Aldra Fenster und Türen GmbH

Jan-Peter Albers, Geschäftsführer von Aldra Fenster und Türen GmbH

Immer ein bisschen besser

Erster sein, mit neuen Innovationen vorangehen – das ist es, was einen Pionier auszeichnet. Dieses Kriterium trifft zweifelsohne auf die im norddeutschen Meldorf ansässige Aldra Fenster und Türen GmbH zu. Das Familienunternehmen, das inzwischen in vierter Generation geführt wird, ist einer der führenden Fenster- und Türenspezialisten in Deutschland und hat sich vom Fensterproduzenten zum Serviceanbieter für Händler entwickelt.

Das Aldra-Werk am Stammsitz Meldorf

Aldra bietet heute Produkte auf höchstem Niveau, die in punkto Wärmedämmung, Einbruchschutz und Stabilität ihresgleichen suchen. „Man glaubt es kaum, aber das erste VELUX-Dachfenster wurde 1952 in unserer Produktion in Meldorf gebaut“, sagt Geschäftsführer Jan-Peter Albers, der nach dem Studium ins Unternehmen seiner Familie einstieg und inzwischen die vierte Generation der Familie Albers vertritt. „VELUX suchte damals einen Partner für die Produktion und den Vertrieb seiner Fenster in Deutschland und die Wahl fiel auf uns. Wir waren unter dem Namen Aldra schon längst auf dem Markt etabliert und man wusste, was wir konnten.“

„Wir bieten viele Mehrwerte, um den Endverbraucher zu schützen.“

Jan-Peter Albers
Geschäftsführer von Aldra Fenster und Türen GmbH

Diese Entscheidung gab dem bereits 1888 gegründeten Unternehmen neuen Schwung. „Durch die Produktion der Dachfenster wurde quasi der Dachboden zum ersten Mal auch als Wohnraum begriffen. Das war ein neuartiges Konzept, das in dieser Form vorher nicht bestand“, sagt Jan-Peter Albers. „Wir hatten auch großen Anteil an der Industrialisierung des Fensterbaus in Deutschland, dahin, wie wir ihn heute kennen.“ 1960 begann Aldra mit der Serienfertigung eigener Fenster und Türen.

Aldra bietet auch am Standort Meldorf einen Marktplatz der Türen und Fenster

Dichtes Händlernetz

Bereits 1968 brachte Peter Albers, Vater des heutigen Geschäftsführers, das revolutionäre IV 68 auf den Markt, das erste Isolierglas-Fenster, das fertig verglast angeboten wurde. „Auch hier waren wir wieder die Ersten, denn bis dato waren die Gläser erst vor Ort auf der Baustelle montiert worden“, so Jan-Peter Albers. An Innovationskraft hat es dem Unternehmen noch nie gemangelt.

Marktplatz mit Showroom

Die Verwaltung von Schalke 04 ist eines von Aldras Referenzobjekten

Bis zu den 1990er Jahren gelang Aldra die Verschiebung weg vom Großobjektgeschäft hin zum Händlernetz, und so werden heute ausschließlich Wiederverkäufer beliefert. „Unsere Zielgruppe ist komplett die Händlerkette“, bekräftigt auch Jan-Peter Albers.

„Wir haben ein bundesweites Händlernetz aufgebaut und vertreiben unsere Produkte über mehr als 500 Handelspartner, darunter Bauelementehändler, Tischlereien, Baustoffhändler und Fensterfachbetriebe“. In den vergangenen 20 Jahren rückten Themen wie Wegfall der Eigenheimzulage, Steigerung der Energiepreise und daraus resultierend eine Verbesserung der Isolierverglasung und der Wärmedämmtechnik immer weiter in den Fokus.

„Wir haben unseren Umsatz seit 2006 verdoppelt.“

Jan-Peter Albers
Geschäftsführer von Aldra Fenster und Türen GmbH

Die Haustürenausstellung am Aldra-Marktplatz in Marl

„Seit 2006 haben wir wichtige strategische Veränderungen umgesetzt und sind nach wie vor in vielen Bereichen das erste Unternehmen, das immer wieder Neuland betritt“, so Jan-Peter Albers. „Das spricht für unsere Innovationskraft. Wir haben aktuell die modernste Fertigungstechnik, die es in der EU gibt.

Inzwischen führen wir drei eigene Showrooms und Schulungszentren in Deutschland, die sogenannten Aldra-Marktplätze. Das Fenster ist ein komplexes Produkt, das wir für den Kunden erlebbar machen möchten. Schließlich hat der Endkunde nur rund alle 30 Jahre mit dem Thema zu tun und da möchten wir ihn auch umfassend beraten.“

Einbruchschutz, Wärmedämmung, Schallisolierung und Einbau – der Kunde hat die Möglichkeit, nach qualitativen Kriterien zu entscheiden. Schließlich sollte der Preis nie das einzige Kriterium sein, denn wenn der Kunde hier eine falsche Entscheidung trifft, gilt das für die kommenden 30 Jahre.

Die neue Hebeschiebetür 88plus wurde 2013 am Markt präsentiert

Heute präsentiert sich Aldra als Service-Anbieter für Händler. In seinen Showrooms in Nord-, West- und Süddeutschland können sowohl Händler als auch Endkunden ausreichende Informationen finden. „Wir versuchen, es dem Fachhandel stets einfacher zu machen. Die Digitalisierung ist ein großes Thema. Das geht so weit, dass der Endkunde das Produkt online konfigurieren kann, inklusive Vorher-/Nachher-Foto“, sagt Jan-Peter Albers. „Außerdem haben wir viel investiert, etwa in eine vollautomatische Produktion.“

Weit über dem Standard

Jedes ausgelieferte Fenster ist praktisch eine Maßanfertigung, da es jeweils für den Kunden konfiguriert wurde. „Es verlassen keine zwei gleichen Fenster unsere Produktion“, ergänzt Jan-Peter Albers. „Das ist auch eine logistische Meisterleistung. In nur 15 Tagen ist das Fenster individuell konfektioniert.“

Eine kürzlich durchgeführte Kundenbefragung ergab, dass gerade Kriterien wie Produktqualität, Zuverlässigkeit, Beratungskompetenz und Innovationskraft wichtige Faktoren sind, warum sich der Kunde für Fenster und Türen von Aldra entscheidet.

Sicherheit und Innovationskraft werden bei Aldra großgeschrieben

„Mit diesen Punkten können wir uns ganz klar von den Billiganbietern aus Osteuropa absetzen. Wir müssen sehr innovativ aufgestellt sein und unsere Fenster jeden Tag ein bisschen besser machen“, so Jan-Peter Albers. „Das ist unser Motto.“ Aldra bietet Fenster, die über dem geforderten Standard liegen.

Um auch in Zukunft weiterhin vorn im Markt dabei zu sein, investiert Aldra nicht nur in neue Technologien, sondern auch in die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter. „Wir wollen unsere Marktposition im hochwertigen Wohnungsbau in Deutschland weiter ausbauen.“

Aldra Fenster und Türen GmbH
Aldra Fenster und Türen GmbH
Marschstraße / Aldra-Gewerbepark
25704 Meldorf
Deutschland

Tel. +49 4832 95990
Fax +49 4832 9599111

http://www.aldra.de


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