ABCO Abfallconsulting GmbH

Gebündelte Entsorgungskompetenz

Sind viele Akteure im Spiel, dann ist es gut, wenn die Fäden an einer Stelle zusammenlaufen. So lassen sich – vereinfacht ausgedrückt – die Aufgaben der ABCO Abfallconsulting GmbH beschreiben. Das Unternehmen aus Wels dient als Plattform und zur Koordinierung der Projekte seiner Gesellschafter, allesamt Entsorgungsfirmen aus verschiedenen Teilen Österreichs.

Gemeinsame Interessen der zwölf Gesellschafterunternehmen waren die Triebfeder zur Gründung der ABCO Abfallconsulting GmbH. Auf diese Weise werden nun Synergien genutzt. So ergeben sich aus dem Zusammenschluss Einkaufsvorteile, die Akquise neuer Kunden wird gestrafft und auch Subpartner lassen sich so besser koordinieren. Hinzu kommt die zentrale Verwaltung von österreichweit tätigen Kunden, die es dann nur mit einem Ansprechpartner zu tun haben.

„Unsere Kunden und Gesellschafter profitieren von schlanken Strukturen, Synergien, landesweiten Kapazitäten, einander ergänzenden Kompetenzen der Partner sowie von Schnelligkeit und kurzen Wegen.“

Leistungsstarke Partner

Einige der heutigen Gesellschafter riefen die ABCO Abfallconsulting 1996 ins Leben. Aktuelle Gesellschafter sind Loacker Recycling (Götzis), Huter Recycling und Transport (Steinach am Brenner), Struber (Kuchl), Katzlberger Georg (Mettmach), Zellinger (Waldach), Gojer, Kärntner Entsorgungsdienst (Kühnsdorf), Hermann Baier (Ardagger Stift), Möllex Umwelt-Säuberung (Hofstätten a.d.R.), Stipits Entsorgung (Rechnitz), Kerschner Umweltservice und Logistik (Mank), Stark (Irnfritz) und R&L Entsorgungsservice (Klausen-Leopoldsdorf).

Diese zwölf Gesellschafter beschäftigen insgesamt 1.200 Mitarbeiter und erzielen einen Jahresumsatz von 445 Millionen Euro. Die ABCO Abfallconsulting GmbH beschäftigt vier Mitarbeiter. Ihr Geschäftsführer ist Mario Veit, seit Mai 2010 im Unternehmen und seit September 2010 in seiner jetzigen Position.

Nur B2B

"Wir bieten Entsorgungs- und Logistikdienstleistungen aller Art an", erklärt Mario Veit. Dabei handelt es sich um ein reines B2B Geschäft. Rund 60 Prozent der Aufträge stammen von Firmen, die übrigen 40 Prozent von öffentlichen Verwaltungen. Zielgruppe sind Filialunternehmen, die in mindestens drei österreichischen Bundesländern aktiv sind.

Zu den öffentlichen Auftraggebern gehören unter anderem die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), das Bundesheer, die Bundesbeschaffungsgesellschaft (BBG) sowie Justizanstalten.

Direkte Kontakte

Die Akquise erfolgt in der Regel durch direkte Kontakte, auf Messen sind nur die Gesellschafter präsent. Aktuell wird das Internet gerade neugestaltet. Die Exportquote liegt unter fünf Prozent. Länder sind Ungarn, die Slowakei, Tschechien, Slowenien und Deutschland.

"Unsere Kunden und Gesellschafter profitieren von schlanken Strukturen, Synergien, landesweiten Kapazitäten, einander ergänzenden Kompetenzen der Partner sowie von Schnelligkeit und kurzen Wegen."

Mehr zum Thema Umwelttechnik, Recycling, Entsorgung

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