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Interview mit Katrin Wallura, Geschäftsführerin der A&W Apparate & Wärmetauscherbau GmbH

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Der Aufstieg des seit gerade einmal zwei Jahre bestehenden Untenehmens belegt eindrucksvoll, wie viel durch eine Kombination aus Engagement, technischem und ökonomischem Know-how sowie Zuverlässigkeit gegenüber seinen Kunden erreicht werden kann: Innerhalb von nur zwei Jahren hat sich A&W von zehn auf 58 Mitarbeiter vergrößert und wird 2016 etwa acht Millionen EUR Umsatz erwirtschaften.

Dabei schien die Wärmetauscherfertigung, aus der A&W hervorging, zunächst wie ein ungewolltes Überbleibsel beim Verkauf dieser Abteilung an ein US-Unternehmen, das sie seinerseits mangels Interesse selbst weiterverkaufte.

„In dieser Situation habe ich mit zwei Partnern, mit denen ich bereits viele Jahre in dem Bereich gearbeitet hatte, den Entschluss zur Selbstständigkeit gefasst“, erklärt die Geschäftsführerin und Maschinenbauingenieurin Katrin Wallura.

In der Anfangszeit konzentrierte sich A&W auf die Reparatur von Wärmetauschern und erwirtschaftete damit schon bald ausreichend Kapital, um neue Maschinen anzuschaffen. „Ab diesem Zeitpunkt ist der Umsatz dann stetig gestiegen, sodass wir erneut zwei Millionen EUR mit Hilfe der Brandenburger Förderung durch die MBG und ILB in den Maschinenpark investieren konnten“, freut sich Katrin Wallura.

Verantwortungsvoll, kompetent und zuverlässig

Dazu gehören beispielsweise ein vertikales Bohrbearbeitungszentrum, das vollautomatisch und CNC-gesteuert funktioniert.

„Mittlerweile decken wir mit unserem Maschinenpark die gesamte Wertschöpfungskette ab“, so Katrin Wallura. Neben Konstruktion und Fertigung, Wartung, Reparatur und Dimensionierung von Wärmetauschern und Druckbehältern nach zertifizierten Maßstäben kann A&W außerdem durch Kooperation mit bewährten Partnern gleich eine ganze Reihe an Zusatzleistungen anbieten.

„Unser Team denkt mit und hat Lösungsvorschläge parat, wenn es schwierig wird.“ Katrin WalluraGeschäftsführerin

Da A&W stets höchsten Ansprüchen an Qualität, Material und Technik gerecht wird, konnte das Unternehmen seinen Kundenstamm – bisher vor allem Raffinerien – kontinuierlich auf die chemische Industrie und die Lebensmittelindustrie erweitern: „Wir haben volle Auftragsbücher und wollen uns organisch vergrößern. Erste Anfragen aus dem Ausland haben wir bereits erhalten.“

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