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Interview mit Dr.-Ing. Günter Ebi, Geschäftsführer und Mehrheitsgesellschafter der KPG – KOWNATZKI PREMIUM GEARS GmbH

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Die KPG – KOWNATZKI PREMIUM GEARS GmbH ging 2016 aus der 1965 gegründeten Zahnradfabrik Kownatzki hervor. „Als man mich fragte, ob ich Interesse hätte, ins Unternehmen einzusteigen, zögerte ich nicht lange. Ich kannte die Firma schon seit meiner Zeit bei Sensoplan, wusste um deren großes technologisches Know-how und die diversifizierte Aufstellung, die auch in Zeiten konjunktureller Schwankungen Stabilität verleiht“, erklärt der Mehrheitsgesellschafter Dr.-Ing. Günter Ebi, der das 71 Mitarbeiter starke Unternehmen, das bei einer Exportrate von knapp 30% rund 300 Stammkunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau bedient, seit August dieses Jahres geschäftsführend leitet.

Die Namensänderung sei mit Blick auf den globalen Markt erfolgt, wobei das Namenskürzel KPG durchaus auch stellvertretend für ‘know-how in perfectioning gears’ verstanden werden könne, so Günter Ebi, mit dessen Einstieg ins Unternehmen vorrangig der Ausbau des Servicebereichs im Großmaschinenbereich vorangetrieben wurde.

„Unser Service umfasst unter anderem die Montage, Instandsetzung, Reparatur oder auch Modernisierung von leistungsstarken Getrieben und Generatoren. Durch die firmeneigene Fertigung sind wir in der Lage, Kundenwünsche schnell und flexibel zu realisieren. Zudem agieren wir herstellerunabhängig, wodurch ein großer Wettbewerbsvorteil erzielt wird“, gibt Günter Ebi an und fügt hinzu: „Im Fertigungsbereich sind wir mit Antriebselementen mit Durchmessern von 20 mm bis 2 m breit aufgestellt. Wir realisieren viele individuelle Projekte, fertigen Bauteile mit Durchmessern im Meter- und einer Präzision im Mikrometerbereich und sind nicht selten Pionier, wovon Erstmusterfertigungen für die Flugzeug- und Nutzfahrzeugindustrie oder auch die Getriebeherstellung für die größte Turmuhr der Welt in Mekka zeugen. Um unsere innovative Kraft und unser Know-how langfristig zu erhalten, setzen wir gegenwärtig wie auch zukünftig auf das eigenverantwortliche Arbeiten und die betriebseigene Aus- und bereichsübergreifende Weiterbildung unserer Mitarbeiter.“

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