Pandora Jewelry GmbH

Kate Walsh, Geschäftsführerin Nordeuropa der Pandora Jewelry GmbH

Schmuck für jede Persönlichkeit

Schmuck spricht eine universale Sprache und vereint weltweit Menschen mit gleichem ästhetischen Empfinden. Er ist eine Möglichkeit, der eigenen Persönlichkeit Ausdruck zu verleihen. Manchmal geschieht dies durch ein Lieblingsstück, das jeden Tag getragen wird, aber öfter durch eine Kollektion aus verschiedenen Teilen, die je nach Outfit oder Gelegenheit angepasst wird. Pandora ist bekannt für ein Angebot von Schmuck, der täglich neu zusammengestellt werden kann, mit tausenden von Varianten für jeden Geschmack, jeden Charakter und jedes Budget. Wirtschaftsforum sprach mit Kate Walsh, Geschäftsführerin Nordeuropa der Pandora Jewelry GmbH.

Pandora fertigt anspruchsvollen Schmuck für jedes Budget, der in unzähligen Varianten angepasst werden kann

Wirtschaftsforum: Wie erklären Sie sich die unglaubliche Popularität von Pandora?

Kate Walsh: Wir verkaufen Schmuck, der Frauen altersübergreifend gefällt. Die Marke bedient Generationen, sie bietet etwas für jeden. Pandora Frauen können das gleiche Schmuckstück in so vielen unterschiedlichen Wegen tragen. Unser Ziel ist es, dass Frauen die Möglichkeit haben, ihre Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen und das zu einem fairen Preis. Pandora ist im wahrsten Sinne des Wortes eine globale Marke und in 100 Ländern auf sechs Kontinenten präsent. Entsprechend gehört das Universale zu unserem Selbstverständnis.

Wirtschaftsforum: Wie kam es überhaupt zu Pandora?

Kate Walsh: Die Marke wurde 1982 von Per Enevoldsen und seiner Frau Winnie, die ein unabhängiges Schmuckgeschäft in Kopenhagen besaß, gegründet. Damals gab es eine Marktlücke für Sterlingsilber und 14-karätiges Gold zu einem bezahlbaren Preis. Per Enevoldsen schaute sich daraufhin in Thailand um, das berühmt für seine geschickten Handwerker war. Er hatte sich vorgenommen, schönen Schmuck für schöne Frauen von dort zurückzubringen. Jemand aus dem Gründerteam kam auf den Namen Pandora – er ist einfach auszusprechen und ein wundervoll femininer Name. Anfangs führten sie die Geschäfte auf lokaler Ebene in Dänemark. Aber als 2000 der legendäre Charme-Armreif auf den Markt kam und wirklich die Konsumenten in seinen Bann zog, hob Pandora ab. Bis 2008 gab es 200 Läden und im selben Jahr wuchs das Geschäft um 32%. 2016 waren wir auf über 2.000 Concept Stores auf der ganzen Welt gewachsen.

Die aufwendigen Designs von Pandora werden aus Sterlingsilber sowie 14-karätigem Gold von Hand hergestellt

Wirtschaftsforum: Was können Verbraucher von Pandora 2017 erwarten?

Kate Walsh: Heutzutage bieten wir Produkte für jede Persönlichkeit und jedes Budget. Natürlich denkt jeder erstmal an unsere Charme-Armreife, wenn er den Namen Pandora hört und diese sind deutlich unsere weltweiten Bestseller. Sie sind nicht zuletzt auch Sammlerstücke. Ich liebe es zu sehen, wie unsere Produkte zusammen eine Kollektion ergeben – es macht geradezu süchtig. Davon abgesehen habe wir ein großes Angebot anderer Schmuckarten. Dazu gehören Ringe, Ohrringe, Halsketten und Anhänger. Wir sorgen dafür, dass unser Angebot aktuell bleibt, indem wir es regelmäßig auf den neuesten Stand bringen. Das gibt den Frauen einen Grund zu unseren Läden zurückzukommen, es gibt immer etwas Neues für die Sammlung. Für Männer ist Pandora Schmuck immer eine einfache Wahl für ein schönes Geschenk. Wir haben spezielle Angebote für Weihnachten, Valentinstag und saisonale Feste. Aktuell liegt der Fokus auf unserer Frühjahrskollektion, die sich um Blumen dreht und eine gute Stimmung erzeugt. Wir haben vor kurzem einen neuen Verschluss auf den Markt gebracht, den man mit Einlegeteilen individualisieren kann.

Pandora hat weltweit über 2.000 Concept Stores. Das Personal teilt die Leidenschaft für Schmuck von Pandora mit den Kundinnen

Wirtschaftsforum: Bleibt Pandora immer noch den Wurzeln treu und wird in Thailand von Hand gefertigt?

Kate Walsh: Ja, wir haben eine Produktionsstätte in Bangkok und haben vor kurzem eine zweite in Chiang Mai eröffnet. Thailändische Handwerker sind besonders für ihre Techniken in der Endbearbeitung bekannt. Was wirklich besonders ist, ist die Wahl der Materialien. Wir recyceln Sterlingsilber und 14-karätiges Gold und verwenden auch PANDORA ROSE, eine einzigartige Verbindung von Metallen und Legierungen, die wir in Nordeuropa 2016 eingeführt haben. Der Schmuck ist durchgängig von einer Farbe. Wenn sich also die Oberfläche abnutzt, fallen die darunterliegenden Schichten nicht so auf wie das bei metallüberzogenen Produkten der Fall ist. Wir nutzen mehr von Menschen hergestellte Steine als natürliche, was großartig für die Nachhaltigkeit ist. Unsere neue Produktionsstätte ist speziell so konzipiert, dass sie die Umwelt größtmöglich schont.

Wirtschaftsforum: Wie sehen Sie die Zukunft für Pandora?

Kate Walsh: Wir sind kürzlich in unser neues Hauptquartier für Nordeuropa im Herzen Hamburgs gezogen, in dem Gebäude gab es den ersten Concept Store auf der Welt. Unsere Vision ist es, die weltweit beliebteste Marke für Schmuck zu werden. Nicht nur unsere Produkte sind besonders, auch das Einzelhandelsumfeld, in dem sie verkauft werden, ist das. Die Angestellten in unseren Läden sind selbst Fans von Pandora und hören gerne von den Erfahrungen der Kundinnen. Wir vergleichen unsere Läden ein wenig mit Friseursalons. Wenn du dort Zeit verbringst, lernst du die Kundinnen kennen, weißt wie sie leben und was sie bewegt. Die Erfahrung im Einzelhandel hilft uns unser gestecktes Ziel zu erreichen: erschwinglichen Luxus zu bieten.

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Pandora Jewelry GmbH
Ballindamm 39
20095 Hamburg
Deutschland

Tel. +49 40 2390900

www.pandora.net


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