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News

Andererseits

Probleme sind auch keine Lösung

Um von vornherein Mißverständnissen vorzubeugen: nein, wir leben nicht in einer heilen Welt, in der alles easy und in Ordnung ist. Zweifelsohne nicht! Und sich hinzusetzen, mal abzuwarten und darauf zu vertrauen, dass sich irgendwie irgendwann alles in Wohlgefallen auflöst, ist in vielen, aber eben nur in vielen Fällen nicht die Lösung.

Erfolgsgeschichten

Alles wird irgendwann besser gemacht

Dies ist die Geschichte von Jim Jannard. Das ist der Gründer - und Regisseur, wenn man so will - hinter dem Premiumbrillenimperium der Marke Oakley. Dem Mann wird ein legendärer Business-Instikt nachgesagt. Fragt man ihn persönlich, so hält er sich jedoch bedeckt. "Alles wird irgendwann besser gemacht, fragt sich nur wann, und - vor allem - von wem!", so sein Credo. Freizeitbrillen in der Preisklasse Luxus waren scheinbar noch nicht gut genug...

Kommentar zur Praktiker-Pleite

20% auf alles, 100% auf Insolvenz

Auch das noch! Die Baumarktkette Praktiker ist zahlungsunfähig. Am Mittwoch gab es erst noch einmal 20% auf den Aktienkurs, mit dem Insolvenzantrag am Donnerstag erfolgte dann der Totalabsturz des Kurses auf wenige Cent je Aktie. Die Gläubiger haben den Glauben verloren und hatten wahrscheinlich selbst die Nase voll davon.

Griechenland-Check

Reformwilliger Musterstaat oder Fass ohne Boden?

Lange hat man nichts mehr von Griechenland gehört. Dem Land, das am meisten unter der Eurokrise zu leiden hat. Oder hatte? Nach zahlreichen Rettungspaketen, Hilfstranchen und dem Schuldenschnitt hieß es zuletzt, dass die Hellenen auf einem guten Weg sind. Als der griechische Premier Samaras vor kurzem in einem Alleingang den staatlichen Rundfunk (ERT) von heute auf morgen schloss, sollte das wohl vor allem den Gläubigern Entschlossenheit und Sparwillen demonstrieren. Doch reicht das? Wie gut oder schlecht geht es Griechenland wirklich?

Andererseits

Geld macht hilflos!

Schöne neue Welt: Die Welt, in der wir leben, hat auf alles eine, nur eine Antwort: Geld. Alles in dieser unserer schönen neuen Welt der Ökonomie, unter dessen Primat wir seit den 1980er Jahren leben, wird nur noch unter zwei Fragestellungen betrachtet: Was kostet es? Oder: Welchen Gewinn bringt es?

Erfolgsgeschichten

(Nicht) Scheitern will gelernt sein

Jede große Unternehmerstory ist zwischen den Zeilen auch die Geschichte von jemandem, der gescheitert ist. Zwischen den Zeilen, entlang des Weges, ist das sogar immer einfach ersichtlich. Wie immer eine Frage der Perspektive. Die Liste derer, die beispielsweise in ihrer Bildungskarriere scheiterten, ist endlos. Seien wir ehrlich: Akademische Weihen sind für jeden Unternehmer von Vorteil, denn sie versprechen Reife und Know-How und zu gewissem Grade einen erfahrungsreichen Gang durch das Leben eines Vollerwerbstätigen. Bedingung jedoch sind sie nicht. Sind Professoren die besten Unternehmer? Sie sind ja nicht einmal die besten Aktienanleger. Von wegen, die sollten es wissen!

Kommentar zum Überwachungsskandal

Die USA, dein "Freund" und Späher

Nie sollte bekannt werden, was vor kurzem bekannt wurde: Prism, Tempora & Co. zeigen, wie verlogen die Diplomatie zwischen offiziell verbündeten Staaten, zwischen „Freunden“ ist. Wer solche Freunde hat, der braucht wirklich keine Feinde. Der Überwachungsskandal ist für die USA der diplomatische GAU, auch wenn Präsident Obama sagt, das sei die normalste Sache der Welt. Im Prinzip ist sie das auch, nur darf das niemand wissen.

Freihandelsabkommen EU – USA

Wachstumshoffnungen in Europa stark übertrieben

Auch wenn es einigen Staaten wie Deutschland gut geht, Europa steckt insgesamt in einer schweren Wirtschaftskrise. Neben den vielen Sparbemühungen und Reformanstrengungen erhofft sich die EU enorme Wachstumsimpulse vom geplanten Freihandelsabkommen mit den USA. Doch eine neue Studie versetzt dieser Hoffnung einen herben Dämpfer. Demnach wird die gesamteuropäische Wirtschaft durch das Abkommen weder bedeutend noch kurzfristig wachsen.

Erfolgsgeschichten

Kennen Sie den alten weißen Mann?

Also… sollten Sie ihn nicht kennen, dann stellen Sie ihn sich doch vor! Er ist Anfang 40, ehrlich selbständig - und es herrscht gerade Wirtschaftskrise! Doch er hat Glück. Er besitzt ein Grundstück direkt an einer stark frequentierten Verkehrsader und betreibt dort eine Tankstelle. Nebenbei betätigt er sich als Hobbykoch und verkauft halbe Hähnchen nach eigenem Rezept an die Autofahrer. Wir sind im Amerika der 30er Jahre, die große Depression wütet. Sie wird überstanden.

Andererseits

Das Expertenproblem oder andererseits das Problem mit den Experten

Bringen wir es auf den Punkt: Experten sind nicht diejnigen, die Probleme lösen, Experten sind diejenigen, die Probleme schaffen, oder noch präziser: die Experten sind das Problem. Der Begriff des "Experten" ist kein geschützter, und jeder darf sich "Experte" nennen, ja das Tolle ist, jeder hält sich für einen Experten, aus der Sicht eines jeden ist sein Blickwinkel, sein Standpunkt der einzig richtige Standpunkt. Ist es ja auch, allenderings und eben nur aus dessen Sicht.

Hotelmarkt

Betten-Kampf um die Gunst der Gäste

Der Hotelmarkt in Deutschland ist hart umkämpft. Neben vielen klassischen Anbietern buhlen auch Internetplattformen wie Airbnb, bei der private Zimmer vermittelt werden, um die Gunst der Gäste. Hotelbetreiber müssen angesichts des enormen Wettbewerbsdrucks neue Ideen und Lösungen entwickeln, um den Kundenbedürfnissen auch weiterhin gerecht werden zu können. Wie das gelingen kann, zeigen Studien des Fraunhofer-Instituts, wie z. B. das geplante lernende "Hotel der Zukunft".

Reisetrends

Weniger Zeit, mehr Luxus für die Ferien

Auch wenn sie 2012 den langjährigen Titel "Reiseweltmeister" an China abgeben mussten, die Deutschen sind nach wie vor eine der "reisewütigsten" Nationen der Welt. Kaum ein anderes Volk gibt mehr für die schönste Zeit des Jahres aus. Für den Sommerurlaub 2013 sind wieder höhere Ausgaben als im vergangenen Jahr geplant. Zwar verreisen die Deutschen etwas kürzer, dafür gönnen sie sich mehr Luxus im Urlaub.

Die Folgen der Flut

Wie schlimm trifft das Rekord-Hochwasser die Wirtschaft wirklich?

Noch sind die Folgen nicht genau absehbar – für Experten steht jedoch jetzt schon fest: Die „Jahrhundertflut 2013“ wird teurer als die letzte vor elf Jahren. Allein in Deutschland dürfte der volkswirtschaftliche Schaden im zweistelligen Milliardenbereich liegen. Doch welche Auswirkungen hat das Rekord-Hochwasser auf die Wirtschaft in den Hochwassergebieten?

Studie zum Solarstreit zwischen EU und China

Strafzölle schaden der Wirtschaft und vernichten Arbeitsplätze

Nachdem die EU Strafzölle auf chinesische Solarimporte verhängt hat, droht bereits vor einem möglichen Handelskrieg viel Ungemach. Das Anti-Dumping-Verfahren selbst reicht schon für verheerende wirtschaftliche Folgen: Laut einer Studie kosten die Zölle viele Arbeitsplätze und fügen den europäischen Volkswirtschaften entlang der gesamten Photovoltaik-Wertschöpfungskette enormen Schaden zu.

Kommentar zur Elektromobilität in Deutschland

E-Autos – "e" wie egal

Zu teuer, zu wenig Auswahl und eine zu geringe Reichweite: Kein Wunder also, dass Elektromobilität in Deutschland ein Trauerspiel ist. Die Deutschen setzen lieber auf die gute alte Verbrennungsmotor-Technologie. Da kann die Bundeskanzlerin immer wieder das Ziel betonen, dass bis 2020 eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen fahren sollen. Doch wie soll das gelingen? Autokäufern ist der Wille der Politik schließlich egal.

Gegenmeinung

PKW-Maut? – Ja, bitte!

Immer wieder taucht das Thema PKW-Maut plötzlich aus der Versenkung auf. So auch jetzt: Die Union, vor allem die CSU, will die Autobahngebühr. Neben Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat nun auch CSU-Chef Horst Seehofer das Thema für den Wahlkampf entdeckt – ausgerechnet. Doch so abwegig ist die Idee einer PKW-Maut gar nicht. Laut einer aktuellen Umfrage ist die Zustimmung in der Bevölkerung bemerkenswert groß und wächst weiter – aus guten Gründen.

Dramatisch schlechte Zahlungsmoral in Europa

Wenn offene Rechnungen in die Pleite führen

Negativ-Rekord: Noch nie war die Zahlungsmoral in Europa so schlecht wie heute. Die Zahl der zu spät oder gar nicht bezahlten Rechnungen ist laut einer aktuellen Studie auf einen neuen Höchststand geklettert. So entstand europäischen Unternehmen im vergangenen Jahr ein Schaden in Höhe von 350 Milliarden Euro. Doch wer denkt, dass sei nur ein krisenbedingtes Problem in Südeuropa, der irrt. In Deutschland rechnen viele Firmen im laufenden Jahr mit einer Zunahme von Problemen wegen nicht beglichener Forderungen. Nicht selten ist das ein Grund für Insolvenzen.

Alarmierende Studie

Grüne Steuerpläne machen den Mittelstand so gut wie mittellos

Die Steuerpläne der Grünen sind für den deutschen Mittelstand eine Katastrophe. Laut einer Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen summieren sich die Steuererhöhungsvorschläge auf eine gewaltige Mehrbelastung – mit dramatischen Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Brief an Jürgen Trittin – ein Kommentar

Verschont den Mittelstand vor der grünen Hölle

Mit ihrem Wahlprogramm planen die Grünen einen Frontalangriff auf den deutschen Mittelstand. Radikale Steuererhöhungen schrecken aber nicht nur die Familienunternehmer auf, auch innerparteilich rumort es. Unter dem Spitzenkandidaten Jürgen Trittin scheint es so, als würde die Partei den wirtschaftlichen Verstand verlieren.

Steuern- und Abgaben-Irrsinn

In Deutschland kassiert der Fiskus fast dreimal mehr als in Zypern

Starkes Abgabengefälle in Europa: Während der deutsche Staat seine Bürger vergleichsweise schröpft, kassiert ausgerechnet der Fiskus im Euro-Krisenland Zypern mit Abstand am wenigsten von seinen Bewohnern. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Demnach muss ein Durchschnittsverdiener in Deutschland über die Hälfte seines Gehaltes an den Staat abgeben, die Zyprer hingegen gerade einmal knapp ein Fünftel. Umgelegt auf das Jahr arbeiten die Inselbewohner damit dreimal weniger Tage für den Fiskus als deutsche Staatsbürger.

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