KONTAKTDATEN Goldbeck Rhomberg GmbH Konrad-Doppelmayr-Straße 17 6922 Wolfurt Österreich +43 5574 543730 bregenz@goldbeck-rhomberg.com www.goldbeck-rhomberg.com Das Hochbord in Dübendorf zeigt, wie Systembau und architektonische Qualität keine Ge- gensätze sind weiß, wo die Unterschiede lie- zwei Jahren: Eine neue Region, man setzt sich hin und sagt: Ich 100% recyceln, Holz häufig nicht. gen. 2025 folgte der erste große ein neues Produkt. Wachstum ja, habe Lösung A und Lösung B. Es gibt Situationen, wo Holzbau Auftragseingang im Bereich Da- aber gesundes Wachstum. Man Was passt für uns beide? Das ist ökologisch überlegen ist, aber tencenter, der aktuell in der Nähe braucht die richtigen Menschen unsere Haltung. Wir hatten Pro- viele, wo das nicht so ist. Was wir von Zürich in Umsetzung ist. Und dafür, und die wachsen nicht auf jekte, eineinhalb Jahre intensivste beim Thema Feuerwehrwachen Bäumen. Wobei ich sagen muss: Zusammenarbeit, enge Termin- brauchen, ist eine faire, nüchterne Diskussion ohne Lobbyinteressen. stehen wir kurz vor dem ersten Gute ziehen Gute an. Wer sieht, pläne, harte Diskussionen und am Wir setzen Holz ein, wo es wirk- Auftragseingang. Auch hier liegt dass ein Unternehmen wirklich Ende sagte der Kunde: Schade, lich Sinn ergibt, zum Beispiel bei die Grundstruktur nahe an dem, Chancen bietet und nicht nur da- dass es vorbei ist. Es gibt kein Aufstockungen oder im Bregen- was wir kennen: eine Halle mit von redet, der kommt und bleibt. schöneres Lob auf einer Baustel- zerwald, wo es zur Region und zur Büroeinschub. Das ist kein Zufall, le. Unser Anspruch ist: Wenn der Architektur passt. Wir verschlie- sondern Methode. Wirtschaftsforum: Sie sprechen Kunde das nächste Mal baut, soll ßen uns dem Thema nicht, wer- von Partnerschaft. Was meinen er das mit uns wollen. den Holz aber nicht nur einsetzen, Wirtschaftsforum: In der Schweiz Sie damit konkret? weil es gerade gut verkauft wird. wächst Goldbeck Rhomberg Wirtschaftsforum: Goldbeck Was Goldbeck beim Thema Beton besonders stark. Wie sieht der Kurt Mayer: Dieses Thema ist setzt auf Beton, während der leistet, ist beeindruckend: Mit dem Fahrplan aus? mir wirklich wichtig. Was ich Markt zunehmend nachhaltigeres meine, zeigt sich am besten in Holz propagiert. Wie sehen Sie Kurt Mayer: Wir entwickeln uns schwierigen Momenten. In den das? konsequent von Osten nach Wes- vergangenen Jahren hatten wir ten. Nach St. Gallen, Schenkon bei Lieferengpässe, Materialpreise, Kurt Mayer: Da möchte ich Luzern und der gerade neu eröff- die sich innerhalb von 14 Tagen ehrlich sein, auch wenn es un- neten Einheit in Zürich ist Bern der verdreifacht haben, Zollfragen bequem klingt: Holz ist nicht nächste Schritt, danach die Ro- in der Schweiz. In solchen Situ- automatisch nachhaltiger. Das mandie und Basel. Das versuchen ationen kann man dem Kunden ist leider eine zu oberflächliche wir in einem Rhythmus von ein bis sagen: Problem, nichts geht. Oder Betrachtung. Stahl lässt sich zu sogenannten Blue Concrete wur- de der CO2-Ausstoß bereits um 35% reduziert, das Ziel ist CO2- neutraler Beton bis 2030. Und der nächste Schritt ist, CO2 aktiv im Beton zu binden. Dafür gibt es ein eigenes Labor. Das kostet heute Geld. Aber CO2 ist die Währung der Zukunft. www.WIRTSCHAFTSFORUM.de | 17