Einzelhandel und viele weitere Einsatzbereiche. Je nach Blickrichtung können unterschiedliche Inhalte angezeigt oder digitale Informationen mit der realen Umgebung kombiniert werden. So entstehen neue Formen der Orientierung, Kommunikation und Interaktion, ohne den offenen Charakter eines Raumes zu beeinträchtigen.
Bidirektionale Displays könnten sich damit zu einem wichtigen Baustein zukünftiger Gebäude- und Raumkonzepte entwickeln. Unternehmen schaffen neue Möglichkeiten für digitale Services, verbessern das Besuchererlebnis und verbinden Architektur, Information und Kommunikation auf innovative Weise.
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